Vicious Love

Roman

L. J. Shen

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Die Erfolgsreihe aus den USA - endlich auch auf Deutsch!

Emilia LeBlanc traut ihren Augen nicht, als sie nach zehn Jahren zum ersten Mal wieder Baron "Vicious" Spencer gegenübersteht. Vicious, der ihr das Leben einst zur Hölle gemacht hat....

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Kommentare zu "Vicious Love"

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  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sky P., 18.05.2018

    Cinderella mal anders

    Wie weit würdest du für die Liebe gehen? Was würdest du ertragen? Was würdest du verzeihen?

    Vicious Spencer ist der absolute Bad-Boy. Er und seine Freunde bilden die legendäre Clique der "HotHoles".
    Auch Emilia LeBlanc, ein unschuldiges Mädchen aus dem Süden, Tochter der Dienstboten der Familie Spencer, kann sich seinem Bann nicht entziehen.
    Nach ungeklärten Ereignissen verlässt Emilia ihre Heimatstadt und lässt schweren Herzens ihre Familie zurück.
    10 Jahre später lebt sie mit ihrer kranken Schwester in New York und schlägt sich mit zwei Jobs durchs Leben. In einem Restaurant begegnet sie ihrem alten Schwarm Vicious, der ihr ein Angebot macht, welches sie nicht ablehnen kann. Damals schwor sie sich ihn nie wieder in ihr Leben zu lassen. Wird sie diesen Schwur halten können?

    Das wunderschöne Cover des Buches hat mich eigentlich auf den Roman aufmerksam gemacht. Obwohl es relativ schlicht gehalten ist, sticht die Schrift deutlich hervor. Der schwarze, samtige Rauch gibt dem Cover einen geheimnissvollen Touch, was auch ein bisschen eine Vorausdeutung auf die Storyline gibt.

    Mir war die Autorin L. J. Shen bis zu diesem Roman unbekannt. Dennoch konnte sie mich mit ihrem Schreibstil vollständig überzeugen. Der flüssige und aufgelockterte Stil, der auch öfter derbe und Umgangssprache mit einbezog, lockerte die Geschichte deutlich auf und ließ die Charaktere authentischer wirken.
    Besonders gefallen hat mir die Idee der Autorin von der typischen Bad-Boy und Good-Girl Story abzuweichen und ein eigenes Band zwischen den Charakteren zu schaffen, was die Beiden miteinander verbindet.

    Emilia LeBlanc wird als unschludiges Mädchen dargestellt, die sich zwei Jobs durchs Leben schlägt und sich aufopferungsvoll um ihre kranke Schwester kümmert. Für sie gab sie sogar ihren größten Traum auf, die Kunst. Auf der anderen Seite ist sie sehr naiv und kommt mir an manchen Stellen etwas hilflos vor. Ihr Charakter war mir von Anfang an sehr sympatisch, jedoch konnte ich mich nicht wirklich in ihre Figur und Lage hineinversetzen. Ich hatte sehr das Gefühl, dass die Charaktere doch nur oberflächlich beschrieben wurden, mir hat an einigen Stellen die Tiefe gefehlt, um mit den Figuren fühlen zu können.

    Vicious ist ein sehr komplexer Charakter, was man erst im Laufe des Plots erkennt. Generell fand ich die Idee der Autorin gut, seine Vergangenheit in dieser Art und Weise darzustellen und damit auch seine jetzigen Handlungen zu erklären. Seine schmerzhafte Vergangenheit machte ihn zu dem, der er nun zehn Jahre später ist. Auf der anderen Seite muss ich ehrlich gesagt zugeben, dass mir manche Details seiner Vergangenheit too much und over the top waren, was die Story sehr unglaubwürdig wirken ließ.
    Dennoch wurde ich auch mit seinem Charakter nicht warm, obwohl er im Laufe der Handlung eine Wandlung zum Positiven durchmachte. Aber bei manchen Aktionen ging er mir wirklich auf die Nerven und sie waren einfach nur grausam.

    Gut gefallen haben mir die Rückblicke in die Vergangenheit, wodurch man die Charaktere und ihre Beziehung zueinander besser kennengelernt hat. Sie waren auch gut in den Plot des Buches integriert und mit Situationen aus der Gegenwart verknüpft. Auch den Wechsel der Perspektive zwischen Millie und Vicious war angenehm zu lesen, da man hier die Gefühlslage beider Protagonisten kennenlernte.

