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Als Junghexe darf Elisabeth Aurora Vermeer, genannt Lizzy, sich nicht aussuchen, von wem sie in die Hexenkunst eingewiesen wird. Das entscheiden ihre Tanten, die sich zu Lizzys zwölftem Geburtstag versammelt haben. Und sie scheinen wild entschlossen, Lizzy...
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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silke T., 24.10.2019 bei Weltbild bewertet

    Hexenkünste für Junghexen
    Endlich ist es soweit, Lizzys zwölfter Geburtstag ist da und dieser ist etwas ganz besonderes. Denn Lizzy ist eine Hexe und am zwölften Geburtstag stellt sich für Junghexen heraus, welche Art Hexe sie einst sein werden. Schade, dass sie sich das nicht einfach aussuchen darf, denn eigentlich wäre sie gerne zur Meerhexe von der jungen Hexe Ava ausgebildet worden, doch das Los fällt auf ihre Tante Camilla, die Kräuterhexe. Ausgerechnet Kräuterhexe und das ausgerechnet für Lizzy, der der grüne Daumen absolut fehlt. Zum Glück darf ihre beste Freundin Stina sie auf ihrer ersten Reise zu Camilla begleiten. Doch während des Aufenthalts geht so einiges schief.
    Meine Meinung
    Das Cover des Buches weckt auf den ersten Blick Aufmerksamkeit von Kindern, denn meine Tochter war gleich begeistert und meinte nur: das sieht ja mega aus.
    Sie hatte dann auch die Leseprobe gelesen, bei der sie sich gleich mit Lizzy verbunden fühlte und da wurde dann auch Mutti neugierig und hat die Geschichte gleich in einem Rutsch gelesen.
    Das Buch liest sich leicht und gut verständlich und sprachlich passt es einfach perfekt zur Zielgruppe, da es auch modern und jung geschrieben ist. Man hat hier keineswegs Zweifel daran, dass die Geschichte von der Junghexe Lizzy, Protagonistin und Ich-Erzählerin, erzählt wird.
    Auch wenn die Geschichte mitten im Geschehen anfängt, bekommt hier der Leser noch genügend Zeit, sich sowohl mit den Charakteren als auch mit dem Hintergrund anzufreunden. Viele lustige und auch spannende Ideen, wie z. B. die Vogelspinne Rasty, die Lizzy zum Geburtstag bekommt, sorgen für Humor, aber auch Spannung. Gerade diese nimmt dann auch im Laufe der Geschichte immer mehr Fahrt auf und sorgt dafür, dass man das Buch auch erst mit dem Beenden aus der Hand legen kann.
    Wie erwähnt, ist die Protagonistin Lizzy hier auch die Ich-Erzählerin. Dadurch gelingt es ganz leicht, sich mit ihr anzufreunden und auch zu identifizieren.
    Lizzy ist einfach nur sympathisch und man muss sie einfach gern haben. Sie ist absolut loyal und gerät als Junghexe immer wieder mal in Bredouille. Ihre Freundschaft zu Stina ist eines der zentralen Themen der Geschichte. Die beiden Mädchen halten fest zusammen und lassen sich so leicht nicht unterkriegen, auch wenn sie vor wirklich großen Problemen stehen, wie z. B. einer verschwundenen Tante.
    Auch die Nebenfiguren, die hier überschaubar bleiben, bekommen ein gut vorstellbares Bild und bringen Abwechslung in die Geschichte.
    Mein Fazit
    Ein wirklich gelungenes Kinderbuch, das sich leicht und flott lesen lässt. Nicht nur der recht witzige Hintergrund, die Hexe in Ausbildung, bringen hier Spannung und Abwechslung in die Geschichte, sondern auch die Freundschaft zweier Mädchen ist eine der zentralen Aussagen. Mit viel Humor und Witz erzählt Andrea Russo eine einnehmende Geschichte, die vor allem junge Mädchen begeistern wird. Leseempfehlung!

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  • 5 Sterne

    Hörnchens Büchernest, 23.09.2019

    Inhalt:
    Als Junghexe darf Elisabeth Aurora Vermeer, genannt Lizzy, sich nicht aussuchen, von wem sie in die Hexenkunst eingewiesen wird. Das entscheiden ihre Tanten, die sich zu Lizzys zwölftem Geburtstag versammelt haben. Und sie scheinen wild entschlossen, Lizzy zu Großtante Camilla in die Ausbildung zu geben ... einer Kräuterhexe. Ausgerechnet! Doch mittendrin klopft es und draußen steht Mayla, die schönste Meerhexe, die Lizzy je gesehen hat. Was führt sie im Schilde? Und wer hat Großtante Camilla plötzlich in eine riesige Stinkpflanze verwandelt? Lizzy beschließt, ihren Familiengeheimnissen auf den Grund zu gehen ...

    Meinung:
    Lizzy stammt aus einer Familie voller Hexen. Ihre Mutter, ihre Tante und ihre Großmutter sind allesamt Hexen und so darf auch Lizzy ihre Ausbildung als Hexe an ihrem zwölften Geburtstag beginnen. An diesem Tag tritt nämlich der Hexenkreis zusammen und beschließt, welche Art von Hexe Lizzy werden wird. Lizzy fände es mega cool eine Wasserhexe zu sein. Auch eine Lichthexe wäre in Ordnung. Doch dann wird entschieden, dass Lizzy eine Ausbildung zur Kräuterhexe antreten wird. Lizzy ist davon alles andere als begeistert, fügt sich jedoch ihrem Schicksal und erlebt dadurch ihr erstes aufregendes Abenteuer.

    Als kleines Mädchen habe ich die Geschichten rund um Bibi Blocksberg immer wahnsinnig geliebt. Daher freue ich mich immer sehr, wenn ein neues Buch über Hexen erscheint.
    Das mehr als ansprechende Cover tat sein Übriges dazu um voller Vorfreude zu diesem Buch zu greifen.

    Von Autorin Andrea Russo habe ich bisher noch kein Buch gelesen, mochte ihren Schreibstil allerdings ab der ersten Minute. Er ist kurzweilig, angenehm zu lesen und bringt die Dinge auf den Punkt ohne sich zu sehr in Details zu verlieren.

    Gerade die ersten Kapitel rund um Wahl zu was für einer Hexe Lizzy ausgebildet wird, konnten mich sofort packen und an die Seiten fesseln.
    Aber auch der Beginn von Lizzys Ausbildung wird auf wunderschöne Art und Weise beschrieben.
    Daher verlor ich mich schnell in dem magischen Setting, das Andrea Russo erschaffen hat.

    Besonders ansprechend sind die Charaktere der Geschichte.
    Allen voran natürlich Lizzy, die erst einmal über die Enttäuschung hinwegkommen muss als Kräuterhexe ausgebildet zu werden. Jedoch legt sie nach kurzer Zeit eine enorme Reife für ihr Alter an den Tag und versucht das Beste aus ihrer Situation zu machen ohne nachtragend oder gar zickig zu sein.
    Ihre beste Freundin Stina war ebenfalls ein wunderschön skizzierter Charakter. Ich mochte ihre Energie und ihren Mut sowie ihre Hingabe gegenüber der Kräuterkunde. Dennoch weiß Stina nicht, dass Lizzy eine Hexe ist. Und dieses Gefühl der Unehrlichkeit gegenüber ihrer besten Freundin lastet schwer auf Lizzy.

    Absolut faszinierend fand ich es, dass eine kleine Vogelspinne namens Rasty sich in mein Leserherz gestohlen hat. Normalerweise bin ich kein großer Fan der achtbeinigen kleinen Wesen, aber Rasty konnte meine Angst vor den Tieren ein wenig mindern.

    Sehr erfrischend habe ich es empfunden, dass die Geschichte zwar eine sehr zarte und dezente Liebesgeschichte aufzuweisen hat, dass aber dieses Mal nicht unsere Protagonistin dem Liebespfeil von Amor erlegen ist, sondern es jemand anderen trifft.

