Gun Street Girl, Adrian McKinty

Gun Street Girl

Roman. Deutsche Erstausgabe

Adrian McKinty

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Belfast, 1985. Waffenschmuggel an den Grenzen, Aufstände in den Städten, üble Popsongs im Radio. Und mittendrin Detective Inspector Sean Duffy, der sich als katholischer Bulle in der protestantischen Royal Ulster Constabulary durchschlagen...

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Kommentare zu "Gun Street Girl"

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jacky, 02.11.2015

    Inhalt: Belfast, 1985. Waffenschmuggler an den Grenzen, Aufstände in den Städten, üble Popsongs im Radio. Der ganz normale Alltag für Sean Duffy, der sich als katholischer Bulle in der protestantischen Royal Ulster Constabulary durchschlagen muss. Als ein wohlhabendes Ehepaar ermordet aufgefunden wird und weitere Opfer nicht lange auf sich warten lassen, manövriert sich Duffy in einen Fall, der ihm mächtige Gegner beschert. Zu mächtig vielleicht…

    Meinung: Mein erstes Buch von Adrian McKinty und bestimmt nicht das Letzte! Ich muss sagen Duffy ist schon ein richtiges Original. Bei Sätzen wie „Eine ordentliche Tasse Tee, Mrs Campbells Schwarzwälder, Bayer-Kokain – Mittagessen für Helden“ oder „Der Garten war schneegepudert. Mein linkes Naschloch ebenfalls“ fragt man sich schon, mit was für einen Ermittler man es den hier zu tun hat. Andererseits ist er einem auf Anhieb sympathisch und ich musste einfach immer wieder über seine Sprüche lachen. Obwohl er Koks unterschlägt ist er kein korrupter Bulle, welcher nur an sich selber denkt, nein er hat sehr wohl auch Moralvorstellungen. Ich habe mich das ganze Buch über richtig gut unterhalten gefühlt. Es war ein wirklich spannender Krimi mit vielen Lachern, aber trotzdem hat McKinty die Situation im damaligen Nordirland geradezu erschreckend beschrieben. Adrian McKintys Schreibstil ist flüssig und gefällt mir auch sehr gut. Das gesamte Buch ist aus Duffys Sichtweise beschrieben und der Leser erhält somit uneingeschränkten Zugang auf seine Gedankenwelt. Meiner Ansicht nach, sind auch die anderen Charaktere gut beschrieben und ausgearbeitet. Obwohl ich mir unter dem Titel etwas anders vorgestellt habe, passt er gut zum Buch. Aufgrund der düsteren Aufmachung hat mich auch das Cover sofort angesprochen.

    Fazit: Ich werde mir auf jeden Fall die anderen Bücher noch besorgen und hoffe auch auf weitere Bände über Sean Duffys Ermittlungen. Obwohl es ein Krimi war, hat der Leser zwischendurch auch immer was zu lachen. Tolles Buch mit großem Lesevergnügen.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anja R., 07.04.2016

    Belfast, 1985

    Detective Inspector Sean Duffy ist als katholischer Bulle bei der protestantischen Royal Ulster Constabulary ( RUC ) angestellt. Allein diese Tatsache lässt seinen Alltag zuweilen recht stressig wirken. Dazu kommen allerdings noch Aufstände, die ständige Gefahr von Bombenattentaten und Waffenschmuggler, die ihre Aktionen um jeden Preis durchziehen wollen. Duffy ist also alles andere als unterbeschäftigt, als ein wohlhabendes Ehepaar ermordet aufgefunden wird. Der Fall scheint zunächst recht eindeutig, doch schon bald tauchen erste Zweifel am Tathergang auf. Duffy beginnt Dinge ans Tageslicht zu zerren, die lieber im Verborgenen geblieben wären. Dabei tritt er mächtigen Gegnern auf die Füße. Doch solche Kleinigkeiten haben Duffy ja noch nie gestört....

    "Gun Street Girl" ist mittlerweile der vierte Band um DI Sean Duffy. Da die Fälle in sich abgeschlossen sind, kann man den aktuellen Ermittlungen auch ohne Vorkenntnisse aus den vorherigen Teilen folgen. Um die Weiterentwicklung des Hauptprotagonisten besser nachvollziehen zu können, empfiehlt sich allerdings, wie bei jeder anderen Bücherserie auch, die Einhaltung der Reihenfolge. Doch auch ohne dieses Hintergrundwissen wird man schnell feststellen, dass Sean Duffy ein wenig anders tickt, als andere Ermittler. Denn er hat recht eigenwillige Ansichten, hält sich nur selten an Vorschriften und nimmt es bei seinem eigenen Drogen- und Rauschmittelkonsum auch nicht so genau. Trotzdem ist Duffy ein sehr sympathischer Protagonist, der einem, durch seine sarkastische Art und seinen speziellen Humor, beim Lesen so manch unverhofftes Lächeln entlockt. Dennoch hat man das Gefühl, dass Duffy sich am Rande eines Abgrunds bewegt und dass ein winziger Fehltritt genügen könnte, um ihn zum Absturz zu bringen. Da Duffy trotzdem so sympathisch wirkt, beobachtet man gebannt sein Vorgehen und hofft darauf, dass er es nicht zum Äußersten treibt. Dieses Mitfiebern macht einen großen Teil der Spannung aus, die dieser Fall zu bieten hat. Denn Duffy selbst und seine Aktionen geben diesen Ermittlungen einen ganz besonderen Reiz.

    Dem Autor gelingt es hervorragend, eine recht bedrohliche und düstere Atmosphäre zu vermitteln, die allgegenwärtig zwischen den Zeilen schwebt. Man ist sich außerdem stets bewusst, in welcher Zeit die Handlung angesiedelt ist. Denn die Popsongs dieser Jahre hat man beim Lesen quasi gleich mit im Ohr. Der Fall selbst ist spannend und man verfolgt gebannt, was Duffy alles ans Tageslicht bringt. Die Stimmung ist explosiv und stellenweise hat man das Gefühl, dass Duffy auf einem Pulverfass sitzen würde, das jeden Moment hochgehen kann.

    Für mich war das die erste Bekanntschaft mit Sean Duffy, da ich vorher noch keinen Band aus der Reihe gelesen habe. Dennoch ist mir der Einstieg in den Fall sehr gut gelungen und ich hatte nicht das Gefühl, dass mir wichtige Informationen fehlen würden. Ich habe mich sehr gut und spannend unterhalten und werde sicher zu weiteren Fällen des eigenwilligen Ermittlers greifen. Ich vergebe deshalb vier von fünf Bewertungssternen und eine klare Leseempfehlung!

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    janein
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