    Generell gab es für mich ein paar Lücken in der Handlung. Beispielsweise wurde Rosies Krankheit nur so am Rande erwähnt, obwohl sie einen großen Einfluss auf die Entscheidungen von Emilia hatte. Da hätte ich mir eine ausführlichere Erklärung gewünscht. Aber in der Fortsetzung geht es ja um Rosie und Dean, wobei ich hoffe, dann in dem Roman mehr darüber zu erfahren.
    Auch seltsam fand ich die Stelle als Vicious Emilia seine Vergangenheit gebeichtet hat. Es ging einfach alles gegen Ende hin sehr schnell und man hatte als Leser das Gefühl, dass die Autorin nur noch schnell fertig werden wollte. Er erzählt Millie von seiner Vergangenheit und dann stehen beide auf und die Sache ist gegessen. Das wirkte auf mich sehr unrealistisch.

    FAZIT: Ein guter Auftakt einer interessanten Reihe, der zwar einige Schwächen aufweist, aber dennoch lesenswert ist und über eine typische Bad-Boy & Good-Girl Story hinausgeht.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    jiskett, 22.05.2018

    Es ist mir schwer gefallen, "Vicious Love" zu bewerten. Dies lag vor allem an Vicious, dem Protagonisten. Er ist ein sehr komplexer Charakter, der zweifellos seine guten Seiten hat, aber insgesamt egoistisch, oft fast schon grausam und alles andere als ein sympathischer Zeitgenosse ist. Mir hat gefallen, dass dies nicht beschönigt wurde und er selbst offen zugibt, nicht umgänglich oder freundlich zu sein. Er hat den Drang, andere zu verletzen, zu zerstören, doch zugleich gibt es Momente, in denen er zeigt, dass er neben Hass und Wut noch andere Emotionen empfinden kann und ihm nicht alles gleichgültig ist.

    All diese Aspekte machen ihn zu einem interessanten Charakter, aber mir ist es deshalb sehr schwer gefallen, ihn sympathisch zu finden, obwohl ich auch nicht sagen kann, dass ich ihn gehasst habe oder wollte, dass er am Ende unglücklich ist. Es gab allerdings einige Szenen, in denen ich ihn in Gedanken beschimpft habe, vor allem, was seinen Umgang mit Emilia betrifft. Gleichzeitig hat die Autorin jedoch gezeigt, dass er ihr gegenüber auf seine Art sanft und verletzlich sein kann, und diesen Gegensatz fand ich faszinierend. Zwar ist sein Verhalten immer noch nicht zu entschuldigen, doch da er selbst nicht versucht, sich zu rechtfertigen oder so zu tun, als wäre er jemand anderes, konnte ich damit umgehen.

    Die Liebesgeschichte selbst fand ich überzeugend. Mir hat gefallen, dass Emilia sich zwar sehr zu Vicious hingezogen fühlte und er oft seinen Willen bekam, sie aber nicht immer klein beigegeben hat und keineswegs eine passive Person war, die sich alles hat bieten lassen. Sie ist selbst charakterstark und die beiden ergänzen sich in vielen Aspekten gut. Natürlich knistert es gewaltig und die Chemie zwischen ihnen stimmt von Anfang an, doch Shen hat auch die komplizierten, widersprüchlichen Gefühle, die beide haben, sehr gut und echt dargestellt, sodass die ganze Bandbreite von Hass zu Liebe glaubwürdig war. Der Leser selbst ist ebenfalls hin und her gerissen zwischen dem Wunsch, dass die beiden einander endlich näher kommen, und der Wut auf das immer mal wieder unglaubliche Verhalten des Protagonisten, sodass man nachvollziehen kann, was in Emilia vor sich geht und wieso sie manchmal unverständlich agiert.

    Ich hatte wie bereits erwähnt ein paar Probleme damit, wie Vicious handelte und mit den Menschen umging, die ihm nahe standen, doch trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen. Die Figuren waren vielschichtig und ihre Beziehung zueinander komplex, was mir gefallen hat, und ich fand gut, dass die Geschichte selbst deutlich macht, dass das Verhalten des Protagonisten nicht gerechtfertigt ist. Deshalb habe ich letztlich 4 Sterne vergeben.

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    janein
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