    Zwar kann man "Green Witch" und "Bibi Blocksberg" nicht miteinander vergleichen, da die Handlung in "Green Witch" eine komplett andere ist. Dennoch hatte ich auch bei diesem Buch sofort das wohlige Gefühl von Geborgenheit und etwas Magischem, was ich bei den Bibi Hörbüchern jedes Mal aufs Neue empfinde. Von daher an dieser Stelle ein ganz großes Kompliment an Andrea Russo.

    Das Ende schließt die Geschichte auf schöne Art und Weise ab. Lässt aber auch darauf hoffen, dass das Abenteuer von Lizzy, Stina und Vogelspinne Rasty gerade erst begonnen hat.

    Fazit:
    Green Witch ist eines dieser Bücher an die man ohne große Erwartungen herangeht und die einen dann wie im Sturm erobern und quasi zum Lesen zwingen, weil sie einfach so gut sind.
    Mir hat Lizzys erstes Hexenabenteuer zwischen Kräutern, Magie und süßen kleinen Vogelspinnen sehr gut gefallen.
    Daher gibt es knappe hexenstarke 5 Hörnchen von mir.

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hörnchens Büchernerst, 23.09.2019 bei Weltbild bewertet

    Inhalt:
    Als Junghexe darf Elisabeth Aurora Vermeer, genannt Lizzy, sich nicht aussuchen, von wem sie in die Hexenkunst eingewiesen wird. Das entscheiden ihre Tanten, die sich zu Lizzys zwölftem Geburtstag versammelt haben. Und sie scheinen wild entschlossen, Lizzy zu Großtante Camilla in die Ausbildung zu geben ... einer Kräuterhexe. Ausgerechnet! Doch mittendrin klopft es und draußen steht Mayla, die schönste Meerhexe, die Lizzy je gesehen hat. Was führt sie im Schilde? Und wer hat Großtante Camilla plötzlich in eine riesige Stinkpflanze verwandelt? Lizzy beschließt, ihren Familiengeheimnissen auf den Grund zu gehen ...

    Meinung:
    Lizzy stammt aus einer Familie voller Hexen. Ihre Mutter, ihre Tante und ihre Großmutter sind allesamt Hexen und so darf auch Lizzy ihre Ausbildung als Hexe an ihrem zwölften Geburtstag beginnen. An diesem Tag tritt nämlich der Hexenkreis zusammen und beschließt, welche Art von Hexe Lizzy werden wird. Lizzy fände es mega cool eine Wasserhexe zu sein. Auch eine Lichthexe wäre in Ordnung. Doch dann wird entschieden, dass Lizzy eine Ausbildung zur Kräuterhexe antreten wird. Lizzy ist davon alles andere als begeistert, fügt sich jedoch ihrem Schicksal und erlebt dadurch ihr erstes aufregendes Abenteuer.

    Als kleines Mädchen habe ich die Geschichten rund um Bibi Blocksberg immer wahnsinnig geliebt. Daher freue ich mich immer sehr, wenn ein neues Buch über Hexen erscheint.
    Das mehr als ansprechende Cover tat sein Übriges dazu um voller Vorfreude zu diesem Buch zu greifen.

    Von Autorin Andrea Russo habe ich bisher noch kein Buch gelesen, mochte ihren Schreibstil allerdings ab der ersten Minute. Er ist kurzweilig, angenehm zu lesen und bringt die Dinge auf den Punkt ohne sich zu sehr in Details zu verlieren.

    Gerade die ersten Kapitel rund um Wahl zu was für einer Hexe Lizzy ausgebildet wird, konnten mich sofort packen und an die Seiten fesseln.
    Aber auch der Beginn von Lizzys Ausbildung wird auf wunderschöne Art und Weise beschrieben.
    Daher verlor ich mich schnell in dem magischen Setting, das Andrea Russo erschaffen hat.

    Besonders ansprechend sind die Charaktere der Geschichte.
    Allen voran natürlich Lizzy, die erst einmal über die Enttäuschung hinwegkommen muss als Kräuterhexe ausgebildet zu werden. Jedoch legt sie nach kurzer Zeit eine enorme Reife für ihr Alter an den Tag und versucht das Beste aus ihrer Situation zu machen ohne nachtragend oder gar zickig zu sein.
    Ihre beste Freundin Stina war ebenfalls ein wunderschön skizzierter Charakter. Ich mochte ihre Energie und ihren Mut sowie ihre Hingabe gegenüber der Kräuterkunde. Dennoch weiß Stina nicht, dass Lizzy eine Hexe ist. Und dieses Gefühl der Unehrlichkeit gegenüber ihrer besten Freundin lastet schwer auf Lizzy.

    Absolut faszinierend fand ich es, dass eine kleine Vogelspinne namens Rasty sich in mein Leserherz gestohlen hat. Normalerweise bin ich kein großer Fan der achtbeinigen kleinen Wesen, aber Rasty konnte meine Angst vor den Tieren ein wenig mindern.

    Sehr erfrischend habe ich es empfunden, dass die Geschichte zwar eine sehr zarte und dezente Liebesgeschichte aufzuweisen hat, dass aber dieses Mal nicht unsere Protagonistin dem Liebespfeil von Amor erlegen ist, sondern es jemand anderen trifft.

    Zwar kann man "Green Witch" und "Bibi Blocksberg" nicht miteinander vergleichen, da die Handlung in "Green Witch" eine komplett andere ist. Dennoch hatte ich auch bei diesem Buch sofort das wohlige Gefühl von Geborgenheit und etwas Magischem, was ich bei den Bibi Hörbüchern jedes Mal aufs Neue empfinde. Von daher an dieser Stelle ein ganz großes Kompliment an Andrea Russo.

    Das Ende schließt die Geschichte auf schöne Art und Weise ab. Lässt aber auch darauf hoffen, dass das Abenteuer von Lizzy, Stina und Vogelspinne Rasty gerade erst begonnen hat.

    Fazit:
    Green Witch ist eines dieser Bücher an die man ohne große Erwartungen herangeht und die einen dann wie im Sturm erobern und quasi zum Lesen zwingen, weil sie einfach so gut sind.
    Mir hat Lizzys erstes Hexenabenteuer zwischen Kräutern, Magie und süßen kleinen Vogelspinnen sehr gut gefallen.
    Daher gibt es knappe hexenstarke 5 Hörnchen von mir.

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  • 5 Sterne

    neverwithoutabook, 18.09.2019

    Sowohl meine Tochter (13), als auch mein Sohn (10) und ich haben das Buch (getrennt voneinander) gelesen.

    Das Cover ist eines der schönsten, das wir besitzen. Es ist in echt noch viel besser, denn so kommen die blauen Glitzereffekte voll zur Geltung. Außerdem ist der Buchdeckel mit der Junghexe Elisabeth im Mittelpunkt sehr ansprechend gestaltet. Wenn man alle Details betrachtet, gibt er einen guten Einblick in die Geschichte. Das einzige Manko für uns ist ein auf dem Cover aufgebrachter runder Sticker mit einem pinken Herz und darunter dem Text "Mädchen Liebling". Von uns Dreien hat meinem Sohn das Buch am besten gefallen. Zum Glück wählt er seine Bücher nach Inhalt aus und nicht nach Genderzuweisung. Natürlich weiß ich nicht, ob der Aufkleber auf jedem Buch ist, aber im Laden könnte er Jungen davon abhalten, sich das Buch näher anzusehen bzw. den Klappentext zu lesen. Auch sehe ich keinen Mehrwert (für Mädchen).

