Der Verfolger

Psychothriller
 
 
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Ein Psychiater als Opfer von Psychopathen - die lange erwartete Fortsetzung des Bestsellers "Der Patient" von Thriller-Star John Katzenbach

Fünf Jahre lang hatte er geglaubt, er wäre diesem perfiden Killer endgültig entkommen. "Rumpelstilzchen" hatte...
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Ein Psychiater als Opfer von Psychopathen - die lange erwartete Fortsetzung des Bestsellers "Der Patient" von Thriller-Star John Katzenbach

Fünf Jahre lang hatte er geglaubt, er wäre diesem perfiden Killer endgültig entkommen. "Rumpelstilzchen" hatte...

Kommentare zu "Der Verfolger"

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Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Diana E., 27.01.2019

    John Katzenbach – Der Verfolger

    Frederick Starks fühlt sich sicher, er hat sich eine Praxis aufgebaut, er hat zwar kaum Freunde aber dafür einen interessanten Patientenstamm und so trifft es ihn absolut unverhofft, als plötzlich Mr R in seine Praxis spaziert und ihm einen Vorschlag macht. Der Killer, der ihn einst bedrohte fordert nun seine Mithilfe, da seine Familie im Fokus eines Killers steht. Virgil, die Schwester, soll den gemeinsamen Bruder, Merlin, töten oder sie selbst wird ermordet.
    Sträubend nimmt Frederick die Aufgabe an, denn am Ende lockt die Freiheit. Oder doch nicht? Denn plötzlich muss er sich mit zwei Mördern auseinander und Puzzleteile zusammen setzen. Dabei gerät er zwischen die Fronten und er muss sich entscheiden. Ist er Jäger oder Gejagter? Wem kann er vertrauen? Sein Weg hinterlässt Leichen und der Killer kommt immer näher...

    Ich kannte bisher noch kein Buch von John Katzenbach und somit kenne ich auch nicht den Fall, auf den sich dieses Buch bezieht. Allerdings ist das auch absolut nicht nötig, denn die kurzen Rückblicke geben einen kleinen aber wichtigen Einblick in das Geschehen von vor fünf Jahren.
    Der Roman konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite mit dem modernen, lockeren Schreibstil und den detailliert beschriebenen Handlungsorten sowie den lebendigen, facettenreichen und authentischen Charakteren fesseln. Fast 500 Seiten voller Spannung, Katz- und Maus-Spielen, perfiden Plänen, Überraschungen sowie Manipulationen, Machtspielchen und grausige Morde, dazu unerwartete Wendungen konnten mich durchweg neugierig halten und haben das Buch zu einem Leseergeinis gemacht, sodass ich schon jetzt sagen kann, ich werde sicherlich weitere Bücher des Autoren lesen.

    Dr. Starks hat es mir anfänglich nicht gerade leicht gemacht, er ist jetzt nicht der allergrößte Sympathieträger, aber er entwickelt sich in der Story und kann somit einige Pluspunkte sammeln. Auch wenn ich ab und zu dachte, er braucht selbst einen Psychoanalytiker fand ich seine Vorgehensweise und die Schlussfolgerungen gut nachvollziehbar, auch wenn es sehr viele Wiederholungen und wiederkehrende Themen gab.
    Besonders gut hat mir Mrs. Heath gefallen, die Seniorin ist tough und hat mich oft zum schmunzeln gebracht, immer wieder hält sie eine Überraschung bereit. Ohne sie hätte das Buch sicher nur halb so viel Spaß gemacht.

    Ich kann das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen, und wie gesagt, es wird sicherlich nicht das letzte sein, dass ich von ihm lese.

    Das Cover ist wenig ausgefallen aber trotzdem hat es mich angesprochen.

    Fazit: durchgängig spannender, fesselnder Psychothriller. 4 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Inge W., 01.01.2019

