Elias & Laia - Eine Fackel im Dunkel der Nacht

Sabaa Tahir

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Das Schicksal hat Elias und Laia zusammengeführt und sie im Widerstand gegen das Imperium vereint. Gemeinsam fliehen sie aus Schwarzkliff, um im Gefängnis von Kauf Laias inhaftierten Bruder aus seiner Zelle zu befreien. Mit seinem Wissen könnte er...

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Kommentare zu "Elias & Laia - Eine Fackel im Dunkel der Nacht"

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gudrun K., 12.11.2016

    Dies ist der 2. Band nach "Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken" und beginnt in einem sehr schnellen Tempo, in denen sich die Ereignisse etwas zu sehr überschlagen.

    Aber, bereits nach 40 - 50 Seiten ist man im Geschehen gefangen und das zieht sich dann bis zum spannenden und fulminanten Ende durch.



    Der Schreibstil ist schwungvoll und einvernehmlich und führt den Leser in andere Welten und lässt mitfiebern, -leiden, -kämpfen, -lieben.



    Die Erzählweise, deren Augenmerk in den sich abwechselnd dargestellten Sicht- und Handlungsweisen der Protagonisten Elias, Laia und Helena zugrunde liegt, macht die Geschichte sehr intensiv und spannend.

    Hier entstehen lebendige Bilder, die einem häufig Gänsehaut bescheren.



    Machtbesessenheit und -kämpfe gehören zu diesem Buch genauso wie Intrigen, Spannung und Liebe. Diese gelungene Mischung entführt den Leser in fremde Welten. Ist man oftmals vielleicht versucht, zu glauben, etwas vorhersehen zu können, wird das durch ungeahnte Wendungen schnell zunichte gemacht.

    Häufig wird auch sehr deutlich, dass Zusammenhalt und Wahrheit Täuschung und Hinterlist überwinden können.



    Mein Fazit: auch der 2. Band ist es wert, gelesen zu werden

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    janein
  • 5 Sterne

    SLovesBooks, 06.05.2017

    Meine Meinung:

    Nachdem mich der erste Teil so in Atem gehalten hat, war die Wartezeit auf diese Fortsetzung wirklich hart. Aber nun hat es ein Ende! :))

    Die Handlung schließt direkt an das Ende des ersten Bandes an. Mich hat gleich wieder die Spannung gepackt und nicht mehr losgelassen. Wiederholungen gab es am Anfang zum Glück auch, denn nach dieser ganzen Zeit waren sie durchaus nützlich, um wieder alles parat zu haben.

    Die Geschichte ist temporeich, spannend, brutal, überraschend, unvorhersehbar und einfach großartig. Ich finde, dass Band zwei noch mal besser war als Teil eins. Mir hat besonders gut gefallen, dass die fantastischen Elemente in diesem Teil noch mehr Platz eingenommen haben. Dadurch wurde die Fantasy beansprucht und man befand sich in einer ziemlich interessanten Welt. Bisweilen war die Handlung aber auch ziemlich heftig. Es gibt einige brutale Szenen, die nichts für zartbesaitete sind. Jedoch passen sie an diesen Stellen auch gut ins Buch, denn es werden sowohl die guten, als auch die schlechten Seiten der Menschheit gezeigt, was dem Buch im Punkt Authentizität definitiv einen Pluspunkt einbringt. Ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt. Die Spannung ist konstant vorhanden und begleitet den Leser durch die Geschichte.

    Bezüglich der Liebesgeschichte ist dieses Buch ein wenig verwirrend. Oftmals ist es nicht eindeutig in welche Richtung sich das Ganze entwickeln wird. Die Autorin baut ein kleines Verwirrspiel ein. Ich habe stets für mein Lieblingspaar Laia & Elias mitgefiebert. Trotzdem gibt es hier noch einige Überraschungen.

    Gerade in der zweiten Hälfte hat die Autorin einige interessante Wendungen eingebaut, die mich wirklich überrascht haben. Die Entwicklung hatte ich nicht vorhergesehen. Dieser Überraschungseffekt war wirklich gelungen.