    "Green Witch" ist nicht einfach eine weitere Geschichte über Hexen. Es bestehen keinerlei Ähnlichkeiten zu bereits vorhandenen bekannten anderen Hexen, sondern die Geschichte enthält viele neue Ideen, die uns sehr gefallen haben, z.B. Elisabeths Hexengeschenk. Auch hier gefallen uns vor allem die liebevollen Details bei der Ausgestaltung (Stichwort: Kuscheldecke).

    Das Buch wird aus Sicht der Protagonistin Elisabeth (auch Lizzy, Sabeth oder Lieschen) erzählt und ist in 23 Kapitel (ohne Überschriften) aufgeteilt. Dies ist sehr praktisch, da sich Kinder ihre Leseportionen so gut einteilen können. Für meinen Sohn war es z.B. ein längeres Buch (für meine Tochter nicht). Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Die Figuren und das Geschehen werden sehr warmherzig und mit einer Liebe zum Detail geschildert. Für mich nur eine Kleinigkeit, aber ich möchte es trotzdem erwähnen, da ich finde, dass es nicht nötig gewesen wäre: Die Hauptfigur benutzt öfters einmal das "Sch-Wort" und zweimal kommt der Ausdruck "krasser Sh?!?it" vor. Für mich passt das auch nicht, denn Elisabeth ist wirklich ein sympathischer Charakter. Sie hat das Herz am rechten Fleck und verhält sich verantwortungs- und vor allem respektvoll.

    Alle Charaktere sind gut ausgestaltet und mit unterschiedlichen Eigenschaften versehen. Besonders gefallen hat uns wie die Freundschaft zwischen Elisabeth und Stina beschrieben wird. Es ist zwar die typische Mädchenfreundschaft, aber die Darstellung ist eine andere. Man kann das wunderbare Band zwischen ihnen förmlich spüren. Der Hauptschauplatz ist auch sehr magisch und detailreich beschrieben, so dass man ihn sich sofort vorstellen kann. Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Mein Sohn hat die letzten 100 Seiten geradezu verschlungen. Die Aufklärung des spannendsten Ereignisses oder dieses selbst war für uns alle drei auch nicht vorhersehbar. Andere Handlungsstränge schon, aber das war vollkommen in Ordnung so. Das Ende war für uns stimmig, wenn auch für mich die Begründung des Warums etwas ausführlicher hätte ausfallen können. Mein Sohn ist nicht dieser Meinung, für ihn war alles gut so wie es ist.

    Fazit: Ein wunderschönes Buch über eine moderne Junghexe. Vom Buchcover bis zum kleinsten Detail der Geschichte selbst ist alles sehr liebevoll gestaltet. Mein Sohn überlegt schon, wie alles weitergehen könnte und wünscht sich eine Fortsetzung, und ich bin sehr froh, dass wir "Green Witch" entdeckt haben. Das Buch werde ich in Zukunft sicher öfter verschenken.

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  • 5 Sterne

    neverwithoutabook, 17.09.2019 bei Weltbild bewertet

    Sowohl meine Tochter (13), als auch mein Sohn (10) und ich haben das Buch (getrennt voneinander) gelesen.

    Das Cover ist eines der schönsten, das wir besitzen. Es ist in echt noch viel besser, denn so kommen die blauen Glitzereffekte voll zur Geltung. Außerdem ist der Buchdeckel mit der Junghexe Elisabeth im Mittelpunkt sehr ansprechend gestaltet. Wenn man alle Details betrachtet, gibt er einen guten Einblick in die Geschichte. Das einzige Manko für uns ist ein auf dem Cover aufgebrachter runder Sticker mit einem pinken Herz und darunter dem Text "Mädchen Liebling". Von uns Dreien hat meinem Sohn das Buch am besten gefallen. Zum Glück wählt er seine Bücher nach Inhalt aus und nicht nach Genderzuweisung. Natürlich weiß ich nicht, ob der Aufkleber auf jedem Buch ist, aber im Laden könnte er Jungen davon abhalten, sich das Buch näher anzusehen bzw. den Klappentext zu lesen. Auch sehe ich keinen Mehrwert (für Mädchen).

    "Green Witch" ist nicht einfach eine weitere Geschichte über Hexen. Es bestehen keinerlei Ähnlichkeiten zu bereits vorhandenen bekannten anderen Hexen, sondern die Geschichte enthält viele neue Ideen, die uns sehr gefallen haben, z.B. Elisabeths Hexengeschenk. Auch hier gefallen uns vor allem die liebevollen Details bei der Ausgestaltung (Stichwort: Kuscheldecke).

    Das Buch wird aus Sicht der Protagonistin Elisabeth (auch Lizzy, Sabeth oder Lieschen) erzählt und ist in 23 Kapitel (ohne Überschriften) aufgeteilt. Dies ist sehr praktisch, da sich Kinder ihre Leseportionen so gut einteilen können. Für meinen Sohn war es z.B. ein längeres Buch (für meine Tochter nicht). Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Die Figuren und das Geschehen werden sehr warmherzig und mit einer Liebe zum Detail geschildert. Für mich nur eine Kleinigkeit, aber ich möchte es trotzdem erwähnen, da ich finde, dass es nicht nötig gewesen wäre: Die Hauptfigur benutzt öfters einmal das "Sch-Wort" und zweimal kommt der Ausdruck "krasser Sh?!?it" vor. Für mich passt das auch nicht, denn Elisabeth ist wirklich ein sympathischer Charakter. Sie hat das Herz am rechten Fleck und verhält sich verantwortungs- und vor allem respektvoll.

    Alle Charaktere sind gut ausgestaltet und mit unterschiedlichen Eigenschaften versehen. Besonders gefallen hat uns wie die Freundschaft zwischen Elisabeth und Stina beschrieben wird. Es ist zwar die typische Mädchenfreundschaft, aber die Darstellung ist eine andere. Man kann das wunderbare Band zwischen ihnen förmlich spüren. Der Hauptschauplatz ist auch sehr magisch und detailreich beschrieben, so dass man ihn sich sofort vorstellen kann. Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Mein Sohn hat die letzten 100 Seiten geradezu verschlungen. Die Aufklärung des spannendsten Ereignisses oder dieses selbst war für uns alle drei auch nicht vorhersehbar. Andere Handlungsstränge schon, aber das war vollkommen in Ordnung so. Das Ende war für uns stimmig, wenn auch für mich die Begründung des Warums etwas ausführlicher hätte ausfallen können. Mein Sohn ist nicht dieser Meinung, für ihn war alles gut so wie es ist.

    Fazit: Ein wunderschönes Buch über eine moderne Junghexe. Vom Buchcover bis zum kleinsten Detail der Geschichte selbst ist alles sehr liebevoll gestaltet. Mein Sohn überlegt schon, wie alles weitergehen könnte und wünscht sich eine Fortsetzung, und ich bin sehr froh, dass wir "Green Witch" entdeckt haben. Das Buch werde ich in Zukunft sicher öfter verschenken.

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  • 5 Sterne

    Nicole Katharina, 23.02.2020 bei Weltbild bewertet

    Meine Meinung zum Kinderbuch:

    Green Witch

    Inhalt in meinen Worten:

    Elisabeth Aurora Vermeer, darf als Junghexe eine Ausbildung als Hexe beginnen, doch irgendwie soll sie Kräuterhexe werden, was sie gar nicht möchte. Lieber möchte sie als Wasserhexe agieren, nachdem sie Ava kennen lernen durfte. Doch ihre Tante holt sie mit ihrer besten Freundin erst einmal zu sich um Kräuterhexe ihr zu lehren. Doch wird das auch so glatt laufen, wie sich das alle wünschen?



    Wie ich das Gelesene empfinde:

    Ich wünsche mir sofort und auf der Stelle einen Nachfolger von der Green Witch. Die Geschichte ist so lebendig und toll gestaltet, und nahm mich für kurze Zeit in eine besondere Welt mit. Ich bin übrigens kein Spinnenfreund, aber die Spinne, die da im Buch auftaucht, die würde ich am liebsten ja auch mal treffen und mit ihr meine Freude haben. Sie ist nämlich eine Zauberspinne. Eine ganz besondere sozusagen. Was sie so besonders macht, das erfahrt ihr in der Geschichte von Elisabeth.



