Opferkind

Ich habe die Hölle überlebt, weil ich an den Himmel glaubte
 
 
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Astrid Dauster wurde 13 Jahre von ihrem Vater und Mitgliedern einer Satanisten-Loge auf grausamste Weise gequält. Doch dann taucht mitten in diesem Abgrund der Erinnerungen ein außergewöhnliches, liebevolles Licht auf. Astrid erinnert sich an Begegnungen mit einem Schäfer.
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Astrid Dauster wurde 13 Jahre von ihrem Vater und Mitgliedern einer Satanisten-Loge auf grausamste Weise gequält. Doch dann taucht mitten in diesem Abgrund der Erinnerungen ein außergewöhnliches, liebevolles Licht auf. Astrid erinnert sich an Begegnungen mit einem Schäfer.
Kommentare zu "Opferkind"
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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    MissSophi, 07.03.2020 bei Weltbild bewertet

    Ein wahnsinnig mutiger Lebensbericht, der einem als Leser teilweise das Blut in den Adern gefrieren lässt. Astrid Dauster lässt uns Anteil nehmen an ihrer Lebensgeschichte, die grausamer und brutaler nicht vorstellbar ist. Sie wächst als Kind eines Satanisten auf und ist ihm auf Verdeih und Verderben ausgeliefert. Sie muss Dinge erleben, die jenseits der Vorstellungskraft liegen und die dennoch genauso stattgefunden haben, daran zweifele ich keinen einzigen Augenblick.

    Ja, sie ist durch die Hölle gegangen und hat es ohne bleibende Schäden überlebt – ein Wunder.

    Sie beschreibt in diesem Buch, wie sie göttliche Hilfe erfahren hat. Sie hat Gottes Nähe und Bewahrung früh erfahren und daraus Kraft für das Weiterleben erhalten.

    Dieses Buch ist für Betroffene von früher (sexueller) Gewalt sehr schwer ertragbar, so zumindest mein Eindruck. Zum einen gibt es Schilderungen, die sehr triggern und zum anderen stellt sich für mich als Überlebende die Frage, warum Gott bei mir nicht geholfen, nicht vor Schäden bewahrt hat.

    Sie schildert Nahtod-Erfahrungen, in denen sie mit Gott (in Form eines Schäfers) Dialoge führt und gibt diese sehr detailgetreu wieder. Darin werden Dinge angesprochen, die meines Erachtens weit über das Verständnis einer unter 12 jährigen gehen. Dennoch glaube ich ihr und es steht mir nicht zu, dies in Frage zu stellen. Ich glaube, dass Gott allmächtig ist und Wissen zuteilwerden lassen kann, was wir uns nicht vorstellen können. Aber mit manchen Ansichten gehe ich nicht konform und da es als „göttlich“ erlebt wurde, tue ich mich auch schwer, das als nicht als absolut gelten zu lassen.

    Es ist ein mutiges Lebenszeugnis von unvorstellbarer Gewalt und von dem Wirken Gottes, den Astrid Dauster erlebt hat. Meinen allerhöchsten Respekt für die Veröffentlichung, vor allem auch unter Real-Namen.

    Die Bemerkungen und Erklärungen von Walter Meili habe ich als sehr hilfreich empfunden, da ich hoffe, dass viele Menschen dieses Buch lesen werden, die bisher noch nicht so in die Materie eingetaucht sind. Schicksale wir ihrs sind leider kein Einzelfall, aber ihre Bewahrung und ihr Weg ist sicher einzigartig.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra S., 18.03.2020 bei Weltbild bewertet

    Opferkind – Ich habe die Hölle überlebt, weil ich an den Himmel glaubte von Astrid Dauster


    Klappentext übernommen:

    Astrid Dauster lebt ein scheinbar normales Leben - bis plötzlich ihre vergessene Vergangenheit wie ein kalter Schock über sie hereinbricht. In ihren ersten 13 Lebensjahren wurde sie von ihrem Vater und anderen Mitgliedern einer Satanisten-Loge auf grausamste Weise gequält. Und dann taucht mitten in diesem Abgrund der Kindheitserinnerungen ein außergewöhnliches, liebevolles Licht auf: Astrid erinnert sich an Begegnungen mit einem Schäfer. Ihm stellt sie alle schwierigen Warum-Fragen und er schenkt ihr tiefe Offenbarungen über Gut und Böse und das Wesen Gottes. Erst im Rückblick wird Astrid klar, was diese Nahtoderfahrungen bedeuten und erkennt ihren ganz besonderen Auftrag.

