Sprechen wir über Beethoven

Ein Musikverführer

Eleonore Büning

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Ludwig van Beethoven endlich verstehen

Viele Melodien Beethovens sind zu Evergreens geworden: Für Elise erklingt auf dem Handy, die Mondscheinsonate in der Hotelbar. Eroica oder Appassionata kurbeln die Fernsehwerbung an, die Arietta jagt uns...

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Kommentar zu "Sprechen wir über Beethoven"

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    Sigrid K., 04.04.2019

    Sehr ausführlich und informativ

    Für einen eingefleischten Mozartfan ist die Überwindung groß, über Beethoven zu lesen. Im Gegensatz zu Mozart, der als der Liebling aller galt (und immer noch gilt), war und ist Beethoven als arrogant und unnahbar bekannt. Seine Musik, viel schwerer als jene Mozarts - sein Werdegang nicht so geradlinig wie der seines Kollegen.

    Aber bereits nach wenigen Seiten schafft es die Autorin Eleonore Büning, den Leser auf ihre Seite zu ziehen – Beethoven wird so ganz anders präsentiert, als wie man es erst mal annimmt.

    Beethoven ist ebenfalls ein Wunderkind, komponiert bereits in den frühen Jahren seiner Kindheit und ist selbst angetan von Mozart. So sehr angetan, dass er dessen Werke sogar kopiert und weiterentwickelt.

    Das vorliegende Buch „Sprechen wir über Beethoven“ ist auf Grundlage einer Sendereihe des RBB entstanden. In einem Buch lässt sich aber jetzt nur sehr schwer die Musik wiedergeben, die immer wieder beschrieben wird. Es bleibt dem Leser also während der Lektüre nichts Anderes übrig, als nebenher immer wieder Beethoven zu hören.

    Dank Internet und so manchen Musikkanälen ist dies ja heute kein Problem mehr. Ohne Zuhilfenahme der Musik während des Lesens müsste man schon ein sehr guter Beethovenkenner sein, um all die besprochenen Werke im Ohr zu haben. Allen anderen sei geraten, sich mit den erörterten Werken vertraut zu machen und mit den Ausführungen der Autorin abzugleichen – ein Lese- und Hörerlebnis der besonderen Art ist das Ergebnis.

    Natürlich kennt jeder die großen Werke Ludwig van Beethovens, wie die Symphonie Nr. 5, die Symphonie Nr. 9 oder das Klavierstück „Für Elise“. Sich mit diesen Stücken zu beschäftigen wird den wenigsten schwerfallen – haben die meisten ja bereits in der Schule gemacht (oder machen müssen). Das Gesamtwerk aber spielt in einer anderen Liga und hier auf die Worte Eleonore Bünings zu vertrauen und mit ihrer Anleitung Beethoven zu hören und interpretieren zu lernen ist schon etwas ganz Besonderes.

    Ein gewisses Maß an Musikverständnis ist bei der Lektüre sicherlich von Vorteil, um den Ausführungen folgen zu können. Dennoch ist es sicherlich auch für Nichtmusiker ein Gewinn, dieses Buch zu lesen und zu erhören – während des Musikgenusses wird sich so mancher Fachausdruck ganz von selbst erklären.

    Für einen eingefleischten Mozartfan war die Überwindung groß, über Beethoven zu lesen – gelohnt hat es sich jedoch allemal und so manches Werk von Beethoven wird meiner ganz persönlichen Playlist mit Sicherheit noch hinzugefügt werden. Es spricht ja nichts dagegen, als Mozartfan auch mal Beethoven zuzulassen …
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    janein

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