    Charaktere:

    Ich empfand die Charakter gut durchdacht, und ziemlich lebendig. Es gab von allen etwas und so traf ich auf ein verrücktes Haustier, wobei ich es eher verrückt finde, weil ich keine Spinnen sonst mag, und weil sie wirklich besonderes kann. Dann gibt es Ava die Wasserhexe, Camilla die Kräuterhexe die ich nach und nach ziemlich lieb gewonnen hatte, die beste Freundin von Elisabeth und natürlich noch Elisabeth. Aber es gibt auch noch einen besonderen Gestaltwandler. Nämlich Tim. Was es mit ihm auf sich hat? Das Buch lesen.



    Spannung:

    Ich gebe zu, das Buch hat sich hier teilweise erst einmal mit den Charakteren beschäftigt, dann mit der Geschichte und dann mit der Spannung, deswegen litt sie ein klein wenig, aber dennoch nahm sie recht schnell an Fahrt auf und wurde richtig gut.



    Thema:

    Freundschaft ist das erste Thema, aber auch Mut über seinen Schatten zu springen, und Dinge sich zu trauen, die sonst keiner vorher tat. Und das es nicht falsch ist einfach mal um Hilfe und Rat zu bitten, vor allem wenn alles gerade alles andere als einfach aussieht.

    Deswegen ist es in Buch für Mädchen, die wirklich erst 13 Jahre und jünger sind, denn Elisabeth kann hier eine echt gute Freundin sein, so wie Vorbild.



    Empfehlung:

    Ich empfehle das Buch Mädchen, die frech, frei und fröhlich und vielleicht hin und wieder auch traurig und ängstlich sind und die gerade sich selbst kennen lernen und alle ihre Stärken. Ich wünsche aber auch das Jungs Freude an diesem Buch haben, denn auch wenn es primär um Mädchenzeugs geht, geht es doch vor allem um eines, eine echte Freundschaft und zu Schwächen zu stehen, die vielleicht andere gar nicht so als Schwäche wahr nehmen.



    Bewertung:

    Mich hat das Buch echt gut erreicht. Die Spannung baute sich erst langsam auf und deswegen hoffe ich sehr auf eine Fortsetzung. Die Geschichte von einem Kind das etwas lernen soll, das es gar nicht mag am Anfang und dann erkennt, das es doch genau so richtig ist, wie es kam und den Mut hat über sich selbst hinaus zu wachsen fand ich eine tolle Vorbildgeschichte. Und am liebsten mochte ich die kleine Spinne, obwohl ich keine Spinnen mag.

    Ich vergebe deswegen diesem Buch fünf Sterne.

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  • 5 Sterne

    Kristin I., 16.09.2019 bei Weltbild bewertet

    Lizzy, eigentlich Elizabeth Aurora Vermeer, wird 12 Jahre alt und soll endlich als Junghexe ausgebildet werden. Zu diesem Anlass kommen zahlreiche Tanten unterschiedlichen Grades zusammen, um vielleicht selbst als „die Eine“ ausgewählt zu werden, die Lizzy ausbilden darf. Unter ihnen gibt es Lichthexen wie ihre Mutter, Schattenhexen, Erdhexen, oder auch Wetterhexen. Doch eines weiß Lizzy genau. Alles ist ihr lieber als eine Kräuterhexe zu werden. Als sie Ava sieht, die viel cooler als ihre Kräuterhexentante Camilla ist, steht ihr Wunsch eine Wasserhexe zu werden fest. Das Buch, das ihre Bestimmung letzlich bekannt geben soll, weist Unstimmigkeiten auf. Eine Abstimmung unter den Hexen führt schließlich dazu, dass Lizzy einer Ausbildung bei Camilla zugewiesen wird. Lizzy ist zutiefst enttäuscht und dann erhält sich auch noch eine Spinne als Ausbildungsgeschenk. Alleiniger Trost erscheint ihr, dass ihre beste Freundin Stina sie für einige Zeit zu ihrer Tante begleiten darf.


    Die Geschichte ist wirklich süß. Rusty, die Spinne, könnte mich auch von meiner Spinnenphobie befreien. Sie ist extrem cool! Die Freundschaft zwischen den Mädchen ist wunderbar harmonisch. Zu keinem Zeitpunkt gibt es Zickereien. Die beiden sind einfach sympathisch und man nimmt ihnen die fast schon anmutende Schwesternschaft ab. An Spannung fehlt es auch nicht in dem kleinen Abenteuer, das die Mädchen ertwartet. Lizzys innerer Zwiespalt (denn die Welt der Kräuter ist gar nicht so blöd wie gedacht, aber es zieht sie auch gen Wasser) entwickelt sich schon bald zu etwas, das es schon lange nicht mehr unter Hexe gab. Dabei hat jemand ein ganz besonderes Auge auf die Junghexe geworfen. Das Rätsel, wer der Hauseinrdingling ist und wer hinter dem gemeinen Anschlag auf die Tante verantwortlich ist, bleibt bis zum Schluss offen. Dieser Aspekt der Geschichte ließ mich kaum innehalten. Die Offenbarung ist sehr überraschend, vorher wird man eher nicht selbst drauf kommen.

    Die aufgebaute Welt wird schön beschrieben und man kann sich sowohl den Turm, in welchem die Mädchen schlafen, als auch den See und die Gärtnerei mit der gruseligen Pflanze leicht und sehr gut vorstellen.

    Auf den Boden der Tatsachen meines nicht mehr jugendlichen Alters wurde ich durch Begriffe geholt, die sich eindeutig an eine andere Zielgruppe richten als meine: „Hey Girls“, begrüßt Stinas Schwarm Tim die Mädchen mehrere Male, der außerdem einem Youtube Star ähnelt. Krasser Shit! Das hat mich aus dem Lesefluss gerissen, wird wohl aber bei den jüngeren Lesern als ganz normal aufgefasst werden.

    In der Geschichte ist eine ganz wunderbare Idee verpackt, die für Spaß, Spannung und Überraschungen beim Lesen sorgt.

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  • 5 Sterne

    YaBiaLina, 03.10.2019 bei Weltbild bewertet

    Das Genre Fantasy ist ja sonst nicht so meins,aber wenn es um Kinderbücher geht,dann lese ich mit meinen Kindern super gerne magische Geschichten in denen es zum Beispiel um Hexen geht,so wie hier,bei Green Witch.

    Worum geht es:

    Als Junghexe darf Elisabeth Aurora Vermeer, genannt Lizzy, sich nicht aussuchen, von wem sie in die Hexenkunst eingewiesen wird. Das entscheiden ihre Tanten, die sich zu Lizzys zwölftem Geburtstag versammelt haben. Und sie scheinen wild entschlossen, Lizzy zu Großtante Camilla in die Ausbildung zu geben ... einer Kräuterhexe. Ausgerechnet! Doch mittendrin klopft es und draußen steht Mayla, die schönste Meerhexe, die Lizzy je gesehen hat. Was führt sie im Schilde? Und wer hat Großtante Camilla plötzlich in eine riesige Stinkpflanze verwandelt? Lizzy beschließt, ihren Familiengeheimnissen auf den Grund zu gehen ...

    Meinung:

    Als erstes muss ich mich zu dem tollen Cover äußern,im realen sieht es noch viel toller aus,als auf dem Bildschirm,denn der Schriftzug Green Witch,sowie einzelne Haarsträhnen und die kleinen blauen Punkten schimmern richtig und das sieht einfach ganz wunderbar aus.

