Die Malerin des Nordlichts

Roman

Lena Johannson

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Ein Leben für die Kunst, ein Leben für die Liebe.

Norwegen 1922: Signe ist talentiert, ambitioniert und vor allem eins: frei! Endlich hat sie sich aus ihrer unglücklichen Ehe gelöst, und damit von einem Mann, der für ihre große Leidenschaft,...

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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    raschke64, 16.07.2019

    Oslo 1922. Signe Munch ist endlich geschieden. Sie fühlte immer stärker den Drang, Bilder zu malen. Doch ihr Mann hatte dafür kein Verständnis und sieht sie eher in einer klassischen Beziehung. Signe aber will mehr. Ihr Onkel Edvard Munch unterstützt sie und vermittelt Unterricht beim Sohn von Paul Gauguin. Signe ist sehr talentiert, aber auch sehr zurückhaltend. Sie hat es schwer in der Kunstwelt.

    Über Signe Munch ist nur wenig bekannt. So ist dieser Roman eine zum großen Teil fiktive Annäherung an ihr Leben. Ich kannte die Künstlerin vorher überhaupt nicht. Und der erste Teil des Buches brachte sie mir auch nicht viel näher. Es ging sehr viel um künstlerische Auffassungen, um Diskussionen zwischen den verschiedenen Malern, um viel Theorie. Signe blieb mir als Mensch sehr im Hintergrund und ich konnte keine Beziehung zu dieser Person aufbauen. Der Autorin gelang es für mich nicht, mir Signe mehr menschlich näher zu bringen. Sie wirkte irgendwie kalt und auch sehr unscheinbar und unnahbar.

    Das änderte sich erst im weiteren Verlauf des Buches. Signe lernt Einar kennen, ihre ganz große Liebe. Mit der Beschreibung des weiteren Werdegangs, der Beteiligung am Widerstand gegen die Nazis und der Einkerkerung in ein Lager wird Signe auf einmal sehr menschlich und sehr sympathisch.
    Mein Fazit: ein interessantes Buch über eine sehr unbekannte Künstlerin. Schade, dass es im Buch keine Bilder von ihr zu sehen gibt.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia R., 29.07.2019

    Ein Leben für die Kunst
    Die Autorin lässt den Leser am Leben der schon fast vergessenen Malerin Signe Munch teilhaben. Sie wird von ihrem berühmten Onkel Edvard schon frühzeitig gefördert, teilt dann aber das Schicksal vieler junger, künstlerisch talentierter Frauen zu Beginn der 20. Jahrhunderts- eine unglückliche Ehe ohne Verständnis für ihre Liebe zum Malen. Dann gelingt ihr die Trennung und sie könnte nun ihr Leben der Kunst widmen. Doch sowohl persönliche als auch gesellschaftlich- politische Umstände stellen sich ihren Träumen in den Weg.
    Die Autorin versucht durch eine umfassende Recherche das Wenige aus dem Leben der Malerin zu erfassen und die Lücken fiktiv zu schließen. Sie bietet einen interessanten Einblick in die norwegische und europäische Kunstwelt des frühen 20. Jahrhunderts. Jedoch gelingt es ihr nicht ganz, mich für ihre Heldin einzunehmen. Im Großteil des Buches bleibt sie für mich blass. Erst als sie während der Nazi-Herrschaft das Schicksal tausender Widerstandskämpfer in Gefangenschaft teilt, wird sie für den Leser als Figur der Romanbiografie greif-und nahbarer.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Inge H., 27.07.2019

    Die Malerin Signe Munch
    Die Schriftstellerin Lena Johannson hat mit dem Roman „Die Malerin des Nordlichts“ etwas Besonderes geschaffen.

    Der Roman beginnt 1922 in Oslo. Sie schreibt über das Leben der Signe Munch, sie ist eine Nichte des bekannten Malers Edvard Munch.
    Signe Munchs Kampf um ihre Bilder hat mich fasziniert. Sie ist eine geschiedene Frau, und dann noch eine Künstlerin, der es nicht einfach gemacht wird. Sie gehört zu den jungen Künstlern, einer Gruppe die sich zusammen gefunden hat, um Räume zum Arbeiten zu suchen und zusammen zu arbeiten.

    Dann heiratet sie Einar Siebke, der sie unterstützt. 1943 kommen die Deutschen nach
    Norwegen. Einar arbeitet im Widerstand. Signe ist eigentlich unpolitisch.
    Bis 1945 erlebt man mit Signe eine erschütternde Zeit.
    Zu gerne hätte ich eines ihrer Werke gesehen. So ist sie zu einer fast vergessenen Malerin geworden.
    Lena Johannson hat Signe eine besonders guteFigur mit Charme verpasst. Dieser Roman ist der Beste den ich von ihr gelesen habe.

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    janein
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