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Als Junghexe darf Elisabeth Aurora Vermeer, genannt Lizzy, sich nicht aussuchen, von wem sie in die Hexenkunst eingewiesen wird. Das entscheiden ihre Tanten, die sich zu Lizzys zwölftem Geburtstag versammelt haben. Und sie scheinen wild entschlossen, Lizzy...
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  • 5 Sterne

    Hörnchens Büchernest, 23.09.2019

    Inhalt:
    Als Junghexe darf Elisabeth Aurora Vermeer, genannt Lizzy, sich nicht aussuchen, von wem sie in die Hexenkunst eingewiesen wird. Das entscheiden ihre Tanten, die sich zu Lizzys zwölftem Geburtstag versammelt haben. Und sie scheinen wild entschlossen, Lizzy zu Großtante Camilla in die Ausbildung zu geben ... einer Kräuterhexe. Ausgerechnet! Doch mittendrin klopft es und draußen steht Mayla, die schönste Meerhexe, die Lizzy je gesehen hat. Was führt sie im Schilde? Und wer hat Großtante Camilla plötzlich in eine riesige Stinkpflanze verwandelt? Lizzy beschließt, ihren Familiengeheimnissen auf den Grund zu gehen ...

    Meinung:
    Lizzy stammt aus einer Familie voller Hexen. Ihre Mutter, ihre Tante und ihre Großmutter sind allesamt Hexen und so darf auch Lizzy ihre Ausbildung als Hexe an ihrem zwölften Geburtstag beginnen. An diesem Tag tritt nämlich der Hexenkreis zusammen und beschließt, welche Art von Hexe Lizzy werden wird. Lizzy fände es mega cool eine Wasserhexe zu sein. Auch eine Lichthexe wäre in Ordnung. Doch dann wird entschieden, dass Lizzy eine Ausbildung zur Kräuterhexe antreten wird. Lizzy ist davon alles andere als begeistert, fügt sich jedoch ihrem Schicksal und erlebt dadurch ihr erstes aufregendes Abenteuer.

    Als kleines Mädchen habe ich die Geschichten rund um Bibi Blocksberg immer wahnsinnig geliebt. Daher freue ich mich immer sehr, wenn ein neues Buch über Hexen erscheint.
    Das mehr als ansprechende Cover tat sein Übriges dazu um voller Vorfreude zu diesem Buch zu greifen.

    Von Autorin Andrea Russo habe ich bisher noch kein Buch gelesen, mochte ihren Schreibstil allerdings ab der ersten Minute. Er ist kurzweilig, angenehm zu lesen und bringt die Dinge auf den Punkt ohne sich zu sehr in Details zu verlieren.

    Gerade die ersten Kapitel rund um Wahl zu was für einer Hexe Lizzy ausgebildet wird, konnten mich sofort packen und an die Seiten fesseln.
    Aber auch der Beginn von Lizzys Ausbildung wird auf wunderschöne Art und Weise beschrieben.
    Daher verlor ich mich schnell in dem magischen Setting, das Andrea Russo erschaffen hat.

    Besonders ansprechend sind die Charaktere der Geschichte.
    Allen voran natürlich Lizzy, die erst einmal über die Enttäuschung hinwegkommen muss als Kräuterhexe ausgebildet zu werden. Jedoch legt sie nach kurzer Zeit eine enorme Reife für ihr Alter an den Tag und versucht das Beste aus ihrer Situation zu machen ohne nachtragend oder gar zickig zu sein.
    Ihre beste Freundin Stina war ebenfalls ein wunderschön skizzierter Charakter. Ich mochte ihre Energie und ihren Mut sowie ihre Hingabe gegenüber der Kräuterkunde. Dennoch weiß Stina nicht, dass Lizzy eine Hexe ist. Und dieses Gefühl der Unehrlichkeit gegenüber ihrer besten Freundin lastet schwer auf Lizzy.

    Absolut faszinierend fand ich es, dass eine kleine Vogelspinne namens Rasty sich in mein Leserherz gestohlen hat. Normalerweise bin ich kein großer Fan der achtbeinigen kleinen Wesen, aber Rasty konnte meine Angst vor den Tieren ein wenig mindern.