    Bisher haben wir noch nichts von der Autorin Andrea Russo gelesen,daher war ich sehr gespannt,wie uns ihr Schreibstil und ihre Art,eine Geschichte zu erzählen,gefallen tut.Und was soll ich sagen,sie hat alles richtig gemacht - von lustigen Eskapaden,spannenden Momenten und mutigen Entscheidungen haben wir uns sehr unterhalten gefühlt und haben das Buch im Nu beendet.Besonders gefallen hat mir,dass das Kinderbuch nicht komplett in Fantasy abtaucht,sondern dass das Leben von Lizzy,ihrer Familie und Freunden dem realen Leben entspricht,bloß das hier und da mal eine Hexe auftaucht,die ihre Magie benutzt ;)

    Lizzy wurde sehr authentisch dargestellt,daher mochten wir sie sehr gerne.Ihre Art und ihr Verhalten entspricht einem jungen Teenager,auch wenn sie in gewissen Bereichen mutiger ist,als wahrscheinlich ein normales Mädchen.Aber als Hexe braucht man diesen Mut auf jeden Fall,sonst wäre so einiges im Buch nicht passiert ;)

    Auch die anderen Charaktere mochten wir sehr gerne,besonders Stina,Lizzys beste Freundin.Ihre Art war wirklich ganz besonders und das hat sie sehr sympathisch gemacht,umso mehr freuen wir uns über die Entscheidung am Ende des Buches.

    Da noch ein paar Dinge offen geblieben sind,hoffen wir sehr auf eine baldige Fortsetzung,da wir unbedingt wissen wollen,wie es weiter geht bei Lizzy,Stina und den anderen Hexen.

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  • 5 Sterne

    Sina E., 07.10.2019 bei Weltbild bewertet

    Elisabeth Aurora Vermeer, genannt Lizzy oder Sabeth, ist eine Junghexe, die an ihrem zwölften Geburtstag gespannt darauf wartet, zu wem sie in die Hexenausbildung geht und in welcher Hexenkunst sie unterwiesen wird.
    Als die Wahl auf Camilla, die Kräuterhexe fällt, ist Lizzy überhaupt nicht glücklich, taucht doch überraschenderweise die charmante Wasserhexe Ava auf, von der sie ganz begeistert ist.
    Sagt denn ihr Nachname nicht bereits, dass sie eine prima Wasserhexe sein könnte?
    Einzig die Tatsache, dass ihre beste Freundin Stina sie begleiten darf, hellt Lizzys Stimmung auf. Dabei darf Stina nichts von der Hexerei wissen! Doch bei Camilla angekommen, passieren mysteriöse Dinge… Ob noch alles gut gehen wird?

    Die Geschichte beginnt direkt mit Lizzys zwölften Geburtstag. Man ist ganz gespannt, wie die Hexenversammlung ausgehen wird. Das Buch wird von Lizzy in der Ich-Form erzählt, sodass man gut mit ihr mitfühlen kann. Anfangs ist Lizzy noch nicht sehr begeistert, zu einer Kräuterhexe ausgebildet zu werden. Ist doch ihre beste Freundin Stina viel mehr von Pflanzen und Gewürzen fasziniert! Doch Stina darf Lizzy begleiten und es ist schön zu lesen, wie gut diese beiden sich verstehen. Die Tatsache, dass Stina allerdings nichts von der Existenz von Hexen wissen darf, führt zu witzigen Situationen.
    Lizzys Tante Camilla entpuppt sich als gar nicht mal so übel. Wird sie vorher als strenge und altmodische Person beschrieben, wandelt sie sich doch zu einer warmherzigen Person, die einfach nur fantastisch ist.
    In Camillas Zuhause angekommen, lernen wir noch Tim kennen, einen Gestaltwandler mit Problemen.
    So entsteht ein nettes Trio, dass sich den auftretenden Problemen entgegenstellt.
    Mit dabei ist auch Lizzys Ausbildungsgeschenk, Rasty mit den acht Beinen. Diese entpuppt sich als ganz tolle Begleiterin, dass man gleich selbst so eine haben möchte!
    Die Geschichte ist wirklich spannend geschrieben, ich hatte nie den Eindruck, dass es langweilig wird. Auch finde ich das Ende mehr als passend. Ich denke, junge Mädchen, die gerne eine gute Prise Magie in ihren Büchern haben wollen, sind hier genau richtig.
    Auch ist es eine schöne Freundschaftsgeschichte mit einer kleinen Prise Romantik ;-)

    Das Buch hat ein wunderschönes Cover. Das Bild und der Titel passen super zum Inhalt und wer genau hinschaut, kann auch Rasty entdecken. Als toller Blickfang ist der Titel metallisch blau und glänzt somit ganz hexenhaft!

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  • 5 Sterne

    Tine_1980, 15.10.2019 bei Weltbild bewertet

    Als Junghexe darf Elisabeth Aurora Vermeer, genannt Lizzy, sich nicht aussuchen, von wem sie in die Hexenkunst eingewiesen wird. Als sie ihren zwölften Geburtstag feiert, versammeln sich die Hexen und es wird beschlossen, dass Lizzy zu ihrer Großtante Camilla, als Kräuterhexe, geht und dort ausgebildet wird. Dabei wollte sie doch viel lieber bei Ava, der Meerhexe ausgebildet werden. Als plötzlich Camilla in eine riesige Stinkpflanze verwandelt wurde beschließt Lizzy, ihrem Familiengeheimnis auf den Grund zu gehen.

    Ein wirklich tolles Buch für Mädchen ab 10 Jahren, die magische Geschichten mögen. Uns hat es als Familie super unterhalten.
    Lizzy hat so ihre Vorstellungen, was für eine Hexe sie am liebsten werden würde und wird doch eines besseren belehrt. Denn ihr Wunsch geht erst mal nicht in Erfüllung und sie muss mit zu Camilla, die ihr die Kräuterkunde beibringen soll.
    Zum Glück darf ihre beste Freundin Stina mit zu Camilla, auch wenn sie nichts von der Zauberei erfahren darf. Dies stellt sich als gar nicht so einfach dar.
    Auch Rasty, die Vogelspinne, spielt eine wichtige Rolle und macht ihr das Leben zu Beginn bei Camilla etwas leichter.
    Die Charaktere waren toll beschrieben und egal ob lieb oder böse, man schloss die verschiedenen Personen mit all ihren Charakterzügen ins Herz.
    Die Story selbst dauerte ein paar mehr Seiten, bis es wirklich zur Sache ging, aber dies ist beim ersten Buch einer Reihe völlig normal. Doch war das Buch trotz des ruhigeren Starts super aufgebaut. Die Idee mit den unterschiedlichen Hexenarten war fantastisch und es gefiel uns super, was die Autorin sich ausgedacht hat. Ebenso war es fabelhaft, wie die fantastische Seite in eine ganz normale Welt eingebaut wurde.
    Auch das Vorlesen war bei diesem Buch klasse, denn es hat sich sehr flüssig lesen lassen. Die Dialoge wurden in einer frechen jugendlichen Sprache geführt, was wunderbar zur Story gepasst hat. So macht es einfach noch mehr Spaß in die Geschichte einzutauchen.

    Meinung meiner Tochter:
    Besonders toll finde ich Rasty, die ist einfach cool. Ich mag das Buch, denn es ist lustig und spannend und die böse Hexe mag ich gar nicht. Ich möchte unbedingt auch den nächsten Band lesen.

    Eine magische Geschichte, bei der wir gerne die Familienempfehlung weitergeben. Es hat uns allen Spaß gemacht in dieses verhexte Abenteuer einzutauchen.

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  • 5 Sterne

    Zsadista, 02.10.2019 bei Weltbild bewertet

    Elisabeth Aurora „Lizzy“ Vermeer, ist eine Junghexe die mit ihrem zwölften Geburtstag eine Lehrerin zugeteilt bekommt. Bis dahin weiß sie noch nicht, was ihre Hexenkünste eigentlich werden.

