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Als Annie Friedmann wieder zu Bewusstsein gelangt, ist sie zutiefst verstört. Warum liegt sie in einem Wald, unter Laub verborgen? Wie ist sie hierhergekommen und warum klebt Blut an ihrem roten Mantel? Ihre Erinnerung ist wie ausgelöscht, sie...
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  • 4 Sterne

    46 von 61 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lena, 14.08.2019 bei Weltbild bewertet

    Annie Friedmann erwacht morgens orientierungslos im Wald. Sie weiß weder wie sie an diesen Ort gekommen, noch warum Blut und Knochensplitter an ihr haften. Sie hat massive Erinnerungslücken und kann sich zunächst nur an ihren Namen erinnern. Sie hat Angst, möchte aber nicht zur Polizei gehen, da sie weiß, dass es nicht ihr Blut ist, denn so massiv sind ihre Verletzungen nicht. Auch ist ihr die Gegend rund um Ulm fremd. Als Annie wieder einfällt, dass sie in Berlin eine Wohnung hat, kehrt sie zurück und sucht sich Hilfe bei Ben, den sie wenige Wochen zuvor über eine Partnerschaftsbörse kennengelernt hatte. Er deckt auf, dass sie ihm vor ihrem Verschwinden etwas vorgemacht hat und ihre Angaben auf der Website nicht der Realität entsprechen. Annie ist hilflos und verzweifelt. Ist sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Hat sie selbst ein Verbrechen begangen? Sie muss sich auf die Suche nach der Wahrheit machen und fährt in Richtung Ulm zurück - in der Hoffnung, sich dort wieder zu erinnern.

    Der Thriller ist überwiegend aus der Perspektive von Annie geschrieben, auf deren Einschätzung der Lage man sich aufgrund ihrer Amnesie jedoch nicht verlassen kann. Auch wenn sie sich sukzessive an Details und Situationen aus der Vergangenheit erinnert, weiß man nicht genau, welche Person man eigentlich vor sich hat bzw. ob Annie krank ist und an einer dissoziativen Störung leidet. Offensichtlich blendet sie belastende Ereignisse aus oder deutet sie um.
    Mit Ben erhält man eine zweite Perspektive, dem Annie zunehmend unheimlich wird. Einerseits möchte er ihr helfen, andererseits traut er ihr nicht über den Weg.
    Es ist ein Psychothriller, der den Leser von Anbeginn fesselt, da sich vom ersten Moment an viele Fragen auftun, die nur langsam und mit einem längeren Rückblick in die Vergangenheit vor sieben Jahren aufgeklärt werden. Dabei wird die Spannung lange durchweg hoch gehalten, der Leser immer wieder auf falsche Fährten gebracht und durch Wendungen überrascht. Die Protagonistin ist ein Unsicherheitsfaktor, die irritiert und deren Urteilsfähigkeit fortlaufend in Frage zu stellen ist. Selbst als ihre Rolle klar zu sein scheint, ist noch lange nicht geklärt, wer Rotkäppchen und wer Wolf ist.

    Kurze Kapitel, dynamische Szenenwechsel und ein raffinierter Plot sorgen für spannende Unterhaltung, auch wenn das Ende ein wenig schwächelt.

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  • 5 Sterne

    42 von 60 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Buecherseele79, 20.08.2019 bei Weltbild bewertet

    Annie Friedmann wacht im Wald auf, ohne eine Ahnung wie sie hierhergekommen ist.
    Sie ist voller Blut und Knochensplitter... sie kann nur hoffen dass sie mit dem Gefühl, in Berlin zu leben, richtig liegt.
    Dort angekommen erzählt sie ihrem Freund Ben was passiert ist und beide machen sich auf nach Süddeutschland, um Annie die Erinnerungen wiederzubringen.. doch ob dies den erwünschten Frieden bringt..?

    Mittlerweile liebe ich die Bücher von Max Bentow, seine Reihe um den Ermittler Nils Trojan aber ebenso die Bücher die er ohne seinen Ermittler verfasst, wie eben nun hier Rotkäppchens Traum.

    Der Schreibstil war gleich, durch den gelungenen Plot, sehr düster, geheimnisvoll, spannend und auch anziehend, ich kenne selten ein Buch was mich als Leser so schnell packen und faszinierend konnte.

    Annie Friedmann wacht ohne Erinnerungen in einem Waldstück auf, sie ist voller Blut und Knochensplitter, da fragt man sich schon als Leser was vorgefallen ist.
    Ihre ausgelöste Amnesie lässt viel Raum für Spekulationen und Annie bleibt lange ein Geheimnis.
    Für Annie hegte ich zu Beginn viel Mitgefühl und man kann sich in diese Protagonistin sehr gut hineinversetzen wie sie krampfhaft versucht durch Orte, Namen oder Sehenswürdigkeiten ihr Gedächtnis wiederzuerlangen.

