Schattenkiller

Thriller

Mirko Zilahy

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3.5Sterne
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Seit Wochen schüttet der Septemberhimmel gewaltige Wassermassen über Rom aus. Nahe des Tibers werden an düsteren Orten drei Leichen entdeckt, deren Entstellungen der Polizei Rätsel aufgeben. Profiler Enrico Mancini, anerkannter Experte für...

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Kommentare zu "Schattenkiller"

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  • 5 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elisabeth U., 13.12.2016

    Zuallererst fällt schon das düstere Cover dieses Thrillers auf. Dunkel und unheilvoll. Ein Onkologe wird vermißt. Commissario Mancini wird mit dem Fall betraut. Zu diesem Arzt hat Mancini eine besondere Beziehung. Dieser hat seine krebskranke Frau, die inzwischen verstorben ist, behandelt. Wir lernen Mancini als unkontrollierten, launischen Menschen kennen. Er trinkt, verfällt in tiefste Depressionen und trägt seit neuestem immer Handschuhe, er möchte auf seiner Haut keinen Kontakt. So tieft trifft ihn der Tod seiner Frau. Inzwischen werden aber fürchterlich zugerichetete Leichen im Gasometer und im Schlachthof gefunden. Sie wurden regelrecht abgeschlachtet. Und bei jeder Leiche findet sich ein besonderes Kennzeichen, das der Mörder hinterlassen hat. Mancini soll nun sich dieser Sache widmen zusammen mit seinen Kollegen Camello und de Mardi. Hilfe holen sie sich bei einem pensionierten Uniprofessor. Trotz der vielen Leichen können sie den Mörder nicht fassen, sie haben überhaupt keine Ahnung,wo sie suchen sollen.Bis Camello einen Unfall hatte. Die Geschichte spielt Rom. Es ist September und es regnet seit Wochen. Die Flüsse steigen an. Der Autor versteht es sehr gut, die trübe Naturstimmung auf den Leser zu übertragen.Aber auch das Verhalten von Mancini trägt zu der Schwärze des Buches bei. Die Plätze und Straßen in Rom, werden derart anschaulich beschrieben, dass man meint, selbst über die nassen Straßen zu gehen und sich schmutzige und nasse Schuhe zu holen.Bis zum Schluß bleibt das Buch sehr spannend, da zwischendurch ein falscher Verdächtiger festgenommen wurde.Ein Thriller, wie er düsterer und melancholischer nicht sein kann. Auch textmäßig gab es an dem Buch nichts auszusetzen. Spannung pur bis zur letzten Seite.

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    janein
  • 2 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela B., 12.12.2016

    Schattenkiller ist der Debütroman des Autors Mirko Zilahy, der Thriller führt den Leser ins verregnete Rom das durch grausame Morde aufgeschreckt wird. Ein Ermittlerteam rund um Enrico Mancini einem Experten für Serienmörder macht sich an die Aufklärung der Fälle.

    Der Autor zeichnet ein detailreiches und düsteres Umfeld in dem die Protagonisten agieren, dabei beschreibt er akribisch die Szenerie inklusive Gebäude und Wetterlage. Das nimmt diesem Thriller doch einen erheblichen Teil der Dynamik. Auch das Ermittlerteam kann sich nicht in mein Herz spielen. Die Charaktere bleiben flach und wirken in ihrer Art unsympathisch. Gerade Mancini mit seinen Ecken und Kanten und seinem Unvermögen über den Tod seiner Frau hinweg zu kommen ist ein Part der immer wieder Unverständnis bei mir auslöst. Auch die anderen Charaktere haben wenig Tiefe und die ewigen Beschreibungen der Kleidung und Absatzhöhe der weiblichen Mitwirkenden ist für mich ermüdend. Außerdem werden gerade bei den Autopsien unsinnig viele Fachbegriffe in den Raum geworfen die den Lesefluss hemmen. Ich hatte immer wieder den Eindruck der Autor wollte hier alle ihm bekannten Fachbegriffe unterbringen ohne Rücksicht auf die Verständlichkeit oder dem Lesefluss.

    Der Täter war zum Schluss auch keine Überraschung und es gab auch keine aufregenden neuen Wendungen. Wenn dieses Geschichte als Auftakt zu einer Serie gedacht ist werde ich bei den Fortsetzungen sicher nicht dabei sein. Dafür gab es mir zu wenig Spannung und zu viele Beschreibungen der Umgebung, Wetterlage und Kleidung.

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    janein
  • 3 Sterne

    5 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Angelique S., 06.02.2017

    spannende Geschichte, leider zu langatmig und wiederholend

    *Inhalt*
    Seit Wochen regnet es in Rom…
    Innerhalb weniger Tagen werden die Leichen dreier Menschen gefunden. Alle drei sind unterschiedlich zu Tode gekommen und trotzdem wird vermutet, dass ein Serientäter dahintersteckt. Profiler Enrico Mancini wird zu Rate gezogen, aber auch er kann keine Gemeinsamkeiten feststellen. Als dann verschlüsselte Botschaften auftauchen, stellt Mancini ein Team zusammen, um den Täter zu fassen. Könne sie den Täter fassen und ihn stoppen?

    *Meine Meinung*
    "Schattenkiller" ist das Debüt von Mirko Zilahy. Leider konnte mich das Buch nicht fesseln. Zwar fehlte nicht unbedingt die Spannung, aber zwischendurch waren mir etliche Textpassagen einfach zu langatmig und immer wieder wurden alle Fakten wiederholt. Und außerdem störte es mich, dass ständig italienische Worte auftauchten, die nicht übersetzt wurden. Das Nachschlagen unterbricht immer wieder mein Lesefluss.

    Die Charaktere sind interessant und nicht immer nur sympathisch. Enrico Mancini ist ein Mensch, der viel Leid ertragen musste. Am Anfang ist er mir sympathisch, aber die Alleingänge und sein Alkoholismus störten mich sehr. Wobei ich auch ein Buch lesen und für gut befinden kann, wenn der Hauptprotagonist nicht sympathisch ist. Gut gefallen haben mir seine Mitarbeiter Walter Camello und Caterina De Marchi, sie sind sehr engagiert und bringen Licht ins Dunkle.
    Die Ermittlungsarbeiten weisen einige Schwachstellen auf, wieso recherchiert man erst so spät, was die Opfer in der Vergangenheit getan haben und ob irgendein Zusammenhang besteht.

    Die Passagen, die aus der Sicht des Täters beschrieben worden sind, sind sehr verstörend aber auch ziemlich spannend.

    *Fazit*
    Mich hat das Buch leider nicht so gefesselt, aber aufgrund einer spannenden Geschichte und der gutumgesetzten Auflösung bekommt der Thriller noch 3 Sterne.

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    janein

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