Ein letzter Job

Roman

Adrian McKinty

Durchschnittliche Bewertung
3.5Sterne
2 Kommentare
Kommentare lesen (2)

3.5 von 5 Sternen

5 Sterne0
4 Sterne1
3 Sterne1
2 Sterne0
1 Stern0
Alle 2 Bewertungen lesen

Schreiben Sie einen Kommentar zu "Ein letzter Job".

Kommentar verfassen
Ein gnadenloser Killer jagt die Exfrau eines mächtigen Unternehmers und einen wortgewandten Gangster durch Irland. Ein atemloses Katz-und-Maus-Spiel, an dessen Ende alle ihren Frieden finden - und sei es im Tod.

Killian ist ein Spezialist...

Produkt empfehlen

2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert. Näheres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.


Buch9.99 €

In den Warenkorb

lieferbar

Bestellnummer: 43349516

Auf meinen Merkzettel
Ihre weiteren Vorteile
  • Selbstverständlich 14 Tage Widerrufsrecht
  • Per Rechnung zahlen
  • Kostenlose Filialabholung

Das könnte Ihnen auch gefallen

Kommentare zu "Ein letzter Job"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
  • 4 Sterne

    gagamaus, 20.04.2015

    Eigentlich sollte es ein letzter Job werden. Obwohl eigentlich erst kanpp 40 ist er doch schon einer vom alten Eisen und mit diesem Job könnte er sich gesundstoßen und hätte fürs erste ausgesorgt. Eine halbe Million für den Auftrag, zwei kleine Kinder dem Vater zurückzubringen, der sie nicht in den Händen seiner drogensüchtigen Ex-Frau wissen möchte. Klingt relativ einfach und kann doch eigentlich nicht so schwierig sein. Aber schnell stellt er fest, dass die Flüchtige schlauer ist als gedacht. Und während er ihrer Spur folgt, trifft er irgendwann auf blutige Spuren eines weiteren Verfolgers, der mehr will, als nur die Kinder der Mutter wegnehmen. Kilian fängt an zu grübeln und nachzuforschen, um was es hier eigentlich wirklich geht. Und langsam und unmerklich wechselt Kilian die Fronten. Als er die Frau dann endlich persönlich findet, stellen beide schnell fest, dass der Ex-Mann wohl einen Killer zusätzlich zu Kilian engagiert hat. Aber warum?

    McKinty hat einen knappen und schnörkellosen Schreibstil, der mit wenig Adjektiven und noch weniger Beschreibungen auskommt. Dennoch bringt er Tiefgang und Farbe in die Personen. Dies gelingt ihm vor allem durch die ausführlichen Dialoge, eine große Stärke dieses Romans. Sie geben der Handlung Dymamik, erklären Gedankengänge und Gefühle, schaffen Nähe, die sonst wohl fehlen würde. Und es gibt einige sehr gehaltvolle Szenen, die er mit knappen und kargen Worten besser beschreiben kann, als manch anderer mit seitenlangen Tiraden. Der Roman macht ein paar spannende Wendungen, erzählt nebenbei auch Interessantes wie z.B. über die Tinker, die Sinti des Anglikanischen Sprachraums. Auch das Ende hat mir sehr gut gefallen, da es nicht gefällig und einfach ist, sondern offen und zum Nachdenken anregend.

    Ein durchaus lesenswerter Krimi, auf dessen Schreibstil sich man einlassen sollte um die Tiefen des Thrillers ausloten zu können und der Geschichte mit Interesse zu folgen. Werde mal nach weiteren Romanen dieses Autors Ausschau halten.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    Bücherwurm78, 20.04.2015

    Rachel ist mit ihren beiden Töchtern Sue und Claire untergetaucht und auf der Flucht vor ihrem Ex-Mann. Richard Coulter, Besitzer der Coulter Airline, hat Leute darauf angesetzt sie zu finden. Fast wird Rachel geschnappt, kann aber gerade so entkommen. Richard und sein Berater Tom engagieren deshalb Kilian. Dieser gilt als Profi und wurde von Michael Forsythe empfohlen. Aber er ist nicht der einzige der Rachel finden soll. Tom beauftragt zudem einen russischen Killer. Wem wird es gelingen Rachel zuerst zu finden und geht es wirklich nur darum die Kinder zu finden und zu Richard zurückzubringen?

    Ein letzter Job ist nach der Dead-Trilogie ein weiteres Buch von Adrian McKinty. In den Büchern davor spielte Michael Forsythe die Hauptrolle, während er hier mehr als Nebenfigur fungiert, so dass ich denke, dass man die anderen Bücher nicht gelesen haben muss. In diesem Buch geht es vor allem um Kilian, der ein normales Leben führen möchte und noch in diesen letzten Job einwilligt. Killian kam bei mir als Leser sehr symphatisch rüber, vor allem im weiteren Verlauf der Geschichte. Das Buch ist flüssig geschrieben. Es hat mir auch gut gefallen, obwohl mir irgendwie der letzte Kick gefehlt hat. Auch das Ende hat mir nicht ganz so gut gefallen, da dies offen geblieben ist, zumindest im Hinblick auf Kilian. Deshalb auch nur 3 Sterne für das Buch, aber mit Tendenz zu 4 Sternen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

Mehr Bücher des Autors

Weitere Empfehlungen zu „Ein letzter Job “

0 Gebrauchte Artikel zu „Ein letzter Job“

ZustandPreisPortoZahlungVerkäuferRating