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Gehirnwühlphase


Den Kopf in die Hand gestützt,
der Blick ganz leer.
So leer auch der Kopf,
der doch erscheint so schwer.

Leer auch das Papier,
das am Ende des Tages auf die Reise soll.
Frustration breitet sich aus,
wird am Ende zu Groll.

Die Augen geschlossen,
das Gehirn durchwühlt.
So elend als Versager
sich schon oft gefühlt.

Der Kaffee schon lange kalt,
der Aschenbecher voll.
Die Musik passend dazu
Brahms G-Moll.

Das Telefon reißt endlich
aus der Lethargie.
Die Gehirnwühlpause
wirkt wie Magie.

Das Gespräch beendet,
der Blick wieder klar.
Der Stift fast alleine
der Schreiber war.



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