Zärtlich

Roman

Belinda McKeon

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"Ein Fiebertraum von Freundschaft, Liebe und Besessenheit, so emotional ungeschützt wie meisterhaft ins Werk gesetzt." Booklist
Als Catherine und James sich kennenlernen, ist es Seelenverwandtschaft von Anfang an. Beide sind sie aus der...

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Kommentare zu "Zärtlich"

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  • 4 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    eleisou, 11.10.2016

    Zärtlich beschreibt die innige Freundschaft der jungen Studentin Catherine und James, einem Fotograf-assistenten. Nach ihrem Kennenlernen machen beide das Nacht- und Studentenleben von Dublin unsicher und landen sogar im Bett, obwohl James Catherine deutlich macht, dass er schwul sei. Dieses Ereignis, zusammen mit der hoffnungslosen, nicht erwiderten Liebe Catherines an James ist der Kernpunkt der Buches. Ihre Freundschaft wird hart auf die Probe gestellt und beschert ihrem Leben nicht nur glückliche Momente von da an. Catherine's Zwiespalt von der Theorie zur Wirklichkeit sowie ihre unerklärbare Eifersucht, da sie wissenhaft gehandelt hat, haben mich etwas angestrengt doch James schaffte es mit seinem Humor und Charme dies zu überspringen. Nach seinem Outing habe ich mit ihm mitgefühlt und war traurig mit der Reaktion seines Umfelds. Da das Buch jedoch in dritter Person geschrieben wurde und sich meist mit den etwas zu ichbezogenen Gefühlen Catherines aussernandergesetzt hat, fehlte es mir manchmal an Nähe und ich konnte passagenhaft nicht mit dem Buch warm werden. Als das Buch auch nach der Hälfte etwa seinen Schreibstil änderte und nur noch aus Bruchsätze bestand um die innere Welt der Protagonistin zu beschreiben, fühlte ich mich etwas fremd im Buch. Zum Ende legte sich das wieder aber der Endgeschmack liess mich mit einer komplizierten Freundschaft da, die zwar zum Gedanken machen anregt, aber doch ihre Minuspunkte besass. Deshalb ziehe ich einen Stern ab, würde aber das Buch vom interessanten Thema her gerne weiterempfehlen.

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    janein
  • 3 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Miss.mesmerized, 01.10.2016

    Gerade die Schule beendet, freut sich Catherine auf das Studentenleben in Dublin, weit entfernt von der konservativen Familie auf dem Land. In ihrer WG ist sie sich schnell angekommen und fühlt gut aufgenommen. Als ihr Vormieter zu Besuch kommt, ist es um sie geschehen: sofort verliebt sie sich in den smarten James, der gerade ein Jahr in Berlin als Assistent eines berühmten Fotografen verbracht hat. Doch die Liebe kann nicht erwidert werden, denn James ist schwul. Auch wenn die Gesetzeslage in Irland Ende der 1990er Homosexualität nicht mehr unter Strafe stellt, ist dies doch immer noch weit davon entfernt, gesellschaftlich akzeptiert zu werden. James geheimes Leben wird durch die öffentliche Zuneigung und enge Beziehung zu Catherine kompensiert. Diese verschließt lange die Augen vor der Realität und will nicht wahrhaben, dass diese Liebe nie existieren wird.

    Das Buch klang nach sehr viel Gefühl und Zuneigung zwischen zwei Menschen. Leider konnte der Roman mich so gar nicht packen. Die beiden Protagonisten bleiben mir fremd und konnten mich zu keinem Zeitpunkt der Handlung wirklich überzeugen, die Beziehung war mir zu wenig glaubwürdig und die Erzählweise mit unzähligen Sprüngen nach vorne und zurück hat auch nicht unbedingt dazu beigetragen, die Entwicklung der beiden zu verdeutlichen. Auch das Ende, viele Jahre später, weitgehend nichtssagend, war irgendwie überflüssig. Die Handlung an sich finde ich thematisch immer noch interessant, auch wenn es schwer nachzuvollziehen ist, wie Homosexualität Ende der 90er in einer europäischen Hauptstadt so verachtet gewesen sein soll.

    Alles in allem, leider eine Enttäuschung, viele gefüllte Seiten ohne Inhalt und Leidenschaft.

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    janein
  • 4 Sterne

    5 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Larissa D., 30.10.2016

    Das Cover des Buches ist ein Blickfang, man wird sofort neugierig auf den Inhalt, der dann auch den Leser nicht enttäuscht. Der Roman „Zärtlich“ von Belinda McKeon beschreibt die Studenten- und Künstlerszene Dublins in den späten 90-ger und erzählt die Geschichte von 18-jähriger Kunststudentin Catherine Reilly. Sie lernt in Dublin den homosexuellen James kennen und weißt sofort, sie sind seelenverwandt. Beide kommen aus der Provinz, wollen sich von dem Elternhaus abnabeln, eigene Erfahrungen sammeln und die Freiheit ausleben.
    Der Roman hat mir insgesamt gut gefallen. Die Handlung ist gut durchdacht und Charaktere sind sehr authentisch dargestellt. Belinda McKeons Sprache stellt die Emotionen der Protagonisten sehr lebendig dar. Es ist ihr sehr gut gelungen, diese eher schwierige Thematik trefflich und stimmig auszuarbeiten. Eine schöne und gefühlsvolle Geschichte um die Freundschaft zwischen Mann und Frau, Homosexualität und Großstadtleben, wenn auch ohne Happy End – was soll’s – schadet dem Buch auf keiner Weise.
    Ich finde das Buch durchaus lesenswert und kann weiter empfehlen.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nalik, 27.09.2016

    Catherine und James lernen sich kennen, da Catherine in James Zimmer zieht nachdem dieser für ein Jahr nach Berlin gegangen ist. Als die beiden einander begegnen sind sie von Anfang an unzertrennlich und obwohl James homosexuell ist gehen die beiden eine Beziehung ein, die die Freundschaft auf eine harte Probe stellt.

    Der Schreibstil von McKeon ust am Anfang sehr gewohnungsbedürftig, man kann ihn schon fast poetisch nennen, aber sobald man drin ist liest es sich gut und flüssig. Zudem hat Mc Keon durch ihre Schreibweise geschaffen, dass man aktiv am Geschehen und den Gefühlen ser Protagonisten teilnimmt.

    Sehr gut hat mir gefallen zuzusehen wie James und Catherine an ihrer Beziehung reifen. Cathetine wird von der unsicheren Landpomeranze zur selbstbewussten Studentin und James schafft endlich sein Outing.

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    janein
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