    Ben, der eine Zeitlang mit ihr eine Beziehung hatte, begleitet sie, will ihr helfen, schließlich liebt er Annie.
    Durch Ben seine Ansichten bekommt man aber auch ein anderes Bild von Annie, eines welches gewisse Eindrücke verändert bzw. in einem anderen Licht erscheinen lässt.

    Der Täter wird in diesem Buch ebenso zu Wort kommen, durch seine dargelegte Gefühlswelt, durch seine Beobachtungen, aber wer dahintersteckt oder was es damit auf sich hat ist ewig nicht klar.
    Aber dafür ist die ganze Sache umso geheimnisvoller und gruselig.

    Anfangs dachte ich noch ich löse den Fall, irgendwann sind ja alle Bücher in diese Richtung gehend gleich, alles klar.
    Doch so war es dann überhaupt nicht und ich lag mit meinen Vermutungen ziemlich daneben.
    Das Ausmaß war doch bedeutender, erschreckender und beklemmender als von mir selbst angenommen.

    Die Thematik des Buches hat mir insgesamt sehr gut gefallen, denn der Schein trügt doch öfter als angenommen, ein Mensch möchte sich öfter besser darstellen und behaupten als er wirklich ist, man sollte sich selbst treu bleiben und nicht anderen ständig nacheifern und sich wünschen man könnte gewisse Dinge auf Zwang ändern.

    Insgesamt hat der Thriller mich sowas von begeistern können und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
    Nicht nur für Nils Trojan Fans ein Must Read!

    Ich bedanke mich beim Goldmann Verlag, dem Randomhouse Verlag sowie dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

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  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tine_1980, 23.08.2019 bei Weltbild bewertet

    Als Annie Friedmann wieder zu Bewusstsein gelangt, liegt sie im Wald unter Laub verborgen. Wie ist sie hierhergekommen und warum klebt Blut an ihrem roten Mantel? Ihre Erinnerung ist wie ausgelöscht und außer ihrem Namen weiß sie nichts mehr. Sie befindet sich in der Nähe von Ulm in einem kleinen Ort, weiß aber nicht, wie sie dort gelandet ist. Und warum behauptet ein ihr fremder Mann, eine Liebesbeziehung mit ihr zu haben? Annie macht sich auf die verzweifelte Suche nach der Wahrheit, doch was sie entdeckt, droht ihr ganzes Leben zu zertrümmern.

    Ich greife gerne zu den Büchern von Max Bentow, nur bin ich ihm wieder auf den Leim gegangen und hab vorher gedacht, es würde in der Nils Trojan Reihe weitergehen. Es ist ein eigenständiges Buch.
    Die Erzählung beginnt nach dem Ereignis und ich war am Anfang ähnlich verwirrt wie Annie. Es gab auch Kapitel von einer Person, bei der man lange nicht weiß, wer sie ist. Zusätzlich wurde ich bei Annie durch ihr Verhalten und die andere Person die noch eine wichtige Rolle in diesem Buch spielt, von Kapitel zu Kapitel irritierter. Dies hat meinen Lesefluss erheblich gestört.
    Als es sich ab der Hälfte nach und nach etwas aufgelöst hat, kam auch bei mir die Spannung auf und es ließ sich deutlich flüssiger lesen. Was mich im ganzen Buch gestört hat, waren die kurzen Sätze. Es hat sich irgendwie abgehakt lesen gelassen.
    Die Story war interessant, verwirrend und erschreckend. Ab der zweiten Hälfte war für mich der rote Faden in der Handlung angekommen. Zu diesem Zeitpunkt kamen auch Rückblicke, die verdeutlichen, was vor einigen Jahren passiert ist und wie es zu den Ereignissen im Jetzt kam. Hier ergab alles einen Sinn und es war kein Problem, der Geschichte zu folgen.

    Ein solider Thriller, der mich erst ab der zweiten Hälfte richtig abgeholt hat. Nicht schlecht, aber auch nicht überragend!

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  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Schmökerwelten, 03.10.2019 bei Weltbild bewertet

