Das Lied der Krähen, Leigh Bardugo

Das Lied der Krähen

Roman

Leigh Bardugo

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Sechs unberechenbare Außenseiter - eine unmögliche Mission
Der Nr.-1-Bestseller aus den USA - Leigh Bardugos temporeiche Saga über den tollkühnsten Coup der Fantasy-Geschichte

Ketterdam - pulsierende Hafenstadt, Handelsmetropole, Tummelplatz...

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Kommentare zu "Das Lied der Krähen"

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  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    sechmet, 28.10.2017

    Sechs unberechenbare Außenseiter – eine unmögliche Mission.
    Ein Dieb, eine Spionin, ein Verurteilter, eine Magierin, ein Scharfschütze und ein Ausreißer. Jeder hat seine eigenen Motive für diese Mission, einen gefährlichen Magier aus dem bestgesicherten Gefängnis der Welt zu befreien. Nicht nur Kaz Brekker, Meisterdieb und Kopf der Bande, verbirgt Geheimnisse vor der Gruppe, sie alle haben ihre Geheimnisse. Und so begeben sich diese sechs „Krähen“ auf eine Mission, hinter der deutlich mehr steck, als der Auftrag eigentlich ahnen lässt…

    Schon das Cover hat mich magisch in seinen Bann gezogen. Diese fliegende Krähe auf dem grau gehaltenen Hintergrund passt sehr gut zum Titel und auch zu den Figuren. Außerdem ist auch der Buchrücken mit schwarzen Federn hinterlegt. Sehr gut passt hier dann auch der schwarze Seitenschnitt dazu. Abgerundet wird diese wirklich tolle Gestaltung des Buches dann noch durch die zwei Karten.

    Leigh Bardugo hat es dann auch praktisch sofort geschafft, mich vollends in den Bann dieser Geschichte zu ziehen. Eine sehr realistische Welt. Vor allem die Stadt Ketterdam mit dem pulsierenden Leben im Hafen. Aber auch all die anderen Schauplätze sind sehr gut. Und nicht zu vergessen, sind da ja noch die Figuren. Egal, ob Hauptcharakter oder nur Nebenfigur, sie alle sind sehr gut ausgearbeitet. Sehr beeindruckend finde ich die sechs Außenseiter. Sie alle sind vom Alter her ca. 15 – 18 Jahre alt. Aber erlebt haben sie alle schon so viel, dass sie auf Grund dieser Erfahrungen sehr viel erwachsener wirken. Und da sie so fantastisch ausgearbeitet sind, habe ich mit jeder einzelnen Figur mitgelitten. Ich liebe alle sechs, aber besonders Kaz und Matthias.

    Ich bin an dieses Buch sowohl neugierig als auch skeptisch herangegangen. Skeptisch, weil ausgerechnet ein Fantasy Buch einen derartigen Hype ausgelöst hat. Neugierig, weil ich wissen wollte, es diesem Hype gerecht wird. Letztendlich hat mich das Buch schon sehr früh in seinen Bann gezogen. Ein wirklich fantastisches Buch, welches dem Hype darum durchaus gerecht wird. Erst als ich das Buch beendet habe, habe ich erfahren, dass es noch eine Vorgeschichte gibt, nämlich die Grischa-Reihe. Aber das Buch ist so fantastisch geschrieben, dass man diese Reihe nicht kennen muss. Zumindest hatte ich nie das Gefühl, dass mir etwas fehlen würde. Von daher von mir eine klare Empfehlung. Dieses Buch muss man einfach lesen.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lizzy C., 01.10.2017

    „No Mourners, no funerals“
    „Keine Klageweiber, keine Beerdigungen“

    Kaz Breker, Dieb und Bandenführer, hat einen neuen Auftrag an Land gezogen, den gefährlichsten und lukrativsten Auftrag seiner Karriere. Damit der Coup gelingt, benötigt er natürlich die beste Crew, die es auf Ketterdams Straßen zu finden gibt. Doch spielt sein Auftraggeber kein falsches Spiel?

    Das war das erste Buch von Leigh Bardugo, das mir zwischen die Finger gekommen ist. Zuvor erschien ja schon ihre Grischa Trilogie, die in der selben Welt und mit dem selben Magiesystem spielt, aber mehr Ähnlichkeiten bestehen meines Wissens nach nicht. „Das Lied der Krähen“ kann also bedenkenlos von Grischa-Neulingen wie mir gelesen werden.

