Der Nostradamus-Coup

Thriller. Originalausgabe

Gerd Schilddorfer

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Die Prophezeiungen des Nostradamus sind auch heute noch kryptisch. Kein Wunder - hatte Nostradamus sie damals doch selbst gestohlen und die Zeilen nie ganz verstanden ... Als John Finch ein Notizbuch mit verschlüsselten Texten und der Fotografie...

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Kommentare zu "Der Nostradamus-Coup"

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    dorli, 18.01.2017

    Ein verlassener Flughafen an der libysch-algerischen Grenze, eine alte DC-3, unerwartete Passagiere, ein mysteriöses Notizbuch, das chiffrierte Texte und ein Foto von einem Gemälde enthält – so beginnt für den Piloten und Weltenbummler John Finch sein neuestes Abenteuer und damit ein brutaler Wettlauf zu dem vermeintlichen Versteck des sagenumwobenen Schatzes der Tempelritter…

    „Der Nostradamus-Coup“ ist ein äußerst gelungener Mix aus Fiktion und Realität; eine actionreiche Verfolgungsjagd kreuz und quer durch Europa; ein rasantes Abenteuer voller Spannung mit risikofreudigen Charakteren und lebhaften Dialogen. Dazu humorvolle Spitzen und immer wieder allerlei Wissenswertes über Schauplätze, Ereignisse und historische Begebenheiten aus Kunst und Kultur, Politik, Geografie, Geschichte und Religion.

    Gerd Schilddorfer baut durch die Rätsel, die Verwicklungen und Verstrickungen und die hinterhältigen Machenschaften unterschiedlicher Gruppierungen und Geheimgesellschaften eine großartige Spannung auf. Man wird hineingezogen in einen Strudel aus vergangenen und aktuellen Geschehnissen und kann prima mit den Akteuren mitfiebern, wenn Stück für Stück die rätselhaften Hinweise aus dem Notizbuch entschlüsselt werden.

    Die Vielfalt an unterschiedlichen Charakteren hat mir besonders gut gefallen. Sowohl fiktive Akteure wie auch reale Personen bevölkern diesen Thriller, alle werden lebhaft und facettereich dargestellt, haben Persönlichkeit und Ausstrahlung und zeigen Emotionen. Sie handeln entsprechend ihren Eigenarten, sind aber dennoch immer wieder für eine Überraschung gut. Es ist einfach spannend und unterhaltsam, das Miteinander und natürlich auch das Gegeneinander der Akteure mitzuerleben.

    Trotz mehrerer Handlungsstränge, ständig wechselnder Handlungsorte, einer Vielzahl an Akteuren und der Fülle an informativen Details konnte ich der Geschichte von der ersten Seite an gut folgen, weil die gesamte Handlung bestens durchdacht und ausgeklügelt ist. Jede Szene wirkt lebendig, ist fesselnd und macht neugierig auf das weitere Geschehen.

    „Der Nostradamus-Coup“ hat mich durchweg begeistert. Der lebhafte Schreibstil sowie die schwungvolle Handlung und die ausdrucksstarken Figuren bieten ein großartiges Lesevergnügen und lassen diesen Thriller zu einem echten Highlight werden.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mundolibris, 18.11.2016

