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Die Triple-Krise

Artensterben, Klimawandel, Pandemien. Warum wir dringend handeln müssen
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Die Welt hat nicht nur ein Corona-Problem. Die Gefahren durch Artensterben und Klimawandel sind nach wie vor mindestens ebenso groß - und haben die gleichen Ursachen. Der renommierte Umweltforscher und Agrarökologe Josef Settele analysiert die Gründe und...
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Schmetterlinge

Josef Settele, Roland Steiner, Rolf Reinhardt, Reinart Feldmann, Gabriel Hermann

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Erschienen am 01.04.2015
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Kommentare zu "Die Triple-Krise"
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    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Samantha Faye B., 14.12.2020 bei Weltbild bewertet

    Kurzmeinung: Ich frage mich wirklich, ob der Homo Sapiens nicht ein Irrläufer der Evolution ist. Der große Teil der Menschheit ist leider gleichgültig!

    Schon kurz nach zwölf!

    Die Corona Pandemie hätte solch ein schöner Warnschuß sein können und tatsächlich wurde ein nicht unerheblicher Teil aufgerüttelt. Traurigerweise aber manche erst durch eine eigene Infektion und jetzt noch an den Folgen laborierend bzw. mußten erst jemanden verlieren, um "aufzuwachen". 

    Wieviele hatten noch im Frühjahr an der Ernsthaftigkeit der Pandemie gezweifelt und sind nun eines Besseren belehrt worden? Aber die Querdenker in Deutschland und all die anderen Verschwörungstheoretiker rund um die Welt sind zwar "nur" nach wie vor eine Minderheit, aber eine sehr laute. Durch ihre Verweigerung der AHA - Regeln können sie durchaus veritabel Superspreader sein und Tod sowie Leid über dritte Unbeteiligte bringen. 

    Josef Settele zeigt sehr gut in seinem Buch auf, daß Pandemien durch den Eingriff des Menschen in die Natur hervorgerufen werden. Abholzung des Urwaldes global, in Kontakt kommen mit Mikroorganismen, mit denen der Mensch nicht hätte in Kontakt kommen sollen, das Essen von "Nahrung", die, nur weil sie potentiell essbar ist, deswegen noch lange nicht verzehrt werden muß. 

    Ich habe es auch schon des öfteren wiederholt und muß anscheinend meine Zunge qua Wiederholung fusselig reden. Alles hängt mit allem zusammen, wie der Autor ebenso nachdrücklich betont. 

    Es gibt ja die Stimmen, die sagen, was machte es denn schon, wenn Köcherfliegen oder bestimmte Schmetterlinge ausstürben? Hier kommt wieder die Chaostheorie zum Tragen. Der Schmetterlingseffekt. Vermeintlich kleine Ursachen können verheerende Folgen zeitigen. 

    Bei der Nahrungskette thront der Mensch bekanntlich ganz oben an der Spitze. Wenn ganz unten an selbiger ein angeblich unwichtiges Insekt (Insekten ) aussterben, kann durch synergetische Effekte, die sich in diesem Fall jedoch wechselseitig negativ verstärken am Ende den Menschen auslöschen. Wie es durchaus soweit kommen kann, erläutert der Autor nachvollziehbar und eindringlich. 

    Der Klimawandel wird ebenso Pandemien begünstigen, wenn Tierchen sich hier wohlfühlen, die Krankheiten übertragen können und nun in unseren Breitengraden überleben können. 

    Pestizide, ein Übermaß an ( Fleisch ) Konsum, Abholzung, Klimaerwärmung, Artensterben, Verschmutzung der Luft, des Bodens, des Wassers und der Meere. Ökonomisch bedingte massive Kurzsichtigkeit in Kombination mit einem großen Heer der Gleichgültigen. Es gibt viele engagierte Menschen, aber manchmal hat man das Gefühl als dieses Kollektiv nur der einsame Rufer in der Wüste zu sein. Das Erschreckende ist, wie ich aus Erfahrung weiß, daß gerade viele mit Kindern und sogar schon Enkeln derart indifferent sind. Nach mir die Sintflut! Wie kommt das? Ist ihnen das potentiell drohende Leid ihrer Nachkommen derart egal? 

    Es ist nicht kurz vor zwölf, sondern schon eine Minute danach. Viele Wege führen in den Abyssus und sehr viele Homini Sapiens beschreiten diese Pfade der Selbstdestruktion mit großer Zielsicherheit! 

    Aus eigener Erfahrung weiß ich ebenso, daß mitnichten alle Landwirte die Natur verstehen oder sie gar immerzu lieben.

    Außerdem gibt es noch einen großen Kritikpunkt am Autoren von meiner Seite. Aber nicht nur an ihm, sondern ebenso an allen anderen Wissenschaftlern und Hobbyentomologen, die das eventuell betreiben:

     Weltweit fangen Wissenschaftler Insekten ein, um so Rückschlüße auf die Biomasse der Sechsfüßler ziehen zu können. Ich habe darüber schon öfters Berichte in Nano gesehen. Die Insekten überleben das in den meisten Fällen nicht, schwimmen tot in jener "Fangflüssigkeit". Viele Wissenschaftler machen das. Schadet das nicht der Biomasse der Insektenpopulation? Ganz zu schweigen von der unbekannten Anzahl an Hobbyentomologen, die es durchaus schaffen können, die letzten Exemplare einer Unterart zu fangen, zu töten, aufzuspießen und damit ungewollt ausgelöscht zu haben? 

    Ich finde es aber nicht richtig, daß Josef Settele in Asien 100.000 Falter gesammelt hat. Das hat mich erschreckt! Keiner kann genau wissen, wieviele es von der jeweiligen Art noch genau gibt, weil sie eben so klein sind. Nashörner und Giraffen hingegen kann man ja simpel einem Monitoring unterwerfen, aber Insekten? Und sie töten, um sie zu konservieren? Hat der Mensch das Recht dazu? Wenn ein Großwildjäger sich seine Trophäen an die Wand hängt, kritisieren wir das doch auch zurecht! Insekten haben natürlich Freßfeinde und müssen auch verfolgt werden, wenn sie massiven Schaden anrichten ( möglichst mit biologischen Methoden, Marienkäfer versus Blattlaus ), aber haben sie kein Recht auf Leben, nicht mit Ammoniak getötet und aufgespießt zu werden, nur um Teil einer Sammlung zu sein? Sammlungen gibt es schon mehr als genug! 

    Aber Josef Settele hat schon Recht! Der Mensch ist der entscheidende Faktor in der Gleichung, der droht, selbige aus dem Equilibrium zu bringen. 

    Deswegen lobe ich mir all die engagierten Menschen, die daran mitarbeiten, wieder mehr Ausgewogenheit hineinzubringen.

    Insekten und die Natur brauchen den Menschen nicht, aber diese die Sechsfüßler und die Natur. Es werden noch Pandemien über uns kommen, wohingegen Corona eine milde Sommerbrise ist. Vielleicht will die Umwelt diesen Irrweg der Evolution, genannt Mensch, endlich und endgültig ad acta legen! 

    Ein eminentes, ausgewogenes, verständliches und reflektierendes Buch, das endlich zum Umdenken und Handeln bewegen sollte. Aber werden die wahrhaft Gleichgültigen überhaupt das nötige Interesse aufbringen? Die, die es wirklich lesen sollten?

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