Hier ist alles Banane

Erich Honeckers geheime Tagebücher 1994 - 2015
 
 
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Kommentare zu "Hier ist alles Banane"

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Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    9 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rebekka T., 18.08.2016

    Hier sind sie nun, die Tagebücher von Erich Honecker aus den Jahren
    1994-2015. Alles beginnt mit Erichs Tod, also einem vorgetäuschtem Tod,
    denn eigentlich leben Margot und Erich nun in Chile und träumen weiter
    von ihrem sozialistischen Staat.
    Das ganze Buch ist aber auch ein Rückblick auf Ereignisse der letzten 21
    Jahre und oft habe ich mich zurück versetzt gefühlt und mich gefragt,
    was ich an diesen Tagen gemacht habe.

    Cover: Das Bild passt. Erich Honecker sieht etwas wirr aus, was auch
    durchaus im Buch so erscheint...

    Schreibstil: Einfach und schnell wegzulesen, da die einzenen Tage wenig
    Text haben und die Jahre vorbeifliegen - und dann, am Ende, hat man 270
    Seiten gelesen.

    Zusammengetragen und mit diversen Anmerkungen versehen hat das Werk
    Jorge Nicolas Sanchez Rodriguez, ein Fahrer, der dritte Mann beim Skat,
    der Einkäufer, Vertraute...

    Natürlich ist das Buch in erster Linie zum lachen, schmunzeln,
    wiedererkennen z.B. der DDR-Kost oder Namen, die man seit Jahren nicht
    mehr gehört hat, aber gerade als es um 2015 geht, wird es auch kritisch -
    sei es in der Politik oder der Umgang der Menschen miteinander!

    Ein herrliches Buch auch zum Schwelgen in Erinnerungen - und das schreibe
    ich als Wessi (geb. 1979)!

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    janein
  • 3 Sterne

    9 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lesetante, 10.09.2016

    Leider eher fade...

    Ganz so begeistert hat mich das Buch von Jorge Nicolás Sanches Rodrigues dann doch nicht wie die Leseprobe mich erwarten ließ.
    Zwar witzig in der Schreibe, berichtet das vorgebliche Tagebuch des Erich Honecker eigentlich über alltägliche Erlebnisse, Bedürftigkeiten und Befindlichkeiten desselben und seiner Frau Margot, jedoch so richtig zu fesseln vermag mich das Buch dann doch nicht, denn vieles wiederholt sich in den zwanzig Jahren. Angenehm ist die Einteilung als Tagebuch, denn man muss es nicht in einem durchlesen, sondern darf es getrost hin und wieder beiseite legen. Dass Honecker und seine Frau eigentlich Leute aus der unteren Mittelschicht der damaligen DDR waren zeigen die Probleme und Begebenheiten die Herrn Honecker wie wohl Millionen anderer normaler Menschen beschäftigen. Auch schon zu seiner Zeit als Staatschef, so will es uns der Herausgeber glauben machen. Ich habe das Glück in einer Demokratie geboren und aufgewachsen zu sein, und kann mir nur schwer vorstellen wie es ist in einem Staate wie der DDR gelebt und gelitten zu haben. Vermutlich braucht es eine sehr große Portion Galgenhumor und Selbstverleugnung um in den ehemaligen Diktaturen wie auch u. a. in Chile, der Heimat des Autors, überlebt zu haben. Wie Menschen dieses Buch beurteilen mögen die das Pech haben in solchen Ländern leben zu müssen, mag dahingestellt sein, mir bleibt ein Gefühl des Unbehagens zurück nach der Lektüre dieses Buches, weil eben alles so banal ist was Herr Honecker und Konsorten dachten und fühlten, aber vielen Menschen das Leben mit eben ihrer Denke und der damit verbundenen Macht zur Hölle gemacht haben. Sehr zwiespältig gebe ich drei Sterne, denn als Warnung vor eben diesen Gestalten, die unfähig sind und waren die komplexen Strukturen einer sozialen Gesellschaft zu erkennen und zu führen, sondern bei ihrer Aufgabe und ihrem Auftrag der Fürsorge des Staates und seiner Bewohner gerecht zu werden eigentlich vollkommen versagt haben, ob aus Eigennutz, Einfältigkeit gepaart mit Machtgier und dem Anspruch der alleinig glücklich machenden Weisheit, leider nicht gerecht wird.

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    janein
  • 3 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Herbert M., 24.10.2016

    Erich Honecker ist doch nicht 1994 gestorben, sondern nur untergetaucht und nun sind seine Tagebücher aufgetaucht – wie spannend. Die Leseprobe war recht witzig und so geht es dann auch weiter. Wenngleich einige Phrasen sich des öfteren wiederholen, wie zum Beispiel die verlegte Lesebrille oder die Zwangsbeglückung mit einem Weihnachtsbaum, ist die Attitüde eines von seiner Frau unterdrückten Erich doch recht amüsant. Ich bin kein Spezialist der DDR-Geschichte und deshalb ist mir die eine oder andere Spitze vielleicht entgangen, der trockene, unaufgeregte Humor, der sich durch das gesamte Buch zieht, hat mir aber gut gefallen. Kommentare zur Lage der Nation aus dem Abseits ohne jedwedes Hintergrundwissen sorgen beinahe zwangsweise für Komik, obwohl dieses Buch sicher kein Schenkelklopfer ist – zumindest nicht beim breiten Publikum. Aber es ist ganz amüsant, wenn man es nicht zu ernst nimmt, nicht auf politische Korrektheit zerpflückt und nach leichter Lektüre sucht.

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    janein

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