Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand

Eine wahre Geschichte

Glenn Dixon

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"Eine herzerwärmende Geschichte über Liebeskummer" The Globe and Mail.
Glenn Dixon lebt als Highschool-Lehrer in Kanada und nimmt jedes Jahr in der Abschlussklasse "Romeo und Julia" durch. Als er sich von Claire, seiner großen Liebe, betrogen...

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Kommentare zu "Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand"

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  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Inge W., 11.01.2018

    Was für ein außergewöhnliches Buch! Mein absolutes Highlight in diesem Jahr! Großartig, unterhaltsam, spannend, faszinierend... Glenn Dixon lebt als Highschool-Lehrer in Kanada und nimmt jedes Jahr in der Abschlussklasse "Romeo und Julia" durch. Als er sich von Claire, seiner großen Liebe, betrogen sieht, verlässt er das Land und geht auf Reisen. Im italienischen Verona, vor dem berühmten Balkon, stößt er auf den Club der Julias. In einem alten Innenhof in Verona, dem vermeintlichen Sitz der Familie Capulet, befindet sich neben dem Hauseingang ein hölzerner roter Briefkasten. 'Posta di Giulietta' steht darauf, Briefe an Julia. Als Glenn Dixon, der nach Italien kam, um seine gescheiterte Liebe zu vergessen, dort eine Frau beobachtet, die einen Haufen Briefe einsammelt, geht er ihr neugierig nach und stößt auf eine Gruppe von Frauen, die Tausende von Briefen beantworten, die jedes Jahr dort ankommen. Er wird der erste Mann in der langen Geschichte des Clubs der Julias. Durch die Auseinandersetzung mit all den Geschichten und Fragen erkennt er, dass die Briefe Leben verändern können – auch sein eigenes … und beginnt eine Reise zur Heilung seines Herzens. Ebenso leicht wie ernsthaft und mit großem Einfühlungsvermögen erzählt er von seiner Arbeit als 'Julias Sekretär', von Shakespeares Tragödie und seinem Versuch zu verstehen, was Liebe ist. Denn egal wie kitschig, dramatisch oder wahrhaftig sie uns begegnet, bleibt sie doch ein immer wieder faszinierendes Rätsel. Auch Männer können über ihre Gefühle schreiben! Sozusagen, von einem Herz zum andern. Gibt es sie überhaupt noch? Im Zeitalter von Handy und Computer erscheint der gute alte Brief schon fast überflüssig! Umso schöner kann man hier nachlesen und sich Anregungen holen...manchmal hochliterarisch, manchmal recht - banal auf jeden Fall stets bemüht, die unglücklich Verliebte dahinschmelzen zu lassen und zu hoffen dass ihre Zeit kommen wird! "Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand", ist so etwas wie eine Kulturgeschichte der Sehnsucht zwischen den Zeilen und dokumentiert die Faszination der geschriebenen Korrespondenz mit all dem Humor, der Ernsthaftigkeit, der Traurigkeit und Verrücktheit, die unser Leben ausmachen. Kurzweilige Lektüre, ein Album voller Röntgenbilder versehrter Herzen. Eine Sammlung kurioser, lustiger, und berührender Briefe. Hach, wie herrlich!!!! Dieses Buch nimmt den Leser mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Man will weinen, applaudieren, schmunzeln, nachahmen. Witzig, charmant, amüsant, originell... Einfach ein besonderes Schmuckstück für Jung und Alt. Die liebevolle und detailreiche Arbeit spricht für sich und ich habe die Geschichte unheimlich gerne gelesen. Glenn Dixon hat mich mit diesem Buch für sich gewonnen! Eine literarische Kostbarkeit! Für mich das schönste Buch des Jahres! Auch super geeignet als Geschenk!

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tara, 07.04.2018

    Zauberhaft !

    In seinem Buch "Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand" hat der Autor Glenn Dixon sehr einfühlsam, mit einem Mix aus spannenden und bewegenden Geschichten, eine wahre Geschichte erzählt.

    Glenn Dixon lebt in Kanada, ist Lehrer an einer Highschool und nimmt mit seiner Abschlussklasse in jedem Jahr "Romeo und Julia" durch. Er hat so seine Tricks um seine Schüler für diese alte Geschichte zu begeistern.
    Als seine Liebe in die Brüche geht, reist er in das italienische Verona, wo er auf den Club der Julias trifft. Diese beantworten als Sekretärin von Julia die unzähligen Briefe zu Liebesdingen, die von Menschen aus aller Welt eintreffen. Glenn schließt sich als erster Mann dem Club an. Er merkt, dass es den Menschen darum geht ihre Geschichte aufzuschreiben und dass die Briefe ein Leben verändern können.

    Glenn Dixon muss ein wunderbarer Lehrer gewesen sein. Die Schulszenen und die Gedanken der Jugendlichen, denen er die Geschichte von "Romeo und Julia" näherbringt sind beeindruckend.

    Der Schreibstil des Autors lässt sich leicht und flüssig lesen. Das Thema Liebe wurde in diesem Buch auf eine ungewöhnliche Art und Weise ganz zauberhaft umgesetzt. Die Briefe sind abwechslungsreich – einige berührend und bewegend andere richtig spannend.

    Beim Lesen des Buches bekommt man direkt Lust nach Verona zu reisen. Die Stadt, die Sehenswürdigkeiten und die Lokale werden so anschaulich beschrieben, dass man eine gute Vorstellung von der Umgebung bekommt und auch die Atmosphäre wird wunderbar vermittelt.

    Alles in Allem ist "Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand“ ein ungewöhnliches, hinreißendes und zauberhaftes Buch, das mich gefesselt hat. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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    janein
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