    Sehr erfrischend habe ich es empfunden, dass die Geschichte zwar eine sehr zarte und dezente Liebesgeschichte aufzuweisen hat, dass aber dieses Mal nicht unsere Protagonistin dem Liebespfeil von Amor erlegen ist, sondern es jemand anderen trifft.

    Zwar kann man "Green Witch" und "Bibi Blocksberg" nicht miteinander vergleichen, da die Handlung in "Green Witch" eine komplett andere ist. Dennoch hatte ich auch bei diesem Buch sofort das wohlige Gefühl von Geborgenheit und etwas Magischem, was ich bei den Bibi Hörbüchern jedes Mal aufs Neue empfinde. Von daher an dieser Stelle ein ganz großes Kompliment an Andrea Russo.

    Das Ende schließt die Geschichte auf schöne Art und Weise ab. Lässt aber auch darauf hoffen, dass das Abenteuer von Lizzy, Stina und Vogelspinne Rasty gerade erst begonnen hat.

    Fazit:
    Green Witch ist eines dieser Bücher an die man ohne große Erwartungen herangeht und die einen dann wie im Sturm erobern und quasi zum Lesen zwingen, weil sie einfach so gut sind.
    Mir hat Lizzys erstes Hexenabenteuer zwischen Kräutern, Magie und süßen kleinen Vogelspinnen sehr gut gefallen.
    Daher gibt es knappe hexenstarke 5 Hörnchen von mir.

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    janein
  • 5 Sterne

    neverwithoutabook, 18.09.2019

    Sowohl meine Tochter (13), als auch mein Sohn (10) und ich haben das Buch (getrennt voneinander) gelesen.

    Das Cover ist eines der schönsten, das wir besitzen. Es ist in echt noch viel besser, denn so kommen die blauen Glitzereffekte voll zur Geltung. Außerdem ist der Buchdeckel mit der Junghexe Elisabeth im Mittelpunkt sehr ansprechend gestaltet. Wenn man alle Details betrachtet, gibt er einen guten Einblick in die Geschichte. Das einzige Manko für uns ist ein auf dem Cover aufgebrachter runder Sticker mit einem pinken Herz und darunter dem Text "Mädchen Liebling". Von uns Dreien hat meinem Sohn das Buch am besten gefallen. Zum Glück wählt er seine Bücher nach Inhalt aus und nicht nach Genderzuweisung. Natürlich weiß ich nicht, ob der Aufkleber auf jedem Buch ist, aber im Laden könnte er Jungen davon abhalten, sich das Buch näher anzusehen bzw. den Klappentext zu lesen. Auch sehe ich keinen Mehrwert (für Mädchen).

    "Green Witch" ist nicht einfach eine weitere Geschichte über Hexen. Es bestehen keinerlei Ähnlichkeiten zu bereits vorhandenen bekannten anderen Hexen, sondern die Geschichte enthält viele neue Ideen, die uns sehr gefallen haben, z.B. Elisabeths Hexengeschenk. Auch hier gefallen uns vor allem die liebevollen Details bei der Ausgestaltung (Stichwort: Kuscheldecke).

    Das Buch wird aus Sicht der Protagonistin Elisabeth (auch Lizzy, Sabeth oder Lieschen) erzählt und ist in 23 Kapitel (ohne Überschriften) aufgeteilt. Dies ist sehr praktisch, da sich Kinder ihre Leseportionen so gut einteilen können. Für meinen Sohn war es z.B. ein längeres Buch (für meine Tochter nicht). Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Die Figuren und das Geschehen werden sehr warmherzig und mit einer Liebe zum Detail geschildert. Für mich nur eine Kleinigkeit, aber ich möchte es trotzdem erwähnen, da ich finde, dass es nicht nötig gewesen wäre: Die Hauptfigur benutzt öfters einmal das "Sch-Wort" und zweimal kommt der Ausdruck "krasser Sh?!?it" vor. Für mich passt das auch nicht, denn Elisabeth ist wirklich ein sympathischer Charakter. Sie hat das Herz am rechten Fleck und verhält sich verantwortungs- und vor allem respektvoll.