    An dem Abend versammeln sich die Tanten und Großtanten um zu entscheiden in welcher Magie Lizzy ausgebildet wird. Das Buch hat schon Großtante Camilla ausgewählt. Sie ist eine Kräuterhexe, was Lizzy so gar nicht gefällt. Sie mag keine langweilige Kräuterhexe werden.

    Da platzt noch eine letzte Hexe in die Runde. Ava, die Meerhexe. Lizzy würde so gerne eine Meerhexe werden. Aber nun muss sie mit Camilla reisen und eine Kräuterhexe werden. Oder kann sich noch etwas ändern, und die kann doch mit Ava gehen?

    „Grenn Witch“ ist ein bezauberndes Jugendbuch aus der Feder der Autorin Andrea Russo.

    Ich fand das Cover schon wunderschön. Die Farben sind einfach fantastisch. Dazu die glänzende Schrift, Punkte und Haarsträhnen. Einfach schön.

    Lizzy ist einfach ein so nettes Mädchen, keine Allüren, keine nervigen Angewohnheiten, kein Gejammer oder Genöhle. Ich hätte sie vom Blatt weg adoptieren können.

    Stina, ihre Freundin, ist quirlig und genauso liebenswert wie Lizzy. Tim hat zwar ein kleines pelziges Problem, passt aber wunderbar zu den beiden Mädels.

    Auch Camilla ist einfach zum Umarmen und herzen. Eigentlich sind alle Personen in dem Buch einfach perfekt.

    Es ist so selten, dass ein Jugendbuch so rund und wunderbar ist. Meistens hat man die ein oder andere Person, die einfach nur nervig ist. Hier konnte ich fast nicht mehr mit dem Lesen aufhören.

    Die Story ist auch schön und spannend dazu. Ein wirklich rundum gelungenes Gesamtwerk. OK, vielleicht müsste Großtante Camilla noch ein Bad in den Turm einbauen, um wirklich alles perfekt zu haben. Da ich persönlich aber die über 100 Stufen nicht laufen musste, konnte ich locker darüber hinweg sehen.

    Da ich nur loben kann und nicht mehr zu sagen ist wie: „Lesen! Lesen! Lesen!“, beende ich hier meine Rezension und vergebe volle Sterne.

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  • 5 Sterne

    siraelia, 26.09.2019 bei Weltbild bewertet

    Mit „Green Witch“ ist Andrea Russo ein wirklich anspruchsvolles und dabei unterhaltsames Kinderbuch gelungen! Schon alleine das Cover, von Tobias Goldschalt illustriert und auch die wiederkehrenden Vignetten zu den jeweiligen Kapitelanfängen, sind in Natura noch schöner anzusehen.

    Lizzie feiert ihren 12 Geburtstag und das läuft doch etwas anders ab, als man es sich vorstellt, denn sie entstammt aus einer Familie von Hexen. Zu ihrem zwölften Geburtstag kommen ihre Verwandten zusammen und es wird entschieden, bei wem sie in die einjährige Lehre gehen wird, um eine vollwertige Hexe zu werden. Es gibt so viele Möglichkeiten: Erdhexe, Schattenhexe, Lichthexe, Wetterhexe oder doch lieber Wasserhexe? Sie hat verschiedene Veranlagungen, aber gemäß Tradition wird sie sich für eine Richtung festlegen. Dazu kommt, dass ihre Großmutter sich so sehr wünscht, dass sie in ihre Fußstapfen tritt und eine Kräuterhexe wird, dabei fühlt sich Lizzie so sehr zum Wasser hingezogen…

    Dieses Buch ist einfach genial! Es ist kurzweilig geschrieben – es zieht sich nichts in die Länge – die Charaktere (zwei Freundinnen und ein Junge) haben die verschiedensten Ansätze und gerade junge Menschen fühlen sich sicher angesprochen, da die Kids auch mal recht umgangssprachlich kommunizieren, was hier aber nicht als zu aufdringlich empfunden wird. Dazu kommt ein sehr gut aufgebauter Plot, der einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Der Spannungsbogen ist richtig gut gelungen und die Geschichte ist in sich abgeschlossen. Dabei gibt es so viele Themen, die man weiter vorantreiben kann, sodass nur zu hoffen ist, dass bald eine Fortsetzung (und bitte nicht nur ein Band, sondern noch ganz viele mehr…) auf den Markt kommen möge. Ebenfalls sehr positiv aufgefallen ist uns, dass nicht nur Lizzie im Vordergrund steht, sondern alle drei (Lizzie, ihre Freundin Stina und der Junge Tim) zusammenarbeiten und zur Lösung beitragen.

    Uns hat dieses Abenteuer so gut gefallen, dass es mit 5 Sternen belohnen wollen.

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  • 5 Sterne

    Sternschnuppenklicks, 16.09.2019 bei Weltbild bewertet

    Wenn mehrere Hexen aufeinander treffen,

    dann kann es ganz schön turbulent zu gehen.


    In "Green Witch" von Andrea Russo  soll 

    die Junghexe Lizzy in die Hexenkunst eingeweiht

    werden. Um zu entscheiden, wer ihre 

    Ausbildung übernimmt,  treffen sich 13

    Hexen an Lizzys zwölften Geburtstag.

    Doch es gibt unerwarteten Besuch, der

    nicht nur Lizzy durch einander bringt.

    Es gibt einige Familiengeheimnisse zu

    erkunden und letzten Endes beginnt für

    Lizzy ein spannendes Abenteuer.


    Andrea Russo schreibt das Kinderbuch mit

    Spannung und einer guten Prise Humor und

    Magie. Man taucht in Lizzys Welt ein und

    möchte einfach immer weiter lesen.

    Die Geschichte kann gut von Kindern ab

    10 Jahren gelesen werden.


    Das Cover von "Green Witch" fällt dem Leser 

    zum Einem durch die auffallend metallisch

    glänzende Schrift auf. Zum Anderen ist

    der Hintergrund in wunderbaren Grün 

    gehalten , in dessen Zentrum ein junges

    Mädchen in toller Kleidung und 

    auffallend blauen Haaren steht. Es gibt uns

    versteckte Hinweise, was wir in der Geschichte

    vorfinden. 


    Egal ob nun die Beschreibungen von Szenen 

    und Landschaften oder den Charakteren,

    man kann sich alles so detailiert vorstellen

    und trotzdem nich seiner Fantasie freien

    Laufen lassen.


    In "Green Witch" dreht sich aber nicht nur

    Alle um die Hexenkunst. Es geht auch um 

    Freundschaft, Zusammenhalt und

    vor Allem der Selbstfindung.

    Somit hat das Buch auch pädagogisch gesehen

    einige Pluspunkte.


    Wenn  Ihr neugierig seid, was für

    Familiengeheimnisse ergründet werden

    wollen, dann macht Euch auf zur "Green

    Witch" und erlebt mit ihr ein tolles Abenteuer.


    PS: Kleine Vorwarnung! Angst vor Spinnen

    solltet Ihr hier besser nicht haben, denn 

    in "Green Witch" spielt eine davon eine besondere

    Rolle. Aber seid versichert, sie ist wirklich

    Phänomenal und es Wert, seine Angst zu

    überwinden. ;)

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  • 5 Sterne

    Lesemama, 22.09.2019 bei Weltbild bewertet

    Zum Buch:
    Elisabeth Aurora Vermeer hat ihrem zwölften Geburtstag entgegengefiebert, denn endlich erfährt sie welche Hexe ihre Ausbildung übernimmt. Denn am zwölften Geburtstag einer Junghexe kommen dreizehn Hexentanten um zu entscheiden welche Ausbildung passt.
    Bei Lizzy soll die Kräuterhexe Camille die Ausbildung übernehmen, aber auch die Wasserhexe Ava zeigt Interesse.
    Als allerdings gleich zu Beginn von Lizzys Ausbildung Camille verschwindet müssen Lizzy und ihre Freunde alles tun, um Camille und somit auch die Ausbildung zu retten ...