    Ich habe seinerzeit in der Rezension zum ersten Buch der Reihe geschrieben, dass Gerd Schilddorfer Europas Antwort auf Dan Brown sei. Auch heute stehe ich zu dieser Aussage, mehr noch, ich denke man kann beide auf eine Stufe stellen.
    Der Nostradamus Coup ist wieder ein rasanter und hochdramatischer Thriller der seine Leser von der ersten Seite an fesselt und trotz der knapp 800 Seiten kommen keinerlei Längen auf. Der Autor ist ein Geschichtenerzähler der es schafft die Leser so zu fesseln, dass es nicht möglich ist das Buch beiseite zu legen.
    Viele Figuren und Schauplätze muss der Leser verarbeiten. Doch ist es nicht so, dass damit die Story überladen wäre, sondern das passt und ist schlüssig.
    Gerd Schilddorfer hat ein feines Gespür dafür wieviel Spannung der Story gut tut, wo er dann wieder etwas mehr Gas geben muss und wo er sich zurücknehmen muss.
    Die Figuren sind wie üblich fein ausgearbeitet und erscheinen durchweg sehr lebendig, zumindest solange sie lebendig sein dürfen.
    Die Schauplätze erscheinen wie ein Gemälde, so plastisch erscheinen sie dem Leser.
    Insgesamt gelang es dem Autor wie so oft, dass mein Kopfkino zu rattern begann und nicht endete bis zur letzten Seite.
    Geschickte Wendungen sorgen dafür dass man die Geschichte nicht zu früh auflösen kann. Doch genau das ist die große Stärke von Gerd Schilddorfer, er schafft es so, die Leser neugierig zu halten. Neugierig auf jedes neue Kapitel, auf jede Seite.
    Mich hat das Buch auch dieses Mal einiges an Schlaf gekostet, weil ich es eben nicht aus den Händen legen konnte. Zumindest war es nicht leicht und so wurde es im letzten Teil schon wieder hell, als mir dann die Augen zugefallen sind und ich die letzten 50 Seiten auf den nächsten Tag verschieben musste.
    Wer einen Thriller sucht, der rasant und hochspannend ist, der auch mit großartigen Dialogen glänzt und der den Leser gefangen nimmt, der kommt an Der Nostradamus Coup nur schwerlich vorbei. Von mir ist das eine klare Leseempfehlung und so natürlich die volle Punktzahl 5 von 5 Sternen.

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    janein
  • 5 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Fredhel, 29.04.2017

    Wir Fans von John Finch und seinen Freunden mussten lange auf eine Fortsetzung mit den Abenteurern warten. Mit "Der Nostradamus-Coup" hat man nun geballten Lesestoff in Händen, der es wieder in sich hat. In gewohnter Manier werden vom Autor lose Geschichtsenden in Szene gesetzt, die vorerst augenscheinlich in keinerlei Verbindung zueinander stehen. Mal geht es weit in die Vergangenheit ins 18.Jahrhundert, dann in die Gegenwart oder zurück in die Zeit der Dritten Reiches. Erst allmählich kristallisiert sich ein gemeinsamer Kern heraus. Ein verschlüsseltes kleines Notizbüchlein gerät in Finchs Hände und entpuppt sich als Spur zu einem verschollenen Schatz der Templer. Damit ist die Jagd eröffnet. Verschiedene skrupellose Gruppierungen begeben sich auf die Schatzsuche, gehen über Leichen um einen noch so kleinen Vorsprung zu erringen. Der Autor wechselt permanent die Perspektive, springt von Ort zu Ort, und durch die Zeiten, so dass der Leser auch den Ursprung bildlich vor Augen hat.

    Bildlich ist hier die richtige Wortwahl, denn Gerd Schilddorfer hat eine meisterhafte Begabung zu Erzählen. Landschaften, Gemälde, ganze Szenen tauchen zwischen den Zeilen auf. Eine meiner Lieblingsszenen ist die Beschreibung des Leeds-Liverpool-Kanals. Der Schauplatz findet nicht einfach nur Erwähnung, nein, es gibt einen kurzen Abriss der Entstehungsgeschichte und zugleich wird die Morgenstimmung auf dem Wasser, ja, das Lebensgefühl der Menschen dort eingefangen. Nur ein paar Zeilen, und doch hat man soviel erfahren.

    Es sind viele Personen und Schauplätze, die der Leser im Blick halten muss. "Der Nostradamus-Coup" ist kein Buch, das man nebenher lesen sollte, man könnte sonst die Übersicht verlieren. Vor allem würden einem die Feinheiten im Erzählstil entgehen.

    Generell ist alles, aber auch wirklich, alles hervorragend recherchiert. Mir macht es immer große Freude, Fakten und Plätze nebenher zu googeln, und wenn man dann das Buch ausgelesen hat, dann hat man eine atemlose Story hautnah miterlebt, aber man ist auch um einiges Wissenswerte bereichert.

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    janein

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