    Alle Charaktere sind gut ausgestaltet und mit unterschiedlichen Eigenschaften versehen. Besonders gefallen hat uns wie die Freundschaft zwischen Elisabeth und Stina beschrieben wird. Es ist zwar die typische Mädchenfreundschaft, aber die Darstellung ist eine andere. Man kann das wunderbare Band zwischen ihnen förmlich spüren. Der Hauptschauplatz ist auch sehr magisch und detailreich beschrieben, so dass man ihn sich sofort vorstellen kann. Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Mein Sohn hat die letzten 100 Seiten geradezu verschlungen. Die Aufklärung des spannendsten Ereignisses oder dieses selbst war für uns alle drei auch nicht vorhersehbar. Andere Handlungsstränge schon, aber das war vollkommen in Ordnung so. Das Ende war für uns stimmig, wenn auch für mich die Begründung des Warums etwas ausführlicher hätte ausfallen können. Mein Sohn ist nicht dieser Meinung, für ihn war alles gut so wie es ist.

    Fazit: Ein wunderschönes Buch über eine moderne Junghexe. Vom Buchcover bis zum kleinsten Detail der Geschichte selbst ist alles sehr liebevoll gestaltet. Mein Sohn überlegt schon, wie alles weitergehen könnte und wünscht sich eine Fortsetzung, und ich bin sehr froh, dass wir "Green Witch" entdeckt haben. Das Buch werde ich in Zukunft sicher öfter verschenken.

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    janein
  • 5 Sterne

    Gelinde R., 23.09.2019

    Green Witch, von Andrea Russo

    Cover:
    Einfach super, die Farben und das abgebildete Mädchen sprechen den Leser sofort an. Und wer genau hinschaut wird noch einen zweiten Hauptprotagonisten entdecken. Und zwar Rasty.

    Inhalt:
    An ihrem 12. Geburtstag soll für Junghexe Lizzy entschieden werden bei wem sie ihre Ausbildung absolvieren darf.
    Und hier beginnt dann schon das Chaos.
    Eigentlich sind genau 13 Hexen bei der Auswahl ausschlaggebend, doch bei Lizzy ist plötzlich eine mehr da. Außerdem konkurrieren plötzlich Lizzys Großtante Camilla und die ungewöhnlich junge und attraktive Wasserhexe Ava um die Stelle als Ausbilder.
    Wird Lizzy sich bewähren?

    Meine Meinung:
    Eine ganz außergewöhnliche und bezaubernde Geschichte voller Phantasie.

    Eine Hexengeschichte, die durch ihre Vielfalt, den Einfallsreichtum, und viel Witz und Humor dem Leser durch das ganze Buch viel Spaß bereitet.
    So viele neue Ideen und Einfälle, dass es nie langatmig wird, es wird magisch und es gibt Gänsehautmomente.
    Es wird spannend und abenteuerlich, und das Freundesgespann um Lizzy agiert wirklich klasse.

    Ein ganz toller Punkt ist die Freundschaft und der Zusammenhalt, der zeigt, dass gemeinsam vieles bewältigt werden kann.

    Die Zielgruppe ist wohl auf 10-12 jährige ausgerichtet, aber ich muss sagen selbst ich als „Oma“ habe mich mit dem Buch außerordentlich gut unterhalten gefühlt.

    Autorin:
    Im echten Leben heiße ich Andrea Russo. Bis vor einigen Jahren habe ich als Lehrerin in einer Förderschule gearbeitet. Jetzt konzentriere ich mich ganz aufs Schreiben. Dabei verwende ich mittlerweile auch das Pseudonym Anne Barns. Ich lebe mit Mann und Hund im Ruhrpott, habe eine wundervolle, schon erwachsene Tochter.

    Mein Fazit:
    Eine tolle Geschichte über den Werdegang eine Junghexe, die sogar mich als „Senior“ in seinen Bann gezogen und verzaubert hat. Und sogar den Wunsch nach einer Fortsetzung geweckt hat.
    Volle 5 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    Marie aus E., 20.09.2019

    Bücher über magische Wesen, Hexen, Magier usw. gibt es ja inzwischen wie Sand am Meer, jetzt also Green Witch, ich war gespannt.