    Schon auf den ersten Seiten schafft es Max Bentow mal wieder, dass sich die ersten Härchen auf den Armen aufrichten!
    Mit "Rotkäppchens Traum" haben wir es nicht mit einem weiteren Teil der Nils Trojan Reihe zu tun, sondern mit einem Stand-alone, der in manchen Szenen wie eine moderne Interpretation bzw. eine andere Version vom Rotkäppchen der Gebrüder Grimm anmutet. Immer wieder wird - natürlich in etwas anderer Form - das Rotkäppchen, der Wolf, der rote Mantel, die alte Frau und der Wald aufgegriffen.
    Bentow hat da eine psychologisch sehr raffinierte Story aus dem Hut gezaubert, die im Mittelteil allerdings noch ein klein wenig mehr Spannung hätte vertragen können.
    Zwei Fragen ziehen sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch: WER IST ANNIE und WAS WURDE IHR ANGETAN? ODER WAS HAT SIE! GETAN? Wer ist die junge Frau, die völlig verängstigt, voller Blut und Knochensplitter in einem Waldstück aufgegriffen wird? Die sich außer an ihren Namen, ihr Alter und dass sie vermutlich aus Berlin kommt, an nichts weiter erinnern kann. Statt Antworten bei der Aufarbeitung ihrer Gedächtnislücken zu finden - ob sie es ernsthaft versucht, sei mal dahin gestellt - tun sich stattdessen immer neue Fragen auf. Überhaupt ist die Hauptprotagonistin Annie ein vollkommen undurchsichtiger Charakter. Max Bentow ist ihre Ausarbeitung sehr gut gelungen. Da ist einerseits die vor Selbstbewusstsein und Anmut strotzende junge Frau, die jedem Mann den Kopf verdreht. Auf der anderen Seite das schüchterne Mädchen ohne Rückgrat. Bei mir war es ein ständiger Wechsel von Sympathie und Antipathie.
    Die Kulisse ist fantastisch gewählt und trägt noch zu dieser geheimnisvollen Atmosphäre, die das Buch ausstrahlt, bei.
    Die Geschichte ist im positiven Sinne vollkommen verwirrend und kommt ohne viel Blutvergießen aus, was sie nicht minder düster und geheimnisvoll macht. Max Bentow erzeugt mit "Rotkäppchens Traum" ein wahnsinniges Kopfkino. Hat man einmal angefangen zu lesen, legt man das Buch nicht mehr so schnell zur Seite.
    Einzig mit dem Schluss konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden!

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  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anna-Lena E., 14.09.2019 bei Weltbild bewertet

    Das Buch ist von Seite 1 an spannend und fesselnd bis zum Ende. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ein sehr gelungener Thriller mit vielen spannenden, überraschenden Wendungen.

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  • 3 Sterne

    1000Krimis, 20.10.2019 bei Weltbild bewertet

    Nach der Beschreibung erwartete ich einen spannenden und etwas anderen Thriller. So richtig wurden die Erwartungen nicht erfüllt.

    Annie muss mit dem Gesehenen umgehen ohne zu wissen was sie bedeuten oder ob sie wahr sind. Es gibt kein Erinnerung und es geht immer weiter. Der Mann der behauptet mit ihr näher bekannt zu sein ist Annie völlig unbekannt. Aber irgendwelche Gedankenblitze, die aber kein Gesamtbild bringen, verwirren Annie immer mehr und sie entflieht dem Geschehen. Dazu reist sie weiter zu ihrem geglaubten Wohnort bei Berlin. Da sie aber nichts mehr bei sich hat, bestiehlt sie ihre Helferin. Angekommen versucht sie alles an die Oberfläche zu bringen, langsam kommt viel zu Tage, aber das verwirrt noch mehr. Auch hier trifft sie auf eine Person, die vorgibt, sie zu kennen. Annie muss erst einmal ihre Vergangenheit offenlegen, aber leicht ist das nicht, denn ist sie auch sie? Im Verlauf werden Tatsachen offenbart, die die Vorkommnisse in ganz neues Licht bringen und es kommen weitere Personen in den Vordergrund. Ganz langsam entwirrt sich das Geschehen und offenbart kriminelle Tatsachen und Vorgänge und neue Zusammenhänge. Die Lösung kommt allmählich bis zum Ende des Buches.

    Das Buch ist keines aus der Reihe um den Kommissar Trojan. Der Thriller ist besonders aufgebaut. Das Buch sollte man nicht mit zu längeren Pausen zu lesen, denn sonst verliert man die Zusammenhänge.
    Aber trotzdem hat mich das Buch nicht richtig überzeugt, denn die eingefügten Fakten und Tatsachen sind irgendwie reingestückelt. Damit verliert die Spannung.
    Für mich gesehen ist "Der Federmann" das beste Buch von Bentow.

    Fazit: Lesbar, gut, aber nicht der Hit.

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susanne W., 02.02.2020 bei Weltbild bewertet

    Ich habe bereits alle Bände von Max Bentow. Super spannendes Buch. Ich freue mich schon auf den nächsten Band

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  • 3 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    karen b., 19.08.2019 bei Weltbild bewertet

    hm was soll ich sagen. es ist schwer das passende zu diesem buch zufinden um es zu beschreiben.
    ich hatte mich sehr darauf gefreut, da mir die einzelbände abseits der nils trojan reihe besser gefallen und jetzt bin ich leider etwas enttäuscht.
    am anfang hat mich vieles an den film "weiblich, ledig, jung sucht...." erinnert und war daher schon vorhersehbar, als es dann eine wendung nahm die ich so nicht erwartet hatte, war ich kurz überrascht. aber letztendlich fand ich das ende recht schwach.
    irgendwie habe ich jetzt nach dem fertig lesen, fragezeichen im kopf und hätte gerne das ende bitte erklärt.
    ein buch was für einen preis von 10 euro ok wäre zu lesen, für das sich aber 15 euro leider nicht lohnen

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  • 4 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ingeborg S., 07.12.2019 bei Weltbild bewertet

    Es ist immer wieder schön die Bücher von Max Bentow zu lesen. Dieses Buch war wieder sehr spannend.

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