    Der Plot, so wie er oben dargestellt ist, klingt recht simpel - ein Diebstahl mit einer überschaubaren Anzahl an Bandenmitgliedern? Simpel! Wer das denkt, der liegt so weit daneben, wie Kaz Breker kein Chorknabe mit einer hübschen Tenorstimme ist!
    Zunächst einmal erzählen das Geschichte einige Personen - neben Kaz kommen auch die anderen Crewmitglieder zu Wort, jedoch hatte ich keineswegs das Gefühl, durch die vielen Perspektivwechsel den Scharfschützen mit einem kleinen Spielproblem Jesper oder Wylan, den jungen Bombenbauer, weniger gut zu kennen als Kaz oder Inej, die gelenkige Diebin. Leigh Bardugo hat es geschafft, dass mir jeder Charakter ans Herz gewachsen ist und jeder Schicksalsschlag beinahe körperlich weh tat - da Kaz seine ganz eigenen verborgenen Dämonen mit sich herum trägt, Wylan ein Geheimnis birgt, für das ihn die Welt verhöhnt oder Jesper sich nicht ohne Grund nur mit den Händen an seinen Waffen wohl fühlt. Diese Geheimnisse werden Stück für Stück offenbart - und in diesem ersten Band der Duologie noch längst nicht alle. Trotzdem kam in mir das Gefühl auf, dass ich, während ich in den Seiten voran schritt, ein kompliziertes Puzzle löste, das mit jedem Teil eine neue Sichtweise auf das unfertige Bild eröffnete. Wahnsinn und Genie liegen vor allen Dingen bei Kaz sehr nahe beieinander. Und trotzdem mochte sie alle, da sie besonders sind, einzigartig und alle ihre kleinen Macken ganz abseits ihrer Geheimnisse und Sorgen haben. Wie gern würde ich in Ketterdam gemeinsam mit Inej und Nina sitzen und stapelweise Waffeln verspeisen, einfach, da sie von diesem gemeinsamen Vorhaben mit einer Wärme schwärmen, die mir das Wasser im Mund zusammenlaufen lies. Einen besonderen Liebling habe ich nicht - Die Dynamik zwischen den Crewmitgliedern macht eigentlich das besondere an dem Buch aus. Und es würde mich schmerzen, wenn ich einen besonders hervorheben müsste.

    Die Handlungsorte waren bombastisch. Vor allen Dingen liebe ich Ketterdam mit seinen düsteren -Gassen, seinem Hafen und der Gefahr, die dir immer über die Schulter schaut, wenn du durch die düstere Seitengassen schleichst. Bardugo hat es geschafft, eine ganz besondere Stimmung zu erzeugen, die mich fasziniert hat. Sie hat sowohl die gierigen Schatten der Stadt als auch die hellen Seiten dargestellt (nun gut, von den hellen Seiten etwas weniger, aber seis drum). Und auch der Diebstahl in der Eisfestung hoch oben im Norden war atemberaubend clever dargestellt.

    Die Grundspannung in dem Roman baute sich von der ersten Seite an auf und hielt sich dann auch auf einem hohen Level. Manchmal blieb mir der Atem weg, wenn Kaz wieder einmal einen seiner unberechenbaren Momente hatte und ich nicht sagen konnte, was er als nächstes tun würde.

    Das Magiesystem war gesprenkelt von wissenschaftlichen Einflüssen, was mir sehr gut gefallen hat. Einfach den Zauberstab schwenken und ein paar Worte murmeln kann ja jeder. In Bardugos Welt gibt es drei Arten von Magie, und je nachdem haben sie auch unterschiedliche Handlungsgebiete.

    So, und was bedeutet nun die Überschrift? Tja, „Keine Klageweiber, keine Beerdigungen“ wünschen sie sich immer, wenn sie einen neuen Coup angehen. Und diese Worte bedeuten so viel für sie. Wenn es gut geht und das Buch berührt, bedeuten die Worte auch für den geneigten Leser viel. Für mich bedeuteten sie so viel, dass ich sie am Schluss leise mitgemurmelt habe, völlig gebannt und in der Hoffnung, dass sie sich bewahrheiten.
    5 Sterne mit einem Lechzen auf die Fortsetzung.

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    janein

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