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Hier ist alles Banane

Erich Honeckers geheime Tagebücher 1994 - 2015
 
 
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Sensation: Honeckers Tagebücher entdeckt!
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Kommentare zu "Hier ist alles Banane"
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  • 4 Sterne

    24 von 34 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    MelaKafer, 01.09.2016 bei Weltbild bewertet

    aktualisiert am 01.09.2016

    Amüsante Kommentare zur weltpolitischen Lage
    "Hier ist alles Banane" hat mich zu aller erst durch das witzige Cover angesprochen. Gelb mit aufgezeichneter Schnur drum rum und einem einfältig lächelnden Honecker in der Mitte. Einfach köstlich.
    Inhaltlich geht es um die Tagebucheinträge, die Erich Honecker nach seinem "vorgetäuschten" Ableben in seinem Reihenhäuschen in Santiago de Chile zwischen 1994 und 2015 geschrieben haben soll.
    Auf Grund eines Missverständnisses gelangten diese Bücher in die Hände seines treuen Fahrers Jorge, der sie schließlich für die Nachwelt herausgab.

    In seinen Aufzeichnungen kommentiert Erich Honecker auf naive, einfältige und oft recht weltfremde Art und Weise das politische Weltgeschehen, neumodische Erscheinungen wie etwa Alcopops ebenso wie die ständigen Kabbeleien mit seiner Ehefrau Margot, die eindeutig die Hosen anhat.
    Er echauffiert sich über seine Nachbarn und die Tatsache, dass ihm bösartige Menschen die Brille verlegen.

    Ich musste das ein oder andere Mal lauthals loslachen. Das Buch ließ sich entspannt lesen, forderte einem nicht viel ab und trotzdem erhielt man die ein oder andere Information zur Geschichte der und zum Leben in der Deutschen Demokratischen Republik. Hin und wieder hatte das Buch jedoch seine Längen. Es hätte sich gut noch etwas straffen lassen.

    Alles in allem jedoch ein empfehlenswertes Buch, das sich gut in entspannter Atmosphäre auf der Couch oder im Liegestuhl lesen lässt.

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    ja nein
  • 4 Sterne

    22 von 30 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Michaela W., 30.08.2016 bei Weltbild bewertet

    Von dartmaus
    Das Cover des Buches hat schon etwas humorvolles, aber auch geschichtsträchtiges an sich.
    Jeder Ostalgie Fan wird es in die nehmen, ob es dann auch jeder liest, sei dahingestellt.

    Zum Inhalt: Wer hätte das gedacht? Erich Honecker lebt. Sein Tod 1994 wurde nur vorgetäuscht, damit er in Chile zurückgezogen leben kann. Und das tut er dann auch. Allerdings gibt es in seinem neuen Leben immer mehr Dinge des „Kapitalismus“ mit denen ausgerechnet er , der das Bild des Sozialismus war, zurecht kommen muß. Das auch seine Tochter und sein Enkel dem feindlichen Luxus fröhnen macht ihn zeitweise sehr unglücklich. Aber das hält ihn nicht davon ab, immer wieder in alte Muster zurückzufallen, auch wenn er seine Reden nur noch für Margot und seinen Chaffeur oder auch seinen Nachbarn hält. Auch an seiner DDR Markt hält er trotz Wertlosigkeit immer noch fest und hofft auf Unterstützung ehemaliger „Genossen“.

