Die Insel der besonderen Kinder

Roman

Ransom Riggs

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Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Was Jacob von seinem Opa hörte, war etwas ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche...

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Kommentare zu "Die Insel der besonderen Kinder"

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  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherwurm78, 20.04.2015

    Story:
    Jacob bekommt als Kind von seinem Großvater immer Abenteuergeschichten erzählt, die sein Opa Abe laut eigenen Aussagen selbst erlebt hat. Es geht um seine Kindheit, welche er ab dem Alter von zwölf Jahren in einem Waisenhaus in Wales verbracht hat. Dort haben Kinder mit besonderen Fähigkeiten gewohnt, von denen sein Opa auch Fotos hat. Doch irgendwann hielt Jacob dies für Märchen und ab da erzählte ihm sein Opa keine Geschichten mehr. Als Jacob mittlerweile 15 Jahre alt ist, bekommt er einen seltsamen Anruf von seinem Opa. Als er nach diesem sehen will, findet er ihn im Wald, verletzt und stark blutend. Ein paar seiner letzten Worte an Jacob sind, dass dieser auf die Insel gehen soll, da es hier nicht sicher ist. Jacob ist sich sicher, dass er im Wald ein Monster gesehen hat, aber niemand glaubt ihm das.

    Fazit:
    Ein wunderbares Buch. Ich finde es faszinierend geschrieben. Am Anfang weiß man noch nicht, ob es nicht doch vielleicht Märchen sind, die Jacob von seinem Großvater Abe erzählt bekommt. Doch dann geht man mit Jacob zusammen auf die Reise nach Wales und auf die Suche nach der Vergangenheit seines Großvaters. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, man möchte es kaum weglegen, da man neugierig ist, ob und was Märchen und Wahrheit ist. Das Ende des Buches macht Hoffnung auf eine Fortsetzung, auf die mich jetzt schon freue. Auch die Gestaltung des Buches hat mir sehr gut gefallen. Das Cover und die Bilder unterstreichen den Inhalt des Buches. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika, 30.11.2014

    Manche Märchen werden leider wahr....

    Jacob hörte in seiner Kindheit allerhand Märchen von seinem Opa Abraham, Märchen über eine Insel mit besonderen Kindern. Kindern mit besonderen Gaben und Fähigkeiten, die geschützt werden müssen. Mit den Jahren geraten diese langsam in Vergessenheit, bis er 15 ist und sein Großvater ermordet wird. Nur er kann sehen oder glaubt zu sehen? wer es oder was es war.

    All die Erinnerungen an Opas Geschichten blühen langsam wieder auf und er macht sich auf die abenteuerliche Suche nach den besonderen Kindern, die nicht ganz ungefährlich ist.
    Auf seiner Reise knüpft er neue Freundschaften mit außergewöhnlichen Kindern, doch leider sind auch die Monster aus der Erzählungen sehr real!

    Spannend erzählt, schlüpft man sofort in die Geschichte und durchlebt sie.

    Das Cover finde ich wirklich gelungen, denn allein dies veranlasste mich zum Kauf! Auch die Gestaltung des Buches ist wirklich klasse durchdacht, vor allem die Kinderphotos finde ich sehr schön, sie unterstreichen die Stimmung des Buches und machen es einem leichter, sie die besonderen Kinder und ihre Gaben vorzustellen.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    sechmet, 15.07.2018

    Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Aber nicht Abraham. Wenn er seinem Enkel Jacob was erzählte, dann ging es um eine Insel, auf der Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben und von den Monstern, von denen die Kinder gesucht werden… Als sein Großvater dann auf recht mysteriöse Weise ums Leben kommt, erkennt Jacob langsam die Hinweise, dass diese Geschichten nicht erfundenen waren. Und so macht er sich auf die Suche nach der Insel. Und dort findet er eine Welt, in der die Zeit stillsteht und er knüpft neue Freundschaften. Aber leidet stellt sich heraus, dass auch die Monster real sind und diese sind ihm gefolgt…

    „Die Insel der besonderen Kinder“ bildet den Auftakt der Reihe. Eine wirklich besondere Geschichte, die gerade durch den fantastischen Schreibstil von Ramsom Riggs so fesselnd ist. Denn obwohl dieses Buch durchaus auch teilweise etwas langatmig ist, bleibt es fesselnd und spannend. Nicht zuletzt auch wegen der hervorragend ausgearbeiteten Charaktere. Denn selbst die Nebenfiguren haben ihre Ecken und Kanten, wodurch auch sie sehr lebendig sind.

    Ramsom Riggs hat hier verschiedene Welten geschaffen. Zum einen ist da das triste Leben eines Teenagers, der in das Familienunternehmen eines Tages einsteigen soll und schon jetzt dementsprechend „geformt“ werden soll. Und dann ist da noch dieses dunkle Umgebung auf der Insel. Als starken Kontrast dagegen erleben wir die Welt der besonderen Kinder. Diese ist strahlend und überaus farbig.

    Als kleine „Besonderheit“ muss ich einfach noch die Fotos erwähnen. Diese sind fantastisch und lassen die Geschichte recht real wirken. Zumal am Ende noch ein Nachweis angehängt wurde, aus dem entnommen werden kann, wer diese Fotos zur Verfügung gestellt hat. Mit entsprechender fotografischer Technik kann man sehr viel bewirken. Und so bleibt es jedem selbst überlassen, wie man diese Fotos empfindet. Real oder Trick…

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Aufbau der Geschichte wirkt zwar etwas langatmig, aber insgesamt machte gerade das das Buch so nachvollziehbar. Der Schreibstil von Ramsom Riggs hat mich gefesselt. Ich habe lange gezögert, ob ich dieses Buch wirklich lesen will. Jetzt bin ich froh, dass ich es endlich gelesen habe und freue mich schon auf den nächsten Teil.

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    janein

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