Die Stunde der Liebenden

Roman

Lucy Foley

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England, 1928. Alice und Tom - die lebenshungrige Tochter aus gutem Hause und der talentierte Künstler aus einfachen Verhältnissen: Sie kennen sich aus ihrer Kindheit, nach Jahren hat der Zufall sie wieder zusammengeführt. Ihre Liebe ist die reine...

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  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Inge Weis, 17.11.2015

    Geheimnisvoll ! Eine liebevolle und spannende Lektüre mit großen Gefühlen! Ein Roman der ans Herz geht. Eine dramatische Liebesgeschichte mitreißend und bewegend,ein Erzählwerk als barocke Arie. Ein doppelbödiger Roman um Zufall und Schicksal, Begehren und Loyalität, Identität und Verlust, das Ringen um Gelassenheit mitten im Leben, mitten im Tod. England, 1928. Alice und Tom – die lebenshungrige Tochter aus gutem Hause und der talentierte Künstler aus einfachen Verhältnissen: Sie kennen sich aus ihrer Kindheit, nach Jahren führt der Zufall sie wieder zusammen. Ihre Liebe ist die reine Magie. Doch nicht nur Alices Familie steht dem gemeinsamen Glück im Weg ...London, 1986. Kate, eine junge Fotografin, fängt auf ihren Streifzügen durch die Stadt das pulsierende Leben ein. Ihre Mutter war eine Waise und kam vor Jahren ums Leben, ihren Vater hat sie nie gekannt. An einem Frühlingsnachmittag fällt Kate eine alte Zeichnung in die Hände, aus den 1920er Jahren. Und sie traut ihren Augen kaum: Denn die Frau darauf sieht ihrer Mutter täuschend ähnlich … Kate beschließt, dem Geheimnis um die Zeichnung auf den Grund zu gehen, und stößt dabei nicht nur auf die Geschichte einer großen Liebe. Die Stunde der Liebenden ist ein ergreifender Roman über die Macht der wahren Liebe, deren Magie über Jahrzehnte, Kontinente und Generationen hinweg wirkt – und Herzen und Familien gerade dann miteinander vereint, wenn sie für immer verloren scheinen. Lucy Foley gelingt es mit "Die Stunde der Liebenden" einen Familien- und Schicksalsroman mit vielen Facetten zu schreiben. Sie lebt durch die Autentizität und die Kraft der Figuren. Und sie fasziniert durch die geschickte Verwobenheit mehrerer Zeitebenen, die der Leser erst nach und nach zu entwirren vermag. Ein wirklich gelungener Lesestoff, der begeistert. Von Glücksgefühlen bis hin zu Gänsehautmomenten - alles dabei. Eine tolle Geschichte, etwas über den Inhalt zu schreiben, würde den Zauber zerstören. Der Autorin gelingt es fabelhaft diesen Zauber hörbar zu machen. Ein großartiges Buch für den Sommer am Strand, den Herbst und im Winter vorm Kamin, ein wunderschöner Schmöker für ein verregnetes Wochenende. Ein wunderbarer verschnörkelter unkitschiger verwobener spannender romantischer abenteuerlicher aufregender schöner Roman! Es ist nicht vielen Autoren gegeben, so überzeugend zu schreiben! Grandioses Debüt einer bedeutenden Schriftstellerin.! Viel Spaß beim Lesen!

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susann Ostermann, 28.10.2015

    Kate trauert um ihre Mutter June. Diese war eine sehr berühmte Balletttänzerin und ist unerwartet bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Jetzt hat Kate nur noch Evie. Evie, die ihre Mutter als Kind adoptiert hatte. Evie übergibt Kate kurz bevor sie stirbt, einen Brief und eine Zeichnung. Und sie sagt, sie habe Schuld auf sich geladen. Der Brief würde alles erklären. Dieser Brief erklärt dann doch weniger, sondern wirft viele neue Fragen in Kate auf. In dem Brief versucht die leibliche Mutter von June zu erklären, warum sie damals so handeln musste. Auch die Zeichnung, die aus dem Jahre 1928 stammt, verwundert sie. Denn eigentlich hätte sie auf Anhieb gedacht, dass das auf dem Bild ihre Mutter ist.

    Und so begibt Kate sich auf eine, auch für den Leser spannende Reise. Auf der Suche nach Spuren ihrer Großmutter lernt sie auch den berühmten Maler Thomas Stafford kennen. Von ihm war die Zeichnung aus dem Jahre 1928. In Rückblenden erzählt Tom von seiner großen Liebe Alice und was daraus geworden ist.

    Das Buch ist eine tragische Liebesgeschichte, die trotzdem Mut macht. Sie ist wunderschön geschrieben. Die einzelnen Abschnitte, in denen wir zwischen den Zeitepochen wechseln, machen es leicht, dem Geschehen zu folgen. Mir hat dieses Buch wunderbar gefallen. Während des Lesens gab es Momente des Innehaltens und mitfühlen. Es hat mich sehr bewegt.

    Ich kann es allen nur empfehlen.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gudrun K., 25.10.2015

    Hier werden die unterschiedlichsten Facetten von Liebe und Leid aufgezeigt, die aufwühlen und zum Nachdenken anregen.


    Die Autorin schildert besonders psychische Krankheiten, die sowohl Abhängigkeiten der Betroffenen und auch der Angehörigen nach sich ziehen können und die das Leben extrem verändern, in einem sehr realen und nachvollziehbaren Bild.


    Die Andeutungen, die immer wieder zu den unterschiedlichsten Themen von den verschiedenen Beteiligten gemacht werden, machen aus dem Buch ebenso eine Liebesgeschichte als auch ein Mysterium, das sich zu erkunden lohnt.

    Lucy Foley schafft mit der Darstellung der Situationen im Wechsel aus der jeweiligen Sicht der Mitwirkenden ein lebhaftes Bild der äusserst interessanten Vorgänge der Gegenwart im Jahr 1986 und der Vergangenheit aus den Jahren ab den frühen 20er Jahren, das dann ein komplettes "Bild" ergibt.


    Das Buch handelt von Kate, die in den 80ern ihre Mutter und bald darauf ihre Stiefgroßmutter verliert. Ein Bild, das sie von ihrer Stiefgroßmutter hat, führt sie in die Vergangenheit in die 20er Jahre zu Alice und Tom.


    Mein Fazit: Spannende Suche nach dem Woher und Warum

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    janein
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