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Der namenlose Tag

Roman. Ein Fall für Jakob Franck
 
 
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Friedrich Ani präsentiert einen neuen, unkonventionellen Ermittler: Jakob Franck
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Kommentare zu "Der namenlose Tag"
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  • 5 Sterne

    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sylvia M., 23.09.2015 bei Weltbild bewertet

    Jakob Franck ist seit kurzem im Ruhestand, geschieden und lebt allein, fallweise mit den Geistern der Toten seiner Mordermittlungen, die ihn besuchen. Da taucht plötzlich Ludwig Winther bei ihm auf. Winthers Tochter Esther hat sich vor 20 Jahren im Park erhängt. Ein Jahr später folgte ihr seine Frau Doris. Jakob Franck kennt den Fall; er war derjenige, der Doris Winther seinerzeit die Todesnachricht überbrachte, und der Doris Winther in ihrer Schockstarre die halbe Nacht im Arm hielt weil ihr Mann nicht zu Hause war. Nun will Ludwig Winther, dass Jakob Franck den Selbstmord seiner Tochter nochmals untersucht – weil er nicht daran glaubt, dass sie sich selbst getötet hat. Weil er davon überzeugt ist, dass sie umgebracht wurde. Und Jakob Frack, der im Grunde seines Herzens nie aufgehört hat, ein Ermittler zu sein, beginnt – zuerst widerwillig, aber dann mit sehr viel Akribie, die Vergangenheit aufzurollen. Er spricht mit Verwandten, ehemaligen Schulfreunden des Mädchens und bringt Dinge ans Licht, die bei den ersten Ermittlungen niemals zur Sprache kamen.
    Das Debüt von Jakob Franck ist einfach grandios. Er erinnert ein wenig an Agatha Christies Hercule Poirot, der seine Fälle mit Hilfe der kleinen grauen Zellen löst. Hier ist es ähnlich. Jakob Franck denkt sich in seine Fälle, lebt sich in seine Fälle und löst sie von innen – ohne die große Show die Poirot hinterher abzieht. Jakob Franck ist ein Stiller, einer der die Menschen kennt und versteht und daher auch leicht ihr Vertrauen erlangt und so an Informationen kommt, die einem herkömmlichen Ermittler für gewöhnlich verwehrt bleiben.
    Es war dies mein erstes Buch von Friedrich Ani, aber sicher nicht das Letzte. Er schreibt einen ganz besonderen Stil und ich freue mich sehr, ihn gefunden zu haben.

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  • 3 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ute S., 07.08.2015 bei Weltbild bewertet

    Der ehemalige Kommissar Jacob Franck ist seit kurzem im Ruhestand. Vorher hat er Angehörigen übermittelt, dass die Liebsten gestorben sind. Es war kein einfacher Job und auch jetzt kommt er gedanklich nicht von diesem weg. Als ein Vater eines Mädchens, welches sich wahrscheinlich vor 20 Jahren umgebracht hat, bei ihm auftaucht muss er sich darum kümmern. Denn der Vater glaubt nicht an den Selbstmord und hofft, dass Jacob Franck den Fall von damals aufklären kann. Was steckt wirklich dahinter?
    Mir war Jacob Franck sehr sympathisch. Dennoch war diese Story etwas eintönig, ich hatte teilweise das Gefühl es passiert zu wenig. Die Spannung blieb auf der Strecke und so habe ich für dieses Buch recht lange zum Lesen gebraucht. Das Cover hingegen gefällt mir sehr gut und auch die Aufmachung im Buch. Vielleicht sollte man auch vorherigen Bücher auch kennen, um besser mitzukommen. Ich selbst kenne kein anderes Buch des Autors.

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  • 3 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Janine2610 B., 12.08.2015 bei Weltbild bewertet

    Der Inhalt dieses Kriminalromans ist so melancholisch, freud- und farblos, wie sein Cover. In Anis Büchern herrscht zwar immer eine gewisse Melancholie und Schwere, aber in diesem Exemplar ist ja so gut wie jede Aussage einfach nur trist und negativ beschwerlich geprägt. Das war auch der Grund, warum mir das Abtauchen in die Geschichte keine wirkliche Freude bereitet hat. Hie und da mal ein sarkastischer Gedanke hätte dem Ganzen sicher nicht geschadet, ganz im Gegenteil: das wäre bestimmt eine Auflockerung gewesen und hätte vielleicht ein wenig mehr Lesevergnügen beschert, aber so ganz ohne Positivität hat sich die Begeisterung bei mir eher in Grenzen gehalten.

    Was soll ich zu den Charakteren sagen? Der pensionierte Kommissar Jakob Frank ist ein seit 20 Jahren allein lebender, geschiedener, schweigsamer Mann, der, so hatte ich das Gefühl, den ganzen Tag damit beschäftigt ist, seine Gedanken zu ordnen und nachzudenken. Für mich war Jakob Franck weder besonders sympathisch, noch unsympathisch. Eher langweilig. Ja, langweilig trifft es ganz gut. Ein ganz und gar farbloser Typ, der scheinbar aber auch nicht davor zurückschreckt, eine Frau, der er eine Todesnachricht überbringen musste, für mehrere Stunden fast reglos zu umarmen. Dieses Verhalten war aber leider auch das einzige, das halbwegs interessant an ihm war.
    Gar nicht verstanden habe ich Ludwig Winther. - Warum kommt er erst ganze 20 Jahre später drauf, den Selbstmord seiner Tochter neu aufrollen lassen zu wollen? Eine Erklärung dafür konnte ich bis zum Schluss nicht herauslesen.

    In diesem Buch wurde mir allgemein viel zu viel geschwiegen. Es wurde zu viel verschwiegen, was schon vor Jahren hätte gesagt werden sollen und den Protagonisten evtl. Erleichterung verschafft hätte. Aber da sieht man mal wieder, was dieses Nichtreden über schwierige Dinge/Situationen bewirken kann: Depressivität, Passivität, Misstrauen und Griesgrämigkeit. Vor allem aber lässt das Schweigen sehr viel Raum für Fantasie und andere Hirngespinste offen.

    Mir ist es auch so vorgekommen, als würde in den Ermittlungen nichts weitergehen, weil keiner mit Franck offen, ehrlich und vollständig reden wollte oder konnte. - Das fand ich so anstrengend und teilweise richtig nervtötend.
    Die Handlung war in meinen Augen also eher lahm - nicht zuletzt, weil diese sich hauptsächlich gedanklich oder in Gesprächen (mit Angehörigen der erhängten Esther) in irgendwelchen Cafés oder Restaurants abgespielt hat.

    "Der namenlose Tag", mein neuntes Buch von Friedrich Ani, war eine kleine Enttäuschung für mich, da habe ich schon weitaus Rasanteres und vor allem Interessanteres vom Autor gelesen.
    Ich frage mich jetzt natürlich auch, weil dieses Buch hier ja den Auftakt einer Reihe darstellen soll, ob Jakob Franck in weiterer Folge nun tatsächlich dauernd von jemandem kontaktiert wird, der möchte, dass er einen Fall für ihn löst bzw. ob der pensionierte Kommissar sich in Zukunft einfach in irgendwelche momentanen Ermittlungen einmischen wird?
    Ich möchte der Reihe, obwohl ich meine Kritikpunkte zu diesem Buch schon als sehr groß empfinde, trotzdem eine Chance geben, denn von Ani bin ich normalerweise wirklich Besseres gewohnt.

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