Silberschwingen: Erbin des Lichts

 
 
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Magie, Liebe, Spannung: brandneue Romantasy der Bestseller-Selfpublisherin Emily Bold!

Thorn kann kaum atmen, ihr Körper schmerzt, ihr Rücken glüht - etwas Unerklärliches geht mit ihr vor. Und schon bald erfährt sie: Sie ist halb Mensch, halb...
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Magie, Liebe, Spannung: brandneue Romantasy der Bestseller-Selfpublisherin Emily Bold!

Thorn kann kaum atmen, ihr Körper schmerzt, ihr Rücken glüht - etwas Unerklärliches geht mit ihr vor. Und schon bald erfährt sie: Sie ist halb Mensch, halb...

Kommentare zu "Silberschwingen: Erbin des Lichts"

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  • 5 Sterne

    Rebecca1493, 09.02.2018

    Die Aufmachung des Covers gefällt mir ausgesprochen gut: zum einen wird das Setting London aufgegriffen, zum anderen durch die durchscheinend wirkende junge Frau, die Thorn darstellen soll, ein Bezug zum Inhalt des Buches geschaffen, der sich mir als Leserin erst im Verlauf erschlossen hat.

    Auf das Buch bin ich durch die Plattform "netgalley" aufmerksam geworden, die dort zunächst eine Leseprobe von "Silberschwingen - Erbin des Lichts" veröffentlicht hat, bevor mir der Verlag selbst ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Bereits die ersten Seiten konnten mich überzeugen an der Geschichte dran zu bleiben und ich wurde auch beim weiteren Lesen keineswegs enttäuscht, sondern immer mehr in die Welt der Silberschwingen eingesogen.

    Von Emily Bold hatte ich im Vorfeld noch kein Buch in die Hände bekommen, sodass ich ohne große Erwartungen in die Geschichte gestartet bin. Durch ihren flüssigen Sprachstil hatte mich die Autorin allerdings sehr schnell an der Angel, sodass ich mich kaum noch vom Auftakt der Silberschwingen-Reihe loseisen konnte. Wie bei vielen Erzählungen dieses Genres wurde auch hier der Perspektivenwechsel zwischen Thorn und Lucien genutzt um die Spannung hochzuhalten und die Gefühle der beiden Hauptprotagonisten mir als Leserin besser verständlich zu machen. Dadurch, dass für Thorn ausschließlich die Ich-Perspektive gewählt und mit Absätzen gearbeitet wurde, waren selbst Wechsel innerhalb eines Kapitels leicht zu erkennen, was mir das Lesen erleichtert hat.

    Die neuen "Wesen", die Emily Bold hat entstehen lassen und zu Papier gebracht hat, haben mich von Beginn an fasziniert und die darum gesponnene Erzählung nie Langeweile aufkommen lassen. Man fühlt mit Thorn und Lucien, deren Welt plötzlich auf den Kopf gestellt wird und deren Vorstellungen sich immer mehr verändern. Einerseits war das Buch so spannend, dass ich es am liebsten auf einen Rutsch gelesen hätte, aber andererseits enthielt die Geschichte auch die richtige Portion Romantik, die mich immer wieder zum Dahinschmelzen gebracht hat.

    Am liebsten würde ich jetzt weiterlesen, um zu erfahren, welchen weiteren Weg Lucien und Thorn Abenteuer nehmen wird, aber leider endet das Buch mit einem Cliffhanger vom feinsten. Ich hoffe also, dass sich Emily Bold mächtig ins Zeug legt und bald eine Fortsetzung dieses Romantasy-Spektakels liefern wird.

    Fazit: Für alle Romantasy-Fans ein absolutes Muss! Dieser Reihen-Auftakt macht einfach süchtig. Bitte liebe Emily, halte dich ran!

