Wer Lügen sät

Historischer Kriminalroman
 
 
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In geheimer Mission.

Fidelma hat einen heiligen Eid geschworen, über die Aufgabe zu schweigen, die sie zur Abtei von Abt Nessan führt. Doch der Abt wird ermordet, noch bevor sie mit ihm sprechen kann. Kurz darauf sitzt Fidelma gemeinsam mit seiner...
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Fidelma hat einen heiligen Eid geschworen, über die Aufgabe zu schweigen, die sie zur Abtei von Abt Nessan führt. Doch der Abt wird ermordet, noch bevor sie mit ihm sprechen kann. Kurz darauf sitzt Fidelma gemeinsam mit seiner...

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Kommentar zu "Wer Lügen sät"

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    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rinoa, 29.08.2019

    Dezember 671 in Irland: Schwester Fidelma, ehemalige Nonne und nun Anwältin bei Gericht, ist zusammen mit ihrem Ehemann Bruder Eadulf und dem Krieger Enda in geheimer Mission unterwegs zum Kloster von Abt Nessan. Doch bevor Fidelma mit dem Abt sprechen kann, wird dieser ermordet. Seine mutmaßliche Mörderin flüchtet und Schwester Fidelma nimmt mit ihren Begleitern die Verfolgung auf. Doch bald zeigt sich, dass nichts so ist, wie es scheint…

    „Wer Lügen sät“ ist der 30. Band der Reihe um Schwester Fidelma aus der Feder von Peter Tremayne. Für mich war es das erste Buch um die ehemalige Nonne – aber sicher nicht das letzte.
    Peter Tremayne ist das Pseudonym des englischen Historikers Peter Berresford Ellis, der sich auf die Kultur der Kelten spezialisiert hat. Und das merkt man.
    Immer wieder lässt der Autor historische Fakten einfließen, ohne allerdings belehrend oder trocken zu wirken, vielmehr bettet er sie geschickt in die Handlung ein. Dies hat mir die Gepflogenheiten im Irland des 7. Jahrhunderts auf sehr authentische Weise nah gebracht. Denn obwohl ich gerne und auch oft historische Romane lese, war mir diese Epoche bis dato eher unbekannt.

    Womit ich allerdings so meine Probleme hatte, waren die keltischen Namen, die sich in der Schreibweise doch deutlich von unserer heutigen Sprache unterscheiden, von der Aussprache ganz zu schweigen. Dafür kann natürlich der Autor nichts, trotzdem fiel es mir dadurch anfangs schwer in die Geschichte hineinzufinden und der Lesefluss stellte sich nicht recht ein, da ich immer wieder blättern musste, wer zu welchem Stamm gehört und wer mit wem zu tun hat.
    Irgendwann habe ich mich allerdings daran gewöhnt und das Geschehen hat mich so in seinen Bann gezogen, dass ich immer weiterlesen wollte.

    Schwester Fidelma war mir zwar eher unsympathisch – im Gegensatz zu den restlichen (Haupt-)Figuren –, das hat das Lesevergnügen allerdings in keiner Weise beeinträchtigt. Ihre oft gereizte und etwas kalte Art scheint eben zu ihr zu gehören.
    Gemeinsam mit ihren Gefährten hat sie jedenfalls noch einige gefährliche und auch überraschende Situationen zu bestehen, bis sie die ihr auferlegte Mission zu einem Abschluss bringen kann.

    Ich habe die Geschichte mit Spannung und großem Interesse verfolgt und freue mich auf weitere Fälle mit Schwester Fidelma.
    Vor allem für Liebhaber historischer Romane eine klare Leseempfehlung!

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    janein

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