    Meine Meinung: Anfangs hatte ich Tränen vor Lachen in den Augen. Wie aus der heutigen Sicht jemand so Weltfremd sein kann. Doch im Hinterkopf, dann die Tatsache „er hat es so gemeint und es war so“ und das ist dann wiederum sehr grausam. Die Tagebucheintragungen sind teilweise relativ kurz und dann auch wieder etwas länger. Meist kann man sich ein Grinsen nicht verkneifen, doch in einigen Situationen hat man Tränen in den Augen, wenn man liest mit welcher Selbstverständlichkeit Honni und seine Leute, die Menschen in der ehemaligen DDR überwachten und ggf. nach Bautzen etc brachten oder notfalls auch töteten. Das ist die traurige Realität.
    In einigen Eintragungen liest von von den Beziehungen zu Kohl, den er als Lügner bezeichnet, und seine Meinung über Gerhard Schröder, der bei ihm hoch angesehen war. Auch als Angela Merkel (als Kind des Ostens) in den CDU Vorstand kam, wird von ihm argwöhnisch beäugt. Im Großen und ganzen kann man sagen. In diesem Buch erhält man einen Rückblick der letzten 20 Jahre gespickt mit einer gewissen Portion Ostalgie.
    Insgesamt ein gelungenes Werk, wenn man von einigen echt nervigen Wiederholungen (Weihnachten, Silvester, Verlegen der Brille) absieht. Die lassen das Buch zeitweise echt langweilig wirken, weil es jedes Jahr den gleichen Streit wegen Weihnachten gibt, jedes Jahr am 1. Januar sind die beiden Honecker krank etc.
    Diese Eintragungen hätte man vielleicht ab dem dritten Jahr weglassen sollen.

    Mein Fazit: Ein gelungener Roman, den ich allerdings nicht jedem empfehlen kann. Man sollte schon ein gewisses Ostalgie Feeling besitzen, denn sonst ist man relativ schnell genervt. Da ich aber bis auf die oben erwähnten Wiederholungen von dem Buch überzeugt bin, bekommt es von mir 4 Sterne.

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    ja nein
  • 3 Sterne

    13 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lesetante, 10.09.2016

    Leider eher fade...

    Ganz so begeistert hat mich das Buch von Jorge Nicolás Sanches Rodrigues dann doch nicht wie die Leseprobe mich erwarten ließ.
    Zwar witzig in der Schreibe, berichtet das vorgebliche Tagebuch des Erich Honecker eigentlich über alltägliche Erlebnisse, Bedürftigkeiten und Befindlichkeiten desselben und seiner Frau Margot, jedoch so richtig zu fesseln vermag mich das Buch dann doch nicht, denn vieles wiederholt sich in den zwanzig Jahren. Angenehm ist die Einteilung als Tagebuch, denn man muss es nicht in einem durchlesen, sondern darf es getrost hin und wieder beiseite legen. Dass Honecker und seine Frau eigentlich Leute aus der unteren Mittelschicht der damaligen DDR waren zeigen die Probleme und Begebenheiten die Herrn Honecker wie wohl Millionen anderer normaler Menschen beschäftigen. Auch schon zu seiner Zeit als Staatschef, so will es uns der Herausgeber glauben machen. Ich habe das Glück in einer Demokratie geboren und aufgewachsen zu sein, und kann mir nur schwer vorstellen wie es ist in einem Staate wie der DDR gelebt und gelitten zu haben. Vermutlich braucht es eine sehr große Portion Galgenhumor und Selbstverleugnung um in den ehemaligen Diktaturen wie auch u. a. in Chile, der Heimat des Autors, überlebt zu haben. Wie Menschen dieses Buch beurteilen mögen die das Pech haben in solchen Ländern leben zu müssen, mag dahingestellt sein, mir bleibt ein Gefühl des Unbehagens zurück nach der Lektüre dieses Buches, weil eben alles so banal ist was Herr Honecker und Konsorten dachten und fühlten, aber vielen Menschen das Leben mit eben ihrer Denke und der damit verbundenen Macht zur Hölle gemacht haben. Sehr zwiespältig gebe ich drei Sterne, denn als Warnung vor eben diesen Gestalten, die unfähig sind und waren die komplexen Strukturen einer sozialen Gesellschaft zu erkennen und zu führen, sondern bei ihrer Aufgabe und ihrem Auftrag der Fürsorge des Staates und seiner Bewohner gerecht zu werden eigentlich vollkommen versagt haben, ob aus Eigennutz, Einfältigkeit gepaart mit Machtgier und dem Anspruch der alleinig glücklich machenden Weisheit, leider nicht gerecht wird.

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