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    janein
  • 3 Sterne

    Lizzy C., 05.03.2018

    Thorn spürt kurz vor ihrem 16. Geburtstag, dass etwas nicht mit ihr stimmt. Plötzlich hat sie starke Schmerzen im Rücken! Die junge Staffelläuferin ist natürlich entsetzt, als sie von ihrem Klassenkamerad Riley erfährt, was sie wirklich ist. Eine Silberschwinge! Diese Erkenntnis stürzt sie in einen tiefen Zwiespalt. Und als dann auch noch der betörend schöne Lucien auf den Plan tritt …

    Ich bin ein Emily Bold Neuling. Ich muss zugeben, dass ich noch nie etwas von der Autorin gelesen habe und neugierig war, wie sie Geschichten strickt - und ich muss zugeben, dass mich das Buch in einen tiefen tiefen Zwiespalt gestürzt hat. Ich versuche es euch verständlich zu machen.
    Der Beginn der Silberschwingen hat mir durchaus gefallen. Er fand Anklang und nahm mich auch emotional auf. Die junge Thorn, fest verankert in ihrem Laufteam, das kurz davor ist mit ihrer tatkräftigen Unterstützung die Meisterschaft zu gewinnen, stellt plötzlich fest, dass ihre Welt auf den Kopf gestellt wird - und das von einem paar hübscher Schwingen, das ihr droht aus dem Rücken zu sprießen. Ihr einziger Rettungsanker ist Riley - und mit ihm seine Jungs. Sie gehören dem rebellischen Schlag unter den Silberschwingen an, die sich nur bedingt an die Regeln halten wollen. Nun gut, das zwischen Riley und ihr ein paar Funken fliegen war abzusehen und ganz niedlich.

    Wirklich spannend fand ich die Konzeption der Engelssagen. Die Schwingen waren Beispielsweise nicht aus Federn, sondern aus Schuppen. Sie verliehen den Silberschwingen bestimmte Fähigkeiten wie z.B. die Unsichtbarkeit. Mir hat es großen Spaß gemacht, dies an Thorns Seite zu entdecken. Doch als Riley und sie von den nicht rebellischen Silberschwingen geschnappt werden, begann für mich auch ein steiniger Weg nach unten. Denn ab da wurde es all zu unglaubwürdig - jedenfalls was Thorns Gefühlswelt anbelangt. Lucien tritt auf den Plan - und auf jeder Seite wird gefühlt drei Mal erwähnt, was er doch für ein Monster ist und wie grausam er mit Riley umspringt - nur um dann zu bemerken, dass seine Brustmuskeln einfach nur makellos und ästhetisch sind. Gut, man könnte einwenden, dass dies ein Romantasybuch ist und das solche Äußerungen einfach mit dazu gehören - mal mag das ja durchaus richtig sein - immerzu hat es mich persönlich einfach nur noch genervt, besonders als ich feststellte, dass es zu Lasten des eigentlichen Plots ging. Die kleine Dorne (Thorns Spitzname) schaltete nämlich einfach nur ihr Hirn aus, wenn Lucien in der Szene irgendeine Rolle spielte.

    So versank die zweite Hälfte des Buches einfach nur noch in Thorns Schwärmereien und von den eigentlichen guten Ansätzen blieb nicht mehr allzu viel übrig. Lichtblicke boten da am ehesten noch Thorns Eltern, die wirklich um ihre Tochter kämpften und ihr kleiner Bruder mit seiner Detektivausrüstung, der in mir Emotionschwankungen von total nervig bis hin zu total süß hervorrief (wohlgemerkt, ich war eher um das wohl des Kleinen besorgt, als um das des Trio infernales).

    Emily Bold hat jedoch einen schönen bildhaften Stil. Die silbrig glänzenden Flügelschuppen hatte ich richtig schön plastisch vor Augen. Dafür muss ich wirklich ein Lob aussprechen. Auch das Ende lässt ein bisschen hoffen.

    Die Erbin des Lichts ist der Auftaktband einer Reihe von Bold. Ob ich den zweiten Band lesen werde, weiß ich noch nicht. Der Roman birgt wirklich gute Ansätze und ein paar tolle Ideen. Außerdem fand ich Thorns Laufgruppe total cool. Leider ist es dem Buch nicht gelungen, die Euphorie vom Anfang in mir am Fackeln zu halten. Die Spannung verlor sich zum großen Teil im Liebes(bermuda)dreieck. Nur das finale ließ die Spannung noch einmal kurz aufflammen.

    Aus den oben erläuterten Gründen vergebe ich für die Silberschwingen 3,5 Sterne.

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    janein

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