    Die Charaktere haben sich weiterentwickelt. Ich finde, dass sie noch wesentlich mutiger uns stärker geworden sind und in einigen Szenen über sich hinausgewachsen sind. Ich fand sie stets authentisch und konnte ihre Handlungen im Großen und Ganzen nachvollziehen.

    Die Blickwinkel von Laia und Elias wurden in diesem Band von dem von Helena ergänzt. Dadurch habe ich sie besser kennenlernen können, was mir einiges erleichtert hat. Ihre Szenen sind eigentlich immer spannend.

    Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Der Roman ist in Jugendbuchsprache verfasst. Er lässt sich locker und flott lesen.

    Insgesamt kann ich die gesamte Reihe nur empfehlen. Mir hat das gesamte Paket aus Charakteren, Setting und Schreibstil einfach gut gefallen. Leider gilt jetzt wieder das Warten auf die Fortsetzung, was mir schwer fällt, weil das Ende ziemlich spannend ist und Handlungstechnisch vieles für den nächsten Band offen lässt.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    gagamaus, 01.12.2016

    Dystopische Fantasyreihen gibt es ja inzwischen wie Sand am Meer. „Elias & Laia“ spielt zwar nicht auf der Erde sondern in einer fiktionalen Welt, die sehr pessimistische düstere Züge hat, mit einem bitterbösen Herrscher, der alle mit Gewalt und Grausamkeit unterdrückt und deshalb stark an Geschichten wie z.B. Panem erinnert. „Eine Fackel im Dunkel der Nacht“ ist der zweite Teil einer fünfteiligen Reihe der amerikanischen Autorin Sabaa Tahir.
    Die Geschichte schließt nahtlos an den ersten Teil „die Herrschaft der Masken“ an und man kommt anfangs kaum zu Atem vor Action. Ich musste mich deshalb ein paar Seiten erst mal wieder zurechtfinden. Aber dann war ich erneut gefangen von den starken Charakteren und der interessanten Fantasywelt.
    Elias und Laia können den Truppen des Imperators entkommen und beschließen auf ihrer Flucht, dass sie Laias Bruder aus den Fängen der Feinde befreien müssen. Aber der Kampf gegen die Kommandantin ist an Elias nicht spurlos vorübergegangen und das ganze Unternehmen droht deshalb zu scheitern. Sie benötigen jede Menge Hilfe und Unterstützung, wenn sie ans Ziel gelangen wollen. Und dabei ist es gar nicht klar, ob der Bruder überhaupt noch lebt.
    Elias beste Freundin Helena ist derweilen zum Blutgreif befördert worden und auf der Jagd nach den beiden Flüchtenden. Der Imperator hat ihre Familie als Druckmittel gegen sie eingesetzt und sie kennt Elias gut genug um seine Pläne zu durchschauen und sich ihm dicht an die Fersen zu heften.
    Das Buch ist sicherlich nichts für jüngere Leser. Die Altersgrenze 14 Jahre, die vom Verlag angegeben wird, sollte man in diesem Fall wirklich einhalten. Es ist eine rabenschwarze Welt, in der Tod und Folter zum Alltag gehören. Es sterben jede Menge Leute, zum Teil sind die Szenen wirklich blutig und erschüttern den Leser und die Protagonisten gleichermaßen. Ich hatte mehr als einmal den Eindruck es wäre eine jugendlichere Form der Abercrombie-Bücher um den Barbar Logan.
    Mir hat auch dieser zweite Teil ausnehmend gut gefallen. Neben den harten Abschnitten gab es natürlich auch ein paar zarte Gefühle für die weibliche Leserschaft. Einige Wendungen haben mich überrascht und die Autorin schafft es auch, neue Elemente in die ausgetretenen Fantasypfade zu bringen – so etwas schätze ich sehr. Ich hoffe sehr, dass der dritte Teil kein ganzes Jahr auf sich warten lässt und freu mich schon darauf.

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    janein

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