    Meine Meinung:
    Ich mochte schon das Cover unglaublich gerne, da war die Freude, dass ich das Buch auch lesen darf, groß. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte hat von Beginn an eine gewisse Spannung, die sich Seite um Seite mehr aufbaut. Dazu kommen immer wieder Situationen, die zeigen, wie besonders Lizzy und vor allem ihre Freundschaft zu Stina ist. Diese Freundschaft ist schon etwas ganz besonderes, denn eigentlich darf Stina überhaupt nicht wissen, dass Lizzy eine Hexe ist.
    Mir gefiel auch der Schreibstil von Andrea Rossi, die ich bisher nur aus ihren Romanen als Anne Barns kannte. Ein kindgerechter Stil zieht sich durch das Buch, aber nicht gezwungen auf Jugendsprache gemacht, sondern immer wieder einzelne Situationen, in denen die Kinder unter sich sind. Auch fand ich die Kapitel angenehm kurz, so dass junge Leser auch noch schnell ein Kapitel lesen können. Denn trotz meiner Begeisterung für die Geschichte, darf och nicht vergessen, es ist ein Kinderbuch und für junge LeserInnen geschrieben.
    Und hier fand ich die Spannung und auch das Ende des Buches optimal für die Zielgruppe, es war nicht gruselig, es war vor allem keine Seite langatmig, sondern von Beginn an eine tolle, spannende, abenteuerliche Erzählung, die auch älteren Lesern Spaß macht.

    Ich habe das Buch jedenfalls sehr unterhaltsam gefunden und finde es schreit geradezu nach einer Fortsetzung.

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  • 5 Sterne

    Gelinde R., 23.09.2019 bei Weltbild bewertet

    Green Witch, von Andrea Russo

    Cover:
    Einfach super, die Farben und das abgebildete Mädchen sprechen den Leser sofort an. Und wer genau hinschaut wird noch einen zweiten Hauptprotagonisten entdecken. Und zwar Rasty.

    Inhalt:
    An ihrem 12. Geburtstag soll für Junghexe Lizzy entschieden werden bei wem sie ihre Ausbildung absolvieren darf.
    Und hier beginnt dann schon das Chaos.
    Eigentlich sind genau 13 Hexen bei der Auswahl ausschlaggebend, doch bei Lizzy ist plötzlich eine mehr da. Außerdem konkurrieren plötzlich Lizzys Großtante Camilla und die ungewöhnlich junge und attraktive Wasserhexe Ava um die Stelle als Ausbilder.
    Wird Lizzy sich bewähren?

    Meine Meinung:
    Eine ganz außergewöhnliche und bezaubernde Geschichte voller Phantasie.

    Eine Hexengeschichte, die durch ihre Vielfalt, den Einfallsreichtum, und viel Witz und Humor dem Leser durch das ganze Buch viel Spaß bereitet.
    So viele neue Ideen und Einfälle, dass es nie langatmig wird, es wird magisch und es gibt Gänsehautmomente.
    Es wird spannend und abenteuerlich, und das Freundesgespann um Lizzy agiert wirklich klasse.

    Ein ganz toller Punkt ist die Freundschaft und der Zusammenhalt, der zeigt, dass gemeinsam vieles bewältigt werden kann.

    Die Zielgruppe ist wohl auf 10-12 jährige ausgerichtet, aber ich muss sagen selbst ich als „Oma“ habe mich mit dem Buch außerordentlich gut unterhalten gefühlt.

    Autorin:
    Im echten Leben heiße ich Andrea Russo. Bis vor einigen Jahren habe ich als Lehrerin in einer Förderschule gearbeitet. Jetzt konzentriere ich mich ganz aufs Schreiben. Dabei verwende ich mittlerweile auch das Pseudonym Anne Barns. Ich lebe mit Mann und Hund im Ruhrpott, habe eine wundervolle, schon erwachsene Tochter.

    Mein Fazit:
    Eine tolle Geschichte über den Werdegang eine Junghexe, die sogar mich als „Senior“ in seinen Bann gezogen und verzaubert hat. Und sogar den Wunsch nach einer Fortsetzung geweckt hat.
    Volle 5 Sterne.

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  • 5 Sterne

    Gelinde R., 23.09.2019

    Green Witch, von Andrea Russo

    Cover:
    Einfach super, die Farben und das abgebildete Mädchen sprechen den Leser sofort an. Und wer genau hinschaut wird noch einen zweiten Hauptprotagonisten entdecken. Und zwar Rasty.

    Inhalt:
    An ihrem 12. Geburtstag soll für Junghexe Lizzy entschieden werden bei wem sie ihre Ausbildung absolvieren darf.
    Und hier beginnt dann schon das Chaos.
    Eigentlich sind genau 13 Hexen bei der Auswahl ausschlaggebend, doch bei Lizzy ist plötzlich eine mehr da. Außerdem konkurrieren plötzlich Lizzys Großtante Camilla und die ungewöhnlich junge und attraktive Wasserhexe Ava um die Stelle als Ausbilder.
    Wird Lizzy sich bewähren?

    Meine Meinung:
    Eine ganz außergewöhnliche und bezaubernde Geschichte voller Phantasie.

    Eine Hexengeschichte, die durch ihre Vielfalt, den Einfallsreichtum, und viel Witz und Humor dem Leser durch das ganze Buch viel Spaß bereitet.
    So viele neue Ideen und Einfälle, dass es nie langatmig wird, es wird magisch und es gibt Gänsehautmomente.
    Es wird spannend und abenteuerlich, und das Freundesgespann um Lizzy agiert wirklich klasse.

    Ein ganz toller Punkt ist die Freundschaft und der Zusammenhalt, der zeigt, dass gemeinsam vieles bewältigt werden kann.

    Die Zielgruppe ist wohl auf 10-12 jährige ausgerichtet, aber ich muss sagen selbst ich als „Oma“ habe mich mit dem Buch außerordentlich gut unterhalten gefühlt.

    Autorin:
    Im echten Leben heiße ich Andrea Russo. Bis vor einigen Jahren habe ich als Lehrerin in einer Förderschule gearbeitet. Jetzt konzentriere ich mich ganz aufs Schreiben. Dabei verwende ich mittlerweile auch das Pseudonym Anne Barns. Ich lebe mit Mann und Hund im Ruhrpott, habe eine wundervolle, schon erwachsene Tochter.

    Mein Fazit:
    Eine tolle Geschichte über den Werdegang eine Junghexe, die sogar mich als „Senior“ in seinen Bann gezogen und verzaubert hat. Und sogar den Wunsch nach einer Fortsetzung geweckt hat.
    Volle 5 Sterne.

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  • 5 Sterne

    skandinavischbook, 14.09.2019 bei Weltbild bewertet

    Inhalt:
    Der zwölfte Geburtstag der kleinen Elisabeth Aurora Vermeer steht ins Haus, natürlich ein ganz besonderer Tag..., besonders für eine kleine begabte Junghexe. Denn "Lizzys" Tanten sind nicht gewöhnlich, sondern Hexen, die ihrer eigenen Bestimmung folgen. Da ist zum Beispiel Camilla, die Kräuterhexe oder Ava, die Wasserhexe, die eigentlich gar nicht hier sein sollte und Lizzys Geburtstag gehörig auf den Kopf stellt und nicht nur diesen, sondern auch ihre entzückende Hexenausbildung, die so einige Überraschungen zu bieten hat.

    Meine Meinung:
    "Green witch" ist ein überaus gelungenes und modern geschriebenes Kinderbuch für Mädchen (und Jungs) ab 10 Jahren, welches aber auch mich als begeisterte Leserin für sich gewonnen hat.