    Hier handelt es sich um die schrecklichen Erlebnisse von Frau Dauster. Ihre Erlebnisse haben mich während dem Lesen sehr fassungslos gemacht und ich musste des öfteren eine „Lesepause“ einlegen um das Gelesene zu verarbeiten. Wie können Mitmenschen, die eigene Familie so grausam sein...- unvorstellbar.
    Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Sie beschreibt alles so bildlich, realistisch und glaubwürdig, dass, wenn ich nicht gewusst hätte, dass es sich hier um die wahren Erlebnisse handelt, gedacht hätte, dass ist aber ein guter Thriller.

    Mit Gottes Hilfe durfte sie diese Grausamkeiten immer wieder überleben und zu ihrem eigenen Schutz, nach dem Tod ihres Vaters, alles vergessen. Ihr Glauben an Gott hat sie diese schwere Zeit überleben lassen. Dies wird hier sehr gut geschildert.

    Die Gespräche mit dem Schäfer haben mir gefallen und sind sehr aufschlussreich. Aus diesen Gesprächen hat Frau Dauster Kraft gezogen , ihre Erlebnisse verarbeiten können und Zuspruch gefunden. Hier fand ich es gut, dass diese Gespräche im Buch verteilt sind und ich so eine kleine Verschnaufpause von der restlichen Geschichte hatte.

    Dr. Walter Meili, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Traumatherapeut hat Astrid Dauters Erinnerungen psychologisch und geistlich eingeordnet und auch eigene sehr interessante Erklärungen und Kommentare miteingebracht.

    Ich empfehle dieses Buch weiter.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susanne R., 27.02.2020 bei Weltbild bewertet

    Harter Tobak

    Astrid Dauster erzählt uns in diesem Buch ihre unglaubliche Geschichte: Sie wurde als Kind von ihrem Vater und anderen Mitgliedern einer Satanisten-Loge auf vielfache Weise und immer wieder misshandelt. Mehrmals war sie dem Tod näher als dem Leben, dass sie überlebt hat ist ein Wunder. Geholfen haben ihr dabei fast ebenso unglaubliche übersinnliche Erfahrungen: Immer, wenn es ganz schlimm wurde, flüchtete sie aus ihrem Körper und gelangte an einen Ort der Ruhe. Dort traf sie auf Josef den Schäfer, mit dem sie viele lange Gespräche führte. Als ihr Vater starb, verlor sie die Erinnerung an diese ersten Jahre ihres Lebens, erst Jahrzehnte später kam ihr alles wieder ins Gedächtnis.
    Das Buch ist wirklich harter Tobak: Allein der Gedanke, dass ein Kind derart gequält wird, ist furchtbar. Dabei hat Astrid noch nicht einmal alles berichtet, was ihr widerfahren ist. Es ist ein Wunder, dass sie so unbeschadet aus all dem herausgekommen ist, auch wenn diese Jahre ihr ganzes Leben geprägt haben. Erklärbar ist dies nur durch die geschilderten Begegnungen mit Jesus im Gewand des Schäfers Josef. Hierdurch erfährt sie immer wieder Kraft und Zuspruch, hier kann sie sich ausruhen und sehr interessante Gespräche mit Josef führen. Diese sind größtenteils Wort für Wort in ihrem Gedächtnis aufgetaucht und deshalb auch so immer wieder zwischendurch im Buch wiedergegeben. Ich fand beim Lesen erstaunlich, wie reif Astrid damals als Kind schon war, welche Gedanken sich in ihrem Kopf befanden. Die Gespräche mit Josef sind hochinteressant und haben mich sehr zum Nachdenken gebracht. Es geht um Leiden, warum Menschen anderen so etwas antun, aber auch um Liebe, das Leben und den Tod. Erstaunlich ist auch, dass Astrid immer diejenigen, die ihr das angetan haben, verstehen wollte. Sie hat sich geweigert, sie zu hassen, egal wie schlimm es gerade war.
    Es fällt schwer, das Buch zu lesen und dabei nicht an einen liebenden Gott zu glauben. Trotz all dem Schlimmen, das passiert ist, spürt man einen gnädigen, liebenden Gott durch jede Zeile hindurch. Er hat Astrid nie verlassen und sie schließlich gerettet, damit sie ihre Aufgabe hier auf der Erde erfüllen kann, die wohl auch darin besteht, dieses Buch geschrieben zu haben. Ich hatte beim Lesen keinerlei Zweifel, dass sich alles genau so zugetragen hat, wie sie es erzählt (dabei bin ich sonst bei übersinnlichen Erfahrungen eher erstmal skeptisch).
    Fazit: Ein hochspannendes, berührendes und authentisches Buch über unglaubliche Erfahrungen, sowohl im Guten als auch im Bösen. Solltet ihr unbedingt selbst lesen!

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    janein
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