Vegane Dessertträume, Brigitte Bach

Vegane Dessertträume

Cremes, Küchlein, Eis und kleine Nachereien

Brigitte Bach

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Seidige Kokos-Mango-Creme, schnelles Joghurt-Mandel-Gratin, verführerisch duftende Schokoküchlein oder erfrischendes Avocado-Limetten-Eis - Brigitte Bach weiß, wie das perfekte vegane Dessert zu Hause gelingt! Ganz ohne Ei, Sahne, Butter und Co....

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Kommentare zu "Vegane Dessertträume"

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  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    bromer65 E., 01.02.2016

    Das Buch "Vegane Dessertträume" von Brigitte Bach aus dem Löwenzahn Verlag ist seit dem 12.01.2016 erhältlich. Es hat 144 Seiten und kostet 17,90 Euro.
    Das Cover zeigt in ansprechenden Farben einige der Köstlichkeiten, die im Buch präsentiert werden. Der feste Buchdeckel ist abwischbar (gut für die Küche), die Innenseiten sind aus dickem, griffigem Papier.

    Am Anfang gibt uns Frau Bach einen Überblick über die wichtigsten Zutaten, die für vegane Desserts benötigt werden: Vom Binde- und Geliermittel über Mehle, Nüsse, pflanzliche Milch bis zum Triebmittel erfährt der Leser alles Nötige. Frau Bach weist auch darauf hin, wo sich eventuell nicht vegane "Stolperfallen" auftun könnten.
    Tipps zu Dekoration der süßen Köstlichkeiten, Eisherstellung, Arbeitsgeräten und -material folgen.

    Die Rezepte sind in 5 Abschnitte unterteilt:
    ZUM LÖFFELN (Cremes, Pudding usw.)
    ZUM HERZERWÄRMEN (warme Dessert wie süße Knödel, Strudel)
    ZUM SCHWELGEN (Kuchen & Co.)
    ZUM DAHINSCHMELZEN (eisige Leckereien)
    ZUM STIBITZEN (Konfekt + Cookies)

    Die Rezepte sind außerdem gekennzeichnet, es gibt die Varianten SOJAFREI, GLUTENFREI, ALTERNATIV GESÜßT, LÄSST SICH GUT VORBEREITEN und UNKOMPLIZIERT.
    Jedes der Rezepte hat eine Kennzeichnung, so dass man schon auf den ersten Blick sieht, wo man das Dessert einordnen kann.

    Zu jedem der Rezepte gibt es ein ansprechendes Foto, die Zutatenliste, eine ausführliche Beschreibung der Arbeitsschritte, Mengen- bzw. Portionsangaben.
    Tipps zum Rezept gibt es ebenfalls.
    Angaben zur Zubereitungszeit und Kalorienangaben fehlen hingegen.

    Zum Schluss des Buches gibt es noch einen Küchendolmetscher (österreichisch-deutsch), wo z.B. Germ, Obers oder Ribisel übersetzt werden.
    Die Rezepte lassen sich nach dem Namen, nach Zutaten oder auch nach bestimmten Kennzeichen suchen (z.B. sojafrei).

    Bei der Zubereitung der Desserts sind bei uns keine Schwierigkeiten aufgetreten, das Tausendundeine Nacht-Pannacotta, die Limetten-Joghurt-Creme oder das Himbeer-Cashew-Konfekt sind bereits zu Lieblings-Nachspeisen erklärt worden.
    Die Zutaten waren alle ohne Schwierigkeiten in unserem kleinen Städtchen zu bekommen.
    Aus meiner Küche ist das Buch nicht mehr wegzudenken, ich kann es guten Gewissens jedem, der Süßes liebt und sich mit veganer Ernährung befasst, empfehlen. Auch für Allergiker eignet sich das Buch hervorragend.
    Volle Punktzahl !!