    Denn die Charaktere, die die Schriftstellerin Andra Russo in diesem Buch erschaffen hat sind einfach herzlich, wunderbar fein ausgearbeitet und strotzen nur so vor kreativer und authentisch eigensinniger Energie, die besticht und einfach nur Spaß macht. Denn schon nach kurzer Zeit hatte ich die zwölfjährige Elisabeth und ihre beste Freundin so ins Herz geschlossen, da sie mit ihrer unbefangenen und leichten Art einfach so einen Spaß am Lesen des Buches erschaffen, was einfach großartig ist.
    Besonders angetan hat es mir der "Charakter" einer kleinen, leicht haarigen und zu allem erstaunen sehr süßen und farbenfrohen Spinne, was mich selbst mehr als überraschte.

    Auch der Plot ist sehr liebevoll ausgearbeitet, bietet spannende und lehrreiche Momente über die Natur und deren Lebewesen und strotzt vor Fantasie und einem wunderbaren Setting.

    Mein Fazit:
    Ich habe dieses Buch mit viel Spaß gelesen und einfach nur sehr genossen.
    Von mir eine absolute Leseempfehlung, für große und kleine Leser, die einen kleinen Ausflug in die Welt der Hexen machen wollen.

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  • 5 Sterne

    Marie aus E., 20.09.2019 bei Weltbild bewertet

    Bücher über magische Wesen, Hexen, Magier usw. gibt es ja inzwischen wie Sand am Meer, jetzt also Green Witch, ich war gespannt.

    Lizzy ist gerade süße 12 Jahre alt geworden und damit beginnt ihre Junghexenausbildung. Leider kann sie sich nicht selbst aussuchen, was sie werden wird, das bestimmt die Hexenversammlung.
    Dort trifft Lizzy Ava, eine absolut beeindruckende Meerhexe, aber leider, leider, soll sie eine Kräuterhexe werden. Kräuterhexe! Voll langweilig! Wirklich?

    Sie reist zur Ausbildung zu ihrer Tante Camilla, glücklicherweise darf ihre beste Freundin mitkommen. Dort beginnt dann ein richtiges Abenteuer.

    Mit hat das Buch richtig gut gefallen, es ist trotz des beliebten Motivs gar nicht abgedroschen, sondern eine spannende und witzige Story, die ich so eben noch nicht 100 mal gelesen habe.

    Lizzy und ihre Freundin sind Mädchen aus dem Hier & Jetzt und leben nicht in einem fernen Fantasie-Land, das fand ich prima. Mit reinen Fantasy-Geschichten kann ich nicht viel anfangen.
    Die Verknüpfung in die magische Welt war nachvollziehbar und nicht absurd und auch wenn mich der Gedanke, dass die Vogelspinne Rusty (Lizzys magisches Tier) im Pferdeschwanz sitzt anfangs schon etwas gruseln ließ, Rusty war einfach super beschrieben.

    Generell fand ich die Atmosphäre und Personen wunderbar beschrieben, beim Lesen entstanden sofort Bilder, beispielsweise die traumhafte Kulisse des Rapunzelturms am See, das Gewächshaus, aber auch die verschiedenen Hexen.

    Ein wunderschönes Buch mit genau der richtigen Balance aus Magie, Mädchenfreundschaft und erste Schwärmerei samt schnoddriger Teenie-Sprache, das auch noch eine wunderbare Botschaft mitbringt.
    Lest selbst, ich kann das Buch nur empfehlen.

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  • 5 Sterne

    Marie aus E., 20.09.2019

    Bücher über magische Wesen, Hexen, Magier usw. gibt es ja inzwischen wie Sand am Meer, jetzt also Green Witch, ich war gespannt.

    Lizzy ist gerade süße 12 Jahre alt geworden und damit beginnt ihre Junghexenausbildung. Leider kann sie sich nicht selbst aussuchen, was sie werden wird, das bestimmt die Hexenversammlung.
    Dort trifft Lizzy Ava, eine absolut beeindruckende Meerhexe, aber leider, leider, soll sie eine Kräuterhexe werden. Kräuterhexe! Voll langweilig! Wirklich?

    Sie reist zur Ausbildung zu ihrer Tante Camilla, glücklicherweise darf ihre beste Freundin mitkommen. Dort beginnt dann ein richtiges Abenteuer.

    Mit hat das Buch richtig gut gefallen, es ist trotz des beliebten Motivs gar nicht abgedroschen, sondern eine spannende und witzige Story, die ich so eben noch nicht 100 mal gelesen habe.

    Lizzy und ihre Freundin sind Mädchen aus dem Hier & Jetzt und leben nicht in einem fernen Fantasie-Land, das fand ich prima. Mit reinen Fantasy-Geschichten kann ich nicht viel anfangen.
    Die Verknüpfung in die magische Welt war nachvollziehbar und nicht absurd und auch wenn mich der Gedanke, dass die Vogelspinne Rusty (Lizzys magisches Tier) im Pferdeschwanz sitzt anfangs schon etwas gruseln ließ, Rusty war einfach super beschrieben.

    Generell fand ich die Atmosphäre und Personen wunderbar beschrieben, beim Lesen entstanden sofort Bilder, beispielsweise die traumhafte Kulisse des Rapunzelturms am See, das Gewächshaus, aber auch die verschiedenen Hexen.

    Ein wunderschönes Buch mit genau der richtigen Balance aus Magie, Mädchenfreundschaft und erste Schwärmerei samt schnoddriger Teenie-Sprache, das auch noch eine wunderbare Botschaft mitbringt.
    Lest selbst, ich kann das Buch nur empfehlen.

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  • 5 Sterne

    Sago, 20.09.2019 bei Weltbild bewertet

    Schon das märchenhafte Cover mit der blauhaarigen Hexe, die ausgesprochen gut zum Inhalt passt, hat mich verzaubert. Auch die Geschichte hat mir einfach nur Spaß gemacht. Elisabeth stammt aus einer Hexenfamilie, was ihre beste Freundin Stine nicht wissen darf. Zu Elisabeths 12. Geburtstag soll sich nun entscheiden, zu wem sie in die Ausbildung gegeben wird. Vielleicht zu einer Lichthexe, wie ihre Mutter eine ist, oder gar zu einer Schattenhexe? Als plötzlich 14 Hexen zur Feier erscheinen, ahnen wie schon auf Grund unserer Erfahrung aus der Lektüre von Märchen, dass das nichts Gutes bedeutet. Elisabeth aber ist fasziniert von der zu spät aufkreuzenden Wasserhexe Ava und würde am liebsten von ihr ausgebildet werden. Doch der Hexenrat teilt Elisabeth der Kräuterhexe Camilla zu. Mit Kräutern kann Elisabeth gar nichts anfangen, Freundin Stine dafür umso mehr.

    Glücklicherweise darf Stine Elisabeth zu Camilla begleiten, was jedoch die Geheimhaltung von Elisabeths Status als Hexe in Ausbildung nicht gerade vereinfacht. Auf den Anwesen von Camillas Gärtnerei erleben die Freundinnen gemeinsam mit dem Gestaltwandler Tim schon bald ein fantastisches Abenteuer. Ganz nebenbei und ohne erhobenen Zeigefinger wird vermittelt, wie wichtig Freundschaft, Zusammenarbeit, Kreativität und das regelmäßige Überprüfen alt hergebrachter Verfahrensweisen sind. Zudem ist die ganze Geschichte mit äußerst fantasievollen Details ausgestattet, so zum Beispiel Elisabeths intelligente Hexen-Spinne und ihre Kuscheldecke.

    Eigentlich mag ich ja Einzelbände. Ich fand das Buch aber so zauberhaft, dass ich trotzdem hoffe, Elisabeths Erlebnisse werden zu einer Serie.

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