Die Canterbury Schwestern

Roman

Kim Wright

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Neun Frauen, fünf Tage, ein gemeinsamer Weg

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  • 5 Sterne

    Diana J., 10.06.2016

    Dieses etwas minimalistische Cover hat mich neugierig gemacht. Ein Farbenspiel, das Berge und Täler und eine große Weite darstellt. Dazu die unterschiedlichen Blautöne, die den Himmel und mach oben hin das Unendliche ausstrahlen. Einfach, aber sehr schön. Dazu

    noch der Klappentext und ich war schon mittendrin.

    Mitten in einer Geschichte, die viel bietet. Viel Emotionen, viel Hoffnung aber auch viel Kraft.



    Beginnen wir mit Che. Benannt nach dem kubanischen Revolutionär Che Guevara. Nach dem Tod ihrer Mutter erhält sie einen Brief ihres Freundes, der die Beziehung beendet. Einfach so, per Post. Che's Gefühlswelt scheint nun total durcheinander und sie lädt sich auf den letzten Wunsch ihrer Mutter ein, eine Pilgerreise nach Canterbury zu machen.

    Mit acht weitere Damen, die unterschiedlicher nicht sein können, macht sie sich auf die Reise.



    Man merkt hier schnell, dass es kein Buch ist, das man mal eben so ganz nebenbei liest. Es ist vielmehr ein stilles, leises Buch, das noch lange in Erinnerung bleibt.



    Die Autorin versteht es, durch ihre Wortwahl, den Leser an sich zu binden. Jede Zeile wird verschlungen, da man sich auch ein Stückweit selbst auf die Reise begibt. Eine Selbstfindungsreise sozusagen.



    Es gibt aber auch witzige Elemente in dem Buch. Zum Beispiel die Geschichte mit Lorenzo dem Hummer. Aber auch er passt sehr gut zur gesamten Geschichte. Nichts scheint unüberlegt.



    Die Protagonisten, hier speziell Che, fand ich hervorragend charakterisiert. Es fiel mir sehr leicht, ihre Gedanken nachzuvollziehen. Mit ihr zu lachen, aber auch mit ihr zu leiden.



    Anschließend kann ich sagen, dass mich dieses Buch emotional sehr berührt hat. Ein Buch, für das man sich Zeit nehmen sollte. Man wird es nicht bereuen.

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    janein
  • 4 Sterne

    Inge H., 26.05.2016

    Von der Autorin Kim Wright hatte ich noch nichts gelesen, aber es ist ja immer wieder schön neue Autoren zu entdecken. Sie schreibt für mehrere Lifestylemagazine über Wein, Restaurants und Reisen. Sie ist leidenschaftliche Tänzerin und lebt in Charlotte.

    Ihr Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Ich kam schnell in die Geschichte rein.
    Ches Mutter Diana de Milan war eine eigensinnige lebhafte Frau . Schon das sie ihrer Tochter den Namen Che gab, angeblich, weil Che einen Tag nach dem Tod von Che Guevara geboren wurde und durch die Nachricht die Wehen ausgelöst wurden.
    Als Diana an Krebs erkrankte wollte sie ein Büßerreise nach Canterbury machen. Aber der Tod war schneller. Nach ihrem Tod sollte Che auf Bitte der Mutter die Asche nach einer Pilgerfad in Canterbury verstreuen.
    Gleichzeitig bekam sie von ihrem Lebensgefährten einen Abschiedsbrief.
    Darauf brauchte sie die Auszeit..

    Der Pilgerfad wird in einer Gruppe mit noch 8 Amerikanerinnen und einer Führerin angeboten und soll in 5 Tagen bewältigt werden.
    Als Che Blasen bekommt und wir erfahren das sie ihre Wanderschuhe erst neu gekauft hat, tatan mir schon die Füße weh.

    Die Führerein schlägt vor, das jeder eine Geschichte über die Liebe erzählen sollte. So wird die Wanderung kurzweiliger.
    Die neun Frauen sind sehr unterschiedliche Charaktere, sie haben alle unterschiedliche Gründe um diesen Pilgerfad zu gehen. Die Autorin hat das sehr gut eingesetzt . Durch diese Erzählungen wird das so richtig interessant.

    Im Nachwort schreibt die Autorin, das sie den Canterbury Pilgerfad selber gegangen ist. So sind die Erzählungen über die Gegend und was sie unterwegs erleben, noch identischer.

    Es hat Spaß gemacht diesen Roman zu lesen.

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    janein
  • 4 Sterne

    Veronika H., 14.06.2016

    Che, die Hauptakteurin dieses Romans, wird durch unvermutete Wendungen des Schicksals plötzlich auf einen anderen Weg des Lebens in ein Abenteuer geleitet. Ohne es zu wollen, reist sie nach London, um eine Pilgerreise mit der Asche ihrer Mutter nach Canterbury zu machen. Dabei trifft sie auf eine Reisegruppe mit allein reisenden Frauen, der sie sich spontan anschliesst.

    Das Buch orientiert sich an The Canterbury Tales, mittelalterliche Erzählungen von Geoffrey Chaucer. Die Autorin hat dies mit viel Gefühl und feinen Humor geschrieben. Es regt dabei auch zum Nachdenken über das Leben und die Liebe an und man das Gefühl mitzuwandern.
    Ein Buch für die Frau ab 35 Jahren, die schon etwas Leben gelebt hat.

    Schönes Plus: am Ende geht die Autorin sachlich noch kurz auf Canterbury, die Canterbury Tales und die Pilgerreise ein. Was für Nichtengländer hilfreich ist.

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    janein
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