Was man für Geld nicht kaufen kann, Michael J. Sandel

Was man für Geld nicht kaufen kann

Die moralischen Grenzen des Marktes

Michael J. Sandel

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Was man für Geld nicht kaufen kann
Ist es moralisch vertretbar, Leute dafür zu bezahlen, dass sie Medikamente testen oder Organe spenden? Dürfen Unternehmen gegen Geld das Recht erwerben, die Luft zu verpesten? Darf ein Staat Söldner verpflichten, Kriege zu führen? ... Anhand...

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Kommentare zu "Was man für Geld nicht kaufen kann"

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  • 3 Sterne

    39 von 66 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manfred S., 11.07.2013

    Das ist eine Streitschrift, die aufwühlt und zeigt, in welcher verkehrten Welt wir leben. So wie Sandel kann man gut zeigen, wohin der wertneutrale liberale Individualismus führt: nämlich zur Veränderung der Natur vieler Güter. So wird der Körper z. B. zum Gebrauchsgegenstand, wenn das Austragen eines Embryos durch eine indische Leihmutter 6250 Dollar kostet oder sich Frauen liften lassen. Und noch etwas zeigt das Buch: In einer solchen Welt, in der alles ökonomisiert wird, herrschen die ohnehin Privilegierten.

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    janein

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