Herrscher des Nordens - Die letzte Schlacht, Ulf Schiewe

Herrscher des Nordens - Die letzte Schlacht

Roman

Ulf Schiewe

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Die Saga des Wikingerkönigs Harald Hardrada - seine Abenteuer und Kämpfe, seine Frauen und sein unbezwingbarer Ehrgeiz.

AD 1042: In Konstantinopel tobt ein blutiger Volksaufstand. Der verhasste, neue Herrscher verschanzt sich im Palast, wo er...

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Kommentare zu "Herrscher des Nordens - Die letzte Schlacht"

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  • 5 Sterne

    Kerstin K., 13.03.2018

    " Die letzte Schlacht" von Ulf Schiewe, ist der dritte und abschließende Teil der Trilogie des Wikingerkönig Harald Hardrada .

    Ohne zeitliche Unterbrechung geht es vom zweiten Teil " Odins Blutraben" nun in Konstantinopel weiter.
    So wie die meiste Zeit in Haralds Leben, geht es auch in diesem Band um blutige Kriege, Machtspiele, Feindschaft und Liebe. Alles, wie vom Autor gewohnt, mit vielen fundierten historischen Fakten beschrieben.
    Zu Beginn steht Harald vor einer weitreichenden Entscheidung, Marie hat ihn gebeten sich am Aufstand gegen den Kaiser von Byzanz zu beteiligen. Er stellt sich die Frage ob ihn dieses Anliegen etwas angeht, denn er und seine Männer stehen im Dienst der Krone. Alles was er gegen sie unternehmen würde käme einen Verrat gleich.
    Doch nach reichlicher Überlegung und Absprache mit seinen Männern ist die Entscheidung gefallen. Nur mit einem guten ausgeklügelten Plan gelang es ihnen in den Palast zu gelangen und die Feinde zu schlagen. Allerdings wurde der Kampf sehr blutig und brutal geführt, und viele Unbeteiligte mussten ihr Leben lassen. Die gefangenen Feinde werden hart ins Gericht genommen und müssen große Qualen erleiden.
    Später steht für Harald fest, es ist nun an der Zeit, endlich nach Hause in seine Heimat zurück zu kehren.
    Mit einer Frau an seiner Seite, einen enormen Schatz und einem großen Heer, macht er sich auf den Weg nach Norwegen. Sein sehnlichster Wunsch, König zu werden, soll in die Tat umgesetzt werden.
    Hierbei darf man Magnus seinen Neffen, der jetztige König, und all seine Feinde die sich ihm in den Weg stellen werden nicht vergessen. Der Kampf um die Krone wird spannend und fesselnd.



    Meine Meinung:

    Ich bin ein wenig traurig das ich mit dem letzten Teil der Trilogie Abschied von Harald nehmen musste. Denn Ulf Schiewe versteht es mit seinem tollen Schreibstil mich gefangen zu nehmen.
    Die dichterische Leistungen, Fiktion mit historischen Hintergründen in Einklang zu bringen ist einfach nur grandios. Alles mit einer Spannung versehen, die einem gerne dazu veranlasst das Buch in einem durchlesen zu wollen.
    Viele der Protagonisten die Harald begleitet haben sind mir ans Herz gewachsen. Einige sind gestorben und neue sind dazu gekommen.
    Was mir noch an dem Schreibstil gefällt, ist die bildliche Gewalt, mit der der Autor Schauplätze und Ereignisse schildert.
    Wer sich für diese Buch entscheidet, sollte unbedingt erst " Thors Hammer" und " Odins Blutraben" lesen, da in der Trilogie das gesamte Leben Haralds erzählt wird.
    Von mir gibt es wieder 5 Sterne.

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    janein
  • 4 Sterne

    Gelinde R., 23.02.2018

    Die letzte Schlacht – Herrscher des Nordens,
    von Ulf Schiewe

    Cover:
    Passend zur Geschichte des Buches, Kampf und Schlachten, und großer Wiedererkennungswert mit den anderen beiden Büchern der Trilogie.

    Inhalt:
    Beginn: Konstantinopel 1042.
    Und wieder einmal muss Harald die glühenden Kohlen aus dem Feuer holen.
    Beim blutigen Volksaufstand stürzt er den verhassten neuen Herrscher und setzt die Kaiserin Zoe wieder auf den Thron.
    Doch die Dankbarkeit währt nur kurz, und so sieht sich Harald kurz darauf auf der Flucht und kann nur knapp, und mit Verlusten entkommen.
    Seine Sehnsucht nach der alten Heimat Norwegen treibt ihn zurück.
    Zwischenstation ist Kiew. Kann er dort an alte Freundschaften anknüpfen oder muss er auch um seinen „Hort“ dort bangen?
    Und wie sieht es mit seiner heimlichen Sehnsucht, nach dem Königsthron in seiner Heimat aus?
    Sitzt doch hier Magnus, sein Neffe!

    Meine Meinung:
    Dieser dritte Band der Trilogie (Abschluss) ist für mich jetzt eindeutig sehr „kampflastig“.
    Er ist zwar, durch die gute Recherche, klar und folgerichtig an Hand der Daten erzählt aber irgendwie besteht er mir zu viel aus Kampf und Schlachten. Mir ist klar, dass dies bei König Harald (Hardrada) einfach dazugehört, aber es nimmt mir einfach zu viel Raum ein.
    Mir fehlt im Gegensatz zu den Büchern vorher oder wie in der „Normannensaga“ (um Gilbert), das menschliche, das Zwischendrin, sozusagen der Kitt und die Füllmasse um Harald und die Handlung. Es gibt diese Sequenzen, aber ich hätte mir mehr davon gewünscht.
    Es ist wie bei vielen „modernen“ Krimis, wenn die menschliche Handlung zu kurz kommt, aufgrund unnötig aufgebauschter und dramatisch in Szene gesetzten Actionhandlungen (Schießereien, Verfolgungsjagden, Show etc).

    Vielleicht ist es einfach die Darstellung des "erwachsenen" Haralds und die der anderen Protagonisten die mir einfach zu viel Distanz schaffen und mir die Kampfszenen so übermächtig in Erinnerung bleiben und nicht die Personen und ihre Handlung.
    Ist einfach ein Bauchgefühl.

    Was mir auch auffällt: Bündnisse werden geschmiedet und eingegangen und dann einfach wieder verworfen. Man könnte das Ganze auch überschreiben mit: heute Freund und morgen Feind.

    Klar, auch diesmal gibt es natürlich wieder kleine (historische) „Schmankerl“, wie eine riesige unterirdische Zisterne, die Taufe seiner ersten Tochter, die Versöhnung von Magnus und Harald, die Gründung von Oslo, oder die Selbstzweifel oder nachdenklichen Gedanken die sich Harald als einsamer Herrscher macht etc., doch gefühlt ist mir diesmal einfach zu wenig.

    Autor:
    Ulf Schiewe, geb. 1947, war als Software-Entwickler und später Marketingmanager tätig. Seit frühester Jugend war er eine Leseratte. Im Lauf der Jahre erwuchs daraus der Wunsch, selber große historische Romane zu schreiben. Ulf Schiewe ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder und lebt in München.

    Mein Fazit:
    Ein konsequenter und folgerichtiger Abschluss der Trilogie.
    Der mir persönlich, doch zu sehr „kampflastig“ war.
    Im gesamten gesehen von mir deshalb knapp 4 Sterne.

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    janein
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