Warschauer Verstrickungen, Zygmunt Miloszewski

Warschauer Verstrickungen

Teodor Szacki ermittelt

Zygmunt Miloszewski

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»Platz da, Skandinavien! Hier kommen die polnischen Ermittler.« New York Times

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    Elisabeth Ullmann, 21.07.2015

    Ein polnischer Krimi, den ersten, den ich überhaupt gelesen habe. Er hebt sich ab von den skandinavischen und den anderen Krimis. Die Art der Ermittlungen, der Beamten, es ist schon ein gewisser Unterschied zu erkennen und ich muß sagen, mir gefällt diese Art zu schreiben. Das Cover sticht durch seine Schlichtheit hervor, der Grillspieß und dann der dicke Tropfen dunkles Blut. Das Buch beginnt damit, das Staatsanwalt Teodor Szacki aus seiner geliebte, sonntäglichen Ruhe beim Kaffeetrinken gestört wird. Es hat sich ein Mord in einem ehemaligen Kloster ereignet, wo sich eine Therapiegruppe mit Therapeuten bei einer sog. Aufstellungstherapie befindet. Ein Teilnehmer wurde ermordet, indem ihm ein Grillspieß durchs Auge gebohrt wurde. Umfangreiche Ermittlungen stehen an, es wird der Therapeut, die anderen Mitglieder und die Ehefrau des Ermordeten verdächtigt. Doch der Staatsanwalt kommt keinen Schritt weiter Dann tut sich vor ihm ein Sumpf von Korruption in Wirtschaft und Politik auf, bei dem auch sein Leben in Gefahr gerät. Wir erfahren, dass der Ermordete Telak ein unglücklicher Mann war. Seine Tochter nahm sich das Leben, sein Sohn ist schwer erkrankt und hat nicht mehr lange zu leben. In die Geschichte sind noch andere Fälle mit eingewebt, was den Leser manchmal etwas verunsichert. Hier sieht man, wie sich Polen in den Jahren um 2005 bis heute geändert hat. Sehr viel wird auf das Privatleben von Szacki Bezug genommen, seine nicht mehr ganz glückliche Ehe, seine über alles geliebte Tochter und dann eben die Bekanntschaft und die Lust auf die junge Journalistin Monika. Hier wird z.B. auch viel über das Seelenleben der Mitwirkenden erzählt, was ich in einem Krimi absolut passend. Am Anfang eines jeden Kapitels ist das Datum des Jahrs 2005 mit dem jeweiligen Tag genannt und die Ereignisse dieses Tages samt Wetter und Temperatur. Die Ermittlungen sind sehr zäh und am Ende wird dann der Mörder präsentiert. Gut finde ich die Beschreibung von Warschau, die Straßen, Plätze und Gebäude. So kann man sich wirklich gut in die Stadt einfinden und man sieht dies dann wie ein Film vor sich. Ein wunderbares Buch, das mich wirklich zum Nachdenken gebracht hat. Ich hoffe, wir hören von dem Autoren noch mehr.

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    janein

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