    Lizzy ist gerade süße 12 Jahre alt geworden und damit beginnt ihre Junghexenausbildung. Leider kann sie sich nicht selbst aussuchen, was sie werden wird, das bestimmt die Hexenversammlung.
    Dort trifft Lizzy Ava, eine absolut beeindruckende Meerhexe, aber leider, leider, soll sie eine Kräuterhexe werden. Kräuterhexe! Voll langweilig! Wirklich?

    Sie reist zur Ausbildung zu ihrer Tante Camilla, glücklicherweise darf ihre beste Freundin mitkommen. Dort beginnt dann ein richtiges Abenteuer.

    Mit hat das Buch richtig gut gefallen, es ist trotz des beliebten Motivs gar nicht abgedroschen, sondern eine spannende und witzige Story, die ich so eben noch nicht 100 mal gelesen habe.

    Lizzy und ihre Freundin sind Mädchen aus dem Hier & Jetzt und leben nicht in einem fernen Fantasie-Land, das fand ich prima. Mit reinen Fantasy-Geschichten kann ich nicht viel anfangen.
    Die Verknüpfung in die magische Welt war nachvollziehbar und nicht absurd und auch wenn mich der Gedanke, dass die Vogelspinne Rusty (Lizzys magisches Tier) im Pferdeschwanz sitzt anfangs schon etwas gruseln ließ, Rusty war einfach super beschrieben.

    Generell fand ich die Atmosphäre und Personen wunderbar beschrieben, beim Lesen entstanden sofort Bilder, beispielsweise die traumhafte Kulisse des Rapunzelturms am See, das Gewächshaus, aber auch die verschiedenen Hexen.

    Ein wunderschönes Buch mit genau der richtigen Balance aus Magie, Mädchenfreundschaft und erste Schwärmerei samt schnoddriger Teenie-Sprache, das auch noch eine wunderbare Botschaft mitbringt.
    Lest selbst, ich kann das Buch nur empfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    Sago, 20.09.2019

    Schon das märchenhafte Cover mit der blauhaarigen Hexe, die ausgesprochen gut zum Inhalt passt, hat mich verzaubert. Auch die Geschichte hat mir einfach nur Spaß gemacht. Elisabeth stammt aus einer Hexenfamilie, was ihre beste Freundin Stine nicht wissen darf. Zu Elisabeths 12. Geburtstag soll sich nun entscheiden, zu wem sie in die Ausbildung gegeben wird. Vielleicht zu einer Lichthexe, wie ihre Mutter eine ist, oder gar zu einer Schattenhexe? Als plötzlich 14 Hexen zur Feier erscheinen, ahnen wie schon auf Grund unserer Erfahrung aus der Lektüre von Märchen, dass das nichts Gutes bedeutet. Elisabeth aber ist fasziniert von der zu spät aufkreuzenden Wasserhexe Ava und würde am liebsten von ihr ausgebildet werden. Doch der Hexenrat teilt Elisabeth der Kräuterhexe Camilla zu. Mit Kräutern kann Elisabeth gar nichts anfangen, Freundin Stine dafür umso mehr.

    Glücklicherweise darf Stine Elisabeth zu Camilla begleiten, was jedoch die Geheimhaltung von Elisabeths Status als Hexe in Ausbildung nicht gerade vereinfacht. Auf den Anwesen von Camillas Gärtnerei erleben die Freundinnen gemeinsam mit dem Gestaltwandler Tim schon bald ein fantastisches Abenteuer. Ganz nebenbei und ohne erhobenen Zeigefinger wird vermittelt, wie wichtig Freundschaft, Zusammenarbeit, Kreativität und das regelmäßige Überprüfen alt hergebrachter Verfahrensweisen sind. Zudem ist die ganze Geschichte mit äußerst fantasievollen Details ausgestattet, so zum Beispiel Elisabeths intelligente Hexen-Spinne und ihre Kuscheldecke.

    Eigentlich mag ich ja Einzelbände. Ich fand das Buch aber so zauberhaft, dass ich trotzdem hoffe, Elisabeths Erlebnisse werden zu einer Serie.

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    janein