Gegen den Wind

Eine Frau geht ihren Weg

Susi Mai

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"I've watched Susi grow from being a professional sportsperson to becoming a superstar entrepreneur using her wonderful kiting and people skills (...) whilst trying to encourage entrepreneurs to make a positive difference in the world."
SIR...

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    Sigrid K., 04.07.2018

    Eine Frau geht ihren Weg
    Susi Mai, Expertin im Kitesurfen erfüllte sich ihren Traum – in einer wahren Männerdomäne hat sie sich ihren Platz geschaffen, hat gekämpft, gelitten, gesiegt. Wie nebenbei baute sie noch ein Unternehmen auf und setzt sich für den Umweltschutz ein. Soweit, so gut…

    Einleitend erzählt sie davon wie sie zu diesem Sport kam, welchen Weg ihre Eltern auswählten, über ihre Kindheit in der Dominikanischen Republik, ihre Freundinnen, ihr Außenseiterdasein und einiges mehr. Diesen Teil habe ich sehr gerne gelesen und konnte gut ihre Gefühle nachvollziehen. Hier konnte sie glaubhaft vermitteln, was für sie Heimat bedeutet und wie es sich anfühlt, in der Welt herumzureisen.

    Doch dann wandelt sich das Ganze … Sie erzählt vom Aufbau des Unternehmens, von zwischenmenschlichen Kontakten, der Verbindung zum Kitesurfen, Schwierigkeiten bei der Arbeit und mit KollegInnen, Geldproblemen usw. Irgendwie schien es wie ein Sammelsurium an Gedankengängen, ohne Struktur. Ganz oft wird betont, wie toll sie denn nicht sei und was sie denn alles auf die Beine stelle. Doch so ganz glaubhaft wird das nicht vermittelt und irgendwie kann ich ihr das auch nicht so abnehmen.

    Ganz sicher ist das ein spannendes Leben, wenn man seine Träume verwirklichen kann, in der Weltgeschichte herumreist und Events veranstaltet, bei denen sich Leute treffen, die alle entspannt sind oder auch mal ordentlich feiern. Aber wenn man als Unternehmerin den Finanzpart komplett ausklammert, sich absolut nicht mit der finanziellen Situation seines „Herzblutes“ (wie sie es uns vermitteln will) beschäftigt, dann ist das wohl äußerst naiv. Es störten mich auch die detaillierten Beschreibungen wer wann was wie gemacht hat, das liest sich weder spannend noch abwechslungsreich. Irgendwie dreht man sich immer wieder im Kreis und die Ereignisse wiederholen sich. Außerdem kann ich mit manchen Aussagen absolut nichts anfangen:

    „Burning Man ist auch ein guter Ort, um mit bewusstseinsverändernden Substanzen zu experimentieren, wenn man Interesse hat. Denn es ist eine sichere Umgebung und teilweise auch explizit für psychedelische Drogen entworfen.“

    Toll finde ich, dass sie sich für Umweltschutzprojekte einsetzt, dass es ihr ein Anliegen ist, non-profit-Unternehmen zu unterstützen. Auch den letzten Abschnitt finde ich wieder sehr interessant zu lesen, dass sie nach vielen Problemen sich selbst wieder aus dem Sumpf zieht und sich auf das besinnt, was sie bereits hat (Familie, Freunde, Kitesurfen, …) und erkennt, dass es immer eine weitere Möglichkeit im Leben gibt, ganz nach dem Motto: Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiterlaufen.

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    janein

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