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    mamamal 3., 21.01.2016

    Das vegane Dessert-Koch-/Backbuch ist optisch sehr ansprechend gestaltet.
    Sowohl das Format, als auch zahlreiche hübsche Fotos machen schon das Stöbern zu einem Genuss.

    Zunächst wird der Leser über Tipps& Tricks zum besseren Gelieren/Binden informiert, denn auf Gelatine z. B. wird hier ja bewusst verzichtet.
    Auch Alternativen für herkömmliche Milchprodukte werden super beschrieben, Eier werden in der veganen Küche ja ebenfalls ersetzt.

    Gerade beim Verzicht auf diese "wichtigen" Zutaten fragte ich mich oft, ob denn tatsächlich eine vegane Variante davon passt/ mich zufrieden macht.
    Dazu kann ich nur sagen: Ich bin begeistert!

    Die Limetten-"Joghurt"-Creme war nicht nur bei der Weihnachtsfeier der Autorin ein Renner- meine Kinder sind ebenfalls begeistert!
    (Ich liebe solche kleine Geschichten wie diese am Rand- da hab ich gleich noch mehr Lust drauf, etwas auszuprobieren- da schreckt auch "Agar-Agar" oder Soja-Joghurt nicht ab.)

    Bei den Kokos-Dattel-Brownies mit Kokos-Schoko-Soße sind ebenfalls alle begeistert gewesen und ich werde sie sicherlich noch desöfteren machen.
    Super finde ich den Tipp, wie man das Ganze auch noch glutenfrei hinbekommen kann, denn ein Freund meines Sohnes hat Zöliakie...

    Sehr gut gefällt mir auch der kleine "österreichisch-deutsche Küchen-Dolmetscher", denn mit Ribisel konnte ich bislang noch nichts anfangen. ;-)

    Dieses Buch ist wirklich sehr vielseitig, bestimmt auch eine tolle Geschenkidee, denn bei Desserts strengt man sich doch gerne mal etwas an- warum dann nicht mal etwas ganz Neues ausprobieren und die Gäste/Familie/Lieben mit Veganem überraschen?
    :-)

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gudrun K., 15.12.2015

    Cremes, Küchlein, Eis und kleine Naschereien
    Zuerst will ich mal zugestehen, dass ich kein Veganer bin, jedoch mir von allen Ernährungsformen das Ein oder Andere "herauspicke", denn so ist für mich wirkliche Vielfalt gegeben.
    Dieses Buch hat mich vollkommen überzeugt, denn die Rezepte lassen einen beim Lesen schon das Wasser im Munde zusammenlaufen und wenn die Zutaten nicht zuhause sind, schnell zum Einkaufen fahren und nachkreieren.
    Ja, richtig gelesen: kreieren, denn das, was Brigitte Bach hier in Wort und Schrift an tollen Rezepten gezaubert hat, kann man nicht anders beschreiben.
    Es sind Rezepte, die wirklich für jedermann machbar sind.
    Hinzu kommt, dass ich genauso, wie die Autorin, eine Naschkatze bin und mit den Ergebnissen voll und ganz zufrieden bin.....mmmmmmmhhhhhhh, einfach nur lecker und bekömmlich.

    Das Inhaltsverzeichnis selbst ist schon eine Augenweide, denn die Schrift, die Farben und auch die Fotos passen hervorragend zusammen und machen da schon Lust auf mehr.
    Das sympathische Vorwort von Brigitte ist ein zusätzlicher klasse Einstieg.
    Danach folgen Tipps und Tricks, die die Autorin "Meine süße Trick- und Zauberkiste" nennt.

    Nach diesen tollen Einleitungen werden die Rezepte mit reichlich und sehr schön anzusehenden Bildern "dekoriert". Ausserdem hat Brigitte Bach zu den Rezepten immer noch Tipps, Tricks oder sonstige nette Anekdoten beigefügt.

    Mein Fazit: Wer bisher noch keine Naschkatze war, wird es mit diesem tollen Buch bestimmt

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    janein
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