    Ein Mann wird zum Opfer. Ein Mann, der ein vorbildliches Leben hatte. Ein perfektes Leben. Alles war sicher. Er hatte die Kontrolle. Jetzt verliert er sie. Sein Leben löst sich auf. Seine festgefügte gesellschaftliche Identität existiert nicht mehr. Er wird zum Spielball seines Feindes. Vor fünf Jahren konnte Psychiater Dr. Frederick Starks dem Killer "Rumpelstilzchen", der ein perfides Spiel mit ihm trieb, entkommen. Jetzt taucht der totgeglaubte Killer wieder auf und stellt Dr. Starks vor die Wahl: einen Unbekannten aufzuspüren und zu töten, der seit einiger Zeit "Rumpelstilzchen" bedroht, oder selbst zu sterben. Am Abend seines 53. Geburtstages verwandelt sich das Leben des New Yorker Psychiaters Dr. Frederick Starks in einen Alptraum. Im Wartezimmer seiner Praxis liegt ein Brief mit der Überschrift "Willkommen am ersten Tag Ihres Todes!" - unterzeichnet von einem "Rumpelstilzchen". Der Mann, den Ricky einmal in drei verschiedenen Inkarnationen gekannt hatte: Rumpelstilzchen, die höhnische Person, die von ihm verlangt hatte, dass er sich das Leben nimmt; Zimmerman, der falsche Analysepatient, der ihn, während er ihm seine Lügen auftischte, von der Couch aus erforschte, und Mr R, der Profikiller, der ihn nur knapp verfehlt hatte. Jetzt wies er Ricky mit dem Lauf der Pistole an, auf seinem angestammten Stuhl Platz zu nehmen. Dabei schwang er die Waffe wie ein Dirigent den Stab, wenn er kurz vor dem Einsatz das Orchester zur Ordnung ruft. Fünf Jahre lang hatte er geglaubt, er wäre diesem perfiden Killer endgültig entkommen. "Sie haben sich in Sicherheit gewogen, nicht wahr?" "Da haben Sie sich jedenfalls getäuscht. In Wahrheit ist niemand sicher – egal, wie sehr man es sich einzureden versucht." „Rumpelstilzchen“ hatte sich der Mann damals genannt, den er bei einer Schießerei auf Leben und Tod schließlich erledigt hatte. Vermeintlich. Denn wie aus dem Nichts taucht in der Praxis des Psychiaters Dr. Frederick Starks in Miami auf einmal genau dieser Killer auf. Die Mündung der Pistole erschien Ricky wie ein weit geöffneter Schlund, ein Strudel inmitten des Ozeans. Er spürte, wie ihn langsam, aber unaufhaltsam der Sog erfasste und in die Tiefe zerrte. Er glaubte zu ertrinken. Und die Drohung ist unmissverständlich: Wenn Starks ihm nicht helfe, den Unbekannten aufzuspüren und zu töten, der seit einiger Zeit ihn und seinen Bruder, einen erfolgreichen Anwalt, mit Morddrohungen überziehe, werde er ihn umbringen. Er zwingt ihn zu einem teuflischen Spiel, dem Psychiater bleibt keine Wahl und er muss gewinnen - oder sterben! Unversehens findet er sich in ein albtraumhaftes Katz-und-Maus-Spiel verstrickt, in dem alle Beteiligten, auch er selbst, nur die Auslöschung ihres Widersachers im Sinn haben. Nichts ist, wie es scheint, bei dieser mörderischen Verfolgungsjagd, Starks‘ Leben steht auf Messers Schneide … Lerne zu lernen! Nichts ist sicher. Was kann ein Mensch alles ertragen, bevor er bereit ist sein Leben zu opfern? Genau diese Frage stellt man sich des öfteren, wenn man diesen Psychothriller „Der Verfolger“ von John Katzenbach liest. Es ist faszinierend zu beobachten, wie der Protagonist langgläubig, hilflos in seiner Situation verharrt, völlig den Gesetzen des Lebens vertraut, die ihn bisher geschützt haben. Und es ist grandios zu erleben, wie er endlich zurückschlägt. Dieses Spiel zieht einen in seinen Bann, der Protagonist ist so einnehmend, dass man mit ihm mitfiebert. Katzenbach ist es gelungen eine rasante und fesselnde Menschenjagd voller Lügen, Intrigen, Irreführungen und Gewalt zu schreiben. Aufgrund der spannenden Story, den überraschenden Wendungen und der detaillierten Beschreibung der Psyche von Dr. Frederick Starks schafft es Katzenbach wieder einmal einen packenden Roman zu schreiben, der den Leser von Anfang an in seinen Bann zieht. Besser geht es nicht! Eine Mischung aus permanent steigender Spannung und tiefe Einblicke in die menschliche Psyche, ein Mörderisches Katz-und-Maus-Spiel, ein Psychothriller der Spitzenklasse! Beklemmender Page-Turner mit genialem Ende! Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Nichts für schwache Nerven!

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    janein

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