Last Secrets - Das Rätsel von Loch Ness

Richard Dübell

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Eigentlich sind Franziska und Fynn ganz normale 12-jährige Zwillinge. Doch sie haben ein Geheimnis, das sie nur mit ihren Freunden Lena und Cornelius teilen: Sie sind Nachfahren von Eugène Vidocq, dem ersten Detektiv der Welt! Nachts schleicht...

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    H.S., 07.08.2017

    Ein spannendes Abenteuer in der Vergangenheit

    Unsere Meinung:
    „Last Secrets – Das Rätsel von Loch Ness“ ist der erste Band einer mehrteiligen Abenteuerbuchreihe des deutschen Erfolgsautors Richard Dübell, der insbesondere für seine historischen Romane bekannt ist (u.a. die „Jahrhundertsturm-Serie“, „Pforten der Ewigkeit“ und „Der letzte Paladin“). Dass er auch junge Leser mit seinen historischen Romanen zu fesseln weiß, hat er bereits mit „Das Buch der Finsternis“ (auch sehr zu empfehlen!) und der „Viking Warriors“-Reihe bewiesen.

    In der neuen Serie „Last Secrets“ geht es um die vier Freunde Lena, Cornelius und die Zwillinge Franzi und Fynn (12), die im Speicher eines Antiquitätenhändlers eine alte Zeitmaschine finden. Bereits dieser Start ist derart spannend und atmosphärisch geschrieben, wie man es in Kinder- / Jugendbüchern selten findet. Meine beiden Jungs (6 & 9) waren vom ersten Kapitel an regelrecht gefesselt. Diese an sich schon faszinierende Grundidee des Zeitreisens kombiniert Richard Dübell gekonnt mit einer nicht minder faszinierenden und (vergleichsweise) eher weniger bekannten historischen Person des 18. / 19. Jahrhunderts, die einen extrem ungewöhnlichen Lebenslauf hatte (vom Kriminellen zum Kriminalist) und heute allgemein als „Erfinder“ der modernen Kriminaltechniken und des Berufsstands der Privatdetektive gilt: Eugène François Vidocq (1775 – 1857). Spätestens mit dieser schillernden Figur hatte der Autor meine beiden Jungs schon restlos für dieses Buch begeistert.

    Basierend auf dieser überzeigenden Grundidee entspinnt Dübell ein spannendes Abenteuer, das die vier Kids in die schottischen Highlands in das Jahr 1934 führt. Hier gilt es, im Auftrag von Vidocq das Geheimnis des Seeungeheuers Nessi aufzuklären. Um dies noch spannender zu machen, haben die Kids insgesamt nur weniger als drei Tage Zeit, bevor die Zeitmaschine wieder zurück in die Gegenwart reist - entsprechend hoch ist das Tempo! Wir haben die ganze Zeit mit den vier Kids mitgezittert, ob sie es wohl schaffen werden, hinter das Geheimnis von Loch Ness zu kommen. Gleichzeitig haben wir gespannt gelesen, wie das Leben damals so war – so ganz ohne Handy & Co. Hier merkt man eindeutig die „historische Kompetenz“ des Autors. So hat uns Richard Dübell durch ein spannendes und mehrfach überraschendes Abenteuer geführt, dass er am Ende auch zu einer Auflösung bringt, die ich als sehr „rund und passend“ empfunden habe, wenngleich sie auch ein bisschen traurig war.

    Eine weitere Stärke dieses Romans sind für mich die gelungenen Charaktere. Die vier Kids sind sehr ungleich und ergänzen sich prima, seien es die unzertrennlichen Zwillinge Franzi und Fynn, die forsche und etwas schräge Lena („Ich bin ein Freak“) oder auch Cornelius, der eher der Stratege als der Macher ist, der aber durchaus auch mal für die ein oder andere Überraschung gut ist. Hier wird sicherlich jeder junge Leser die passende Identifikationsfigur finden. Neben unseren vier jungen Protagonisten ist dem Autor auch die ambivalente Figur des zunächst sehr aufschneiderischen und selbstverliebten Vidocq hervorragend gelungen („lauter Kinder. Ich hasse Kinder.“), den Dübell mit dieser fiktiven Geschichte an einem Wendepunkt seines Lebens portraitiert.

    Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig zu lesen, auch für junge Selbstleser (abgesehen von schwierigen Schottischen Namen), und passt sowohl sehr gut zur Zeit als auch zum atmosphärischen Setting. Flotte Sprüche („Die kommen garantiert aus Schweden! Aus einem Kaff namens Wikipedia. Wo die Wikinger herkommen“) und humorvolle Situationen (wenn z.B. der zukünftige Meisterdetektiv mit Karacho durch eine Hecke und in einen Heuhaufen radelt) sorgen beim Lesen dabei immer wieder für Schmunzler und durchaus auch laute Lacher, nicht nur bei den Kids.

    Abgerundet wird dieses tolle Leseabenteuer von zahlreichen, sehr stimmigen und atmosphärischen Illustrationen, deren Betrachtung viel Spaß macht. Und selbst nach dem Ende der Geschichte geht die Unterhaltung für die Leser noch weiter, denn im Anhang folgen noch viele tolle Extras: Interessante Nachbemerkungen des Autors über die historischen Hintergründe, ein schönes Quiz („Vidocqs Trainingscamp für Nachwuchskräfte“ / wie bei „Antolin“), ein kurzes Portrait des historischen Eugéne Francois Vidocq und mehrere Rätsel sowie ein „Geheimbotschaft-Alphabet“, das gleichzeitig neugierig auf den zweiten Band dieser Reihe macht („Das Geheimnis von Atlantis“).

    FAZIT:
    Ein richtig tolles Leseabenteuer für Klein und Groß, das uns von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Super!

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    janein
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