Fever

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"Ich will vom Fieber erzählen, von unserer Stadt Amanzi - und von dem Mord an meinem Vater Willem."
Nicolaas Storm fährt mit seinem Vater Willem durch ein vollkommen verändertes Südafrika. Nach einem Fieber, das weltweit fünfundneunzig Prozent der Menschen...
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"Ich will vom Fieber erzählen, von unserer Stadt Amanzi - und von dem Mord an meinem Vater Willem."
Nicolaas Storm fährt mit seinem Vater Willem durch ein vollkommen verändertes Südafrika. Nach einem Fieber, das weltweit fünfundneunzig Prozent der Menschen...

Kommentare zu "Fever"

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mariola P., 05.12.2017

    Ein Welt nach der Apokalypse - tödliche Fieber hat fünfundneunzig Prozent Menschheit getötet, die überlebende fünf Prozent muss neue Leben anfangen im neuen, fremden, veränderten Welt . Unter die fünf Prozent befinden sich Willem und Nicolaas Strom , Vater und Sohn, die reisen durch die Afrika und suchen nach geeigneten Ort um das neue aufzubauen. Willem Strom gründet neue Stadt wo immer neue Leute kommen , die bauen zusammen neue Häuser , bilden Kinder in die Schule und Soldaten bepflanzen Felder und züchten Tiere - die neue Stadt ist sehr gut struktuisiert aber im ständigen Gefahr von die Plünderer beraubt zu sein. Nico wird zum ein Soldat ausgebildet, er verliebt sich in Sofia und das Welt scheint mehr oder weniger in Ordnung sein... bis die Katastrophe passiert - Willem Strom ist ermordet.

    Deon Meyer hat sehr gutes , spannendes Buch geschrieben über einem apokalyptischen Welt , wo der Mensch einsam und verwundbar ist, wo der böse fast immer der gute besigt und wo der Glaube in die anderen Menschen sehr gesunken ist.
    Der Schreibstil ist flüssig, deutlich und klar, die ganze ist sehr logisch konstruiert und durch die ständigen Perspektivenwechsel ist die Geschichte sehr interessant. Am Anfang der Autor erzählt das Geschehene ruhig und leise doch im Laufe der Zeit der Intensivität und die vielen Ereignisse bauen sehr große Spannung - das Buch ist fast unmöglich aus der Hand weg zu legen. Auch die Atmosphäre ist sehr gut angepasst - dunkel und düster mit Vorahnung dass etwas schlimmes wird passieren . Die Charakteren sind gut ausgebaut, über jeder Person kann ich mich mein eigenes Bild machen.
    Sehr große Vorteil - die bildhafte, detailierte Sprache - die macht dass die Geschichte lebt und der Film dreht sich von selber von meinen Augen.

    Das war meine erstes Buch von Deon Meyer aber bestimmt nicht die letzte - sein Schreibstil und sein Konzept haben mich komplett überzeugt.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 31.12.2017

    Ich liebe die Krimis von Deon Meyer um den Ermittler Bennie Griessel. Daher habe ich auch „Fever“ gelesen, obwohl es überhaupt nicht mein Genre ist. Daher ist es für mich auch sehr schwer, eine Rezension zu schreiben. Einerseits ist da der geniale Schreibstil, andererseits eine Geschichte, die mich nicht so recht anspricht. Aber worum geht’s?
    Es gab ein Fieber, das die Menschen fast ausgerottet hat. Nico Storm und sein Vater Willem haben überlebt. Willem hat eine Vision, wie er sein künftiges Leben gestalten will. Er will mit anderen friedlich und in Freiheit leben. Sie finden einen Platz, wo sie sich niederlassen wollen und nennen ihn Amanzi wollen. Weitere Überlebende stoßen zu ihnen. Es soll ein Fleck werden, wo alles gemeinschaftlich gemacht und genutzt wird. Aber schon bald gibt es erste Meinungsunterschiede. Außerdem werden der Gemeinschaft Bedrohungen von außen gefährlich. Schon bald sind alte Verhaltensmuster wieder da und mit der Zeit gibt es auch Abspaltungen aufgrund von sehr unterschiedlichen Einstellungen. Dann wird Willem ermordet…
    Erzählt wird hauptsächlich aus der Sicht von Nico, aber es kommen auch andere Sichtweisen dazu, so dass nicht eindimensional berichtet wird. Die Charaktere sind alle sehr vielschichtig beschrieben, doch so richtig warm wurde ich mit den meisten von ihnen nicht.
    Interessant war auf jeden Fall, sich mit der Frage „was wäre wenn…“ auseinander zu setzen. Wie würde ich mich in einem solchen Fall verhalten? Würde ich es schaffen, wieder mit einfachen Mitteln leben zu können, wenn alles Selbstverständliche nicht mehr zur Verfügung steht? Wie bewahrt man sich in einer derart wüsten Welt sein Menschlichkeit?
    Die Atmosphäre war bedrückend – also passend zum Genre. Es war auch spannend, da es die unterschiedlichsten Bedrohungen gibt. Es gibt viele Fragen, die im Laufe der Geschichte auftauchen. Zum Schluss sind alle Fragen schlüssig beantwortet und es kommt auch noch zu einer Überraschung.
    Die Geschichte ist interessant und realistisch dargestellt und regt auf jeden Fall zum Nachdenken an.

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    janein

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