Tanz auf Glas

Roman

Ka Hancock

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Vielleicht hätten Lucy Houston und Mickey Chandler sich nie verlieben dürfen. Und erst recht nicht heiraten. Denn beide haben ein schweres Schicksal zu tragen. Doch die Liebe geht ihre eigenen Wege, und so führen Lucy und Mickey eine...

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Kommentare zu "Tanz auf Glas"

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  • 5 Sterne

    Tintenherz, 04.02.2015

    "Tanz auf Glas" von Ka Hancock
    erschienen im Droemer Knaur Verlag, Seitenanzahl: 528


    Inhalt:

    Vielleicht hätten Lucy Houston und Mickey Chandler sich nie verlieben dürfen. Und erst recht nicht heiraten. Denn beide haben ein schweres Schicksal zu tragen. Doch die Liebe geht ihre eigenen Wege, und so führen Lucy und Mickey eine ungewöhnliche, aber glückliche Ehe. Vor vielen Jahren haben sie sich das Versprechen gegeben, keine Kinder in ihre unsichere Welt zu setzen. Als Lucy plötzlich doch schwanger wird, steht nicht nur das Fundament ihrer Beziehung auf dem Prüfstand, sondern auch die Kraft ihrer Liebe.


    Autorin:

    Ka Hancock, in Utah geboren, arbeitet als Krankenschwester und hat sich auf den Bereich der Psychiatrie spezialisiert. Heute lebt sie mit ihrem Mann in Salt Lake City und hat vier erwachsene Kinder.


    Meine Meinung zu dem o. g. Buch:

    Das Cover ist mit dem verliebten Paar passend für diesen bewegenden Roman gestaltet.
    Der Schreibstil ist leicht verständlich und angenehm flüssig zu lesen.
    Die beiden Protagonisten Lucy und Mickey, beide mit ernsten Krankheiten behaftet, kämpfen gegen ihre Dämonen an. Im Tagebuchstil wird von Mickey die Vorgeschichte der beiden Liebenden erzählt. Man erhält Einblick in ihr bewegenden Vorleben. Es wird sensibel mit den verschiedenen Krankheiten und Schicksalsschlägen umgegangen und eine herzzerreißende Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf.
    Hin und wieder musste ich mit den Tränen kämpfen. Das Buch hat mich gefesselt und mitgerissen, die leidvolle Geschichte von Lucy und Mickey zu verfolgen.


    Fazit:

    Eine anrührende Liebesgeschichte konfrontiert mit der harten Wirklichkeit. Eine Geschichte, die das Leben schreibt.

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    janein
  • 4 Sterne

    wusl, 29.10.2015

    Der schöne Titel weist schon eindeutig hin auf den Tenor dieses Buches, auf dass, was man zu erwarten hat.
    Erzählt wird die schmerzvolle Geschichte von Lucy in der Ich-Person. Und man erfährt ziemlich schnell, dass diese Geschichte nicht lustig und luftig sondern bittersüß und zu Herzen gehend sein wird. Lucy sieht schon als kleines Mädchen den Tod voraus. In ihrem Fall in Form der Todesfee, die ihr zwar keine Angst macht aber die ihr gleich beim ersten mal sagt, dass ihr Vater sterben wird - in Ausübung seines Berufes als Polizist. Und schnell wird klar, dass Lucy zu einer der Familien gehört, in denen der Krebs seine grausame Ernte halten möchte und sie ist ihm vor ein paar Jahren das erste Mal so knapp von der Schippe gesprungen. Sie und ihre zwei Schwestern leben unterschwellig immer in Angst vor dem erneuten Ausbruch der Krankheit. Und dazu kommt, dass ihr über alles geliebter Mann Mickey manisch-depressiv ist , und deshalb immer wieder ins Krankenhaus muss. Sie nimmt das Ganze so gelassen, als wäre es das normalste von der Welt, hält treu zu ihrem Mann, meistert das Leben einfach und geradlienig. Bis das Leben die Karten ganz neu zu mischen versucht und man ist gespannt, wie die beiden damit umgehen.
    Der Schreibstil ist berührend und erfrischend zugleich. Keineswegs kitschig sondern mit einem charmanten Lächeln und einem Plauderton, der einen sofort fesselt und mich vom ersten Satz an gefangen hatte. Das Ende soll man natürlich nicht verraten aber man muss sich schon auf ein paar feuchte Augen so hi und da einstellen und darf kein Gute-Laune-Buch erwarten. Streckenweise hat mich das Buch an "Love-Story" erinnert. Schon lange her, dass ich das gelesen habe - aber immer noch in meinem Hinterkopf. Wie dieses Tanz auf Glas jetzt auch.

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    janein
  • 4 Sterne

    Sebastian, 09.02.2015

    Schon bei der Leseprobe wusste ich, dass wird wieder ein Buch fürs Herz und den Bauch. Und so war es auch.
    Lucy Houston ist ein ungewöhnliches Mädchen. Einen Tag bevor ihr Vater im Dienst erschossen wird, sieht sie die Todesfee, die ihr von einem nahen Tod erzählt. Und der Tod ist in Lucys Leben immer ganz nah. Erst stirbt die Mutter, dann erkrankt sie selber an Krebs, der in den Genen der Frauen der Familie ist. Sie überlebt aber die Angst vor einer Rückkehr der Krankheit bleibt. Sie und ihre zwei Schwestern versuchen damit zu leben.
    Und dann tritt Mickey Chandler in ihr Leben, auch ein Mann mit einem schweren Schicksal. Aber die beiden sind stärker, als man glaubt und die Liebe hilft ihnen, so manchen Schlag zu überstehen. Aber manchmal muss man schon arg schlucken als Leser. Selbst die, die nicht so nah am Wasser gebaut haben sollten sich in Acht nehmen, diese eigentlich ganz einfache und unspektakuläre Geschichte hat soviel Tiefgang, dass man manchmal den Boden unter den Füßen verlieren kann. Von Anfang an hat mich der der Erzählstil überzeugt. Mich hat die Leichtigkeit und Tiefe überrascht, mit dem dieser Text daher kommt. Und ds ist es, was dieses Buch auch ausmacht. Eine wirklich tolle Autorin, die es versteht eine rührseelige Geschichte ganz leise und unprätentiös zu beschreiben, so dass man nicht in Sülz ertrinkt, sondern Spaß hat an diesem Buch fürs Herz.

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    janein

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