Das bisschen Hüfte, meine Güte

Die Online-Omi muss in Reha

Renate Bergmann

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Hinfallen, Aufstehen, Körnchen trinken Renates Rollator rollt und rollt, aber nicht vollkommen rund: 82 Jahre, 4 Ehemänner und 3000 Flaschen Korn haben Spuren hinterlassen, jemand muss an die Hüfte ran - und Renate deshalb ins Krankenhaus. Und...

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Kommentare zu "Das bisschen Hüfte, meine Güte"

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  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elisabeth U., 06.03.2018

    Ein weiteres Buch von Renate Bergmann, bei dessen Lektüre man immer nur lachen muß, denn die Frau erzählt, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Ihre kennt Renate Bergmann nicht? 82 Jahre alt, viermal verwitwet, eine esotherische Tochter. Sie ist ein Putzteufel, trinkt gern Korn und hat einige gute Freunde: Ilse und Kurt, Gertrud und Günther. Sie geht mit ihren Freundinnen auf Beerdigungen (bei den vielen Leuten fällt das nicht auf) und nimmt dann Torten, Kuchen und Aufschnitt in den Tupperdosen mit nachhause, als Kleinrentner steht ihr das zu, meint sie. Renate wohnt in Berlin. Endlich heiratet ihr Neffe. Bei dessen Hochzeit will sie den Brautstrauß nicht auffangen und springt deswegen zur Seite, stürzt zu Boden und bricht sich die Hüfte. Sie kommt ins Krankenhaus, wo ihr eine neue Hüfte eingesetzt wird. Aber Renate wäre nicht Renate, wenn sie dies alles widerstandslos mit sich geschehen ließe. Immer hat sie was zu motzen und einen Satz bereit. Dann kommt sie auf Reha, nur eine Stunde von ihrer Wohnung entfernt. Und hier hat sie so manches zu berichten. Von ihren Anwendungen, von den harten Handtüchern, dem Essen und sie lernt auch noch einen Kurschatten kennen. Wirklich witzig und auch sehr ironisch erzählt sie von ihrer Kur. Wie sie die Fremdwörter verwendet, manchmal weiß man erst im zweiten Anlauf, was sie damit meint. Jede Seite dieses Buches macht Spaß, gelesen zu werden. Ich bin ein großer Fan von Renate und hoffe, dass sie uns noch vieles mitzuteilen hat

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    kvel, 28.08.2015

    "Die Online-Omi muss in Reha" (Buchuntertitel)

    Inhalt:
    Renate Bergmann ist eine rüstige 82-jährige Rentnerin.
    Auf einer Hochzeitsfeier stürzt sie beim Ausweichen des geworfenen Brautstraußes; im Krankenhaus wird ihre Hüfte operiert und anschließend muss sie auf Reha.

    Meine Meinung:
    Die Idee der fiktiven Rentnerin Renate Bergmann finde ich sehr gut.
    Und der Autor hat diese Aufgabe hervorragend umgesetzt.
    Die Art und Weise, wie er Renate von sich und ihren Erlebnissen erzählen lässt wirkt sehr authentisch:
    Sie erzählt und schweift ab, erzählt von früher und erzählt dann wieder da weiter, wo sie vorher war.
    Und jedem tut sie ihre Meinung kund, egal, ob derjenige sie hören will oder nicht.
    Als Leser hat man den Eindruck, dass man wirklich eine nette, eigensinnige (im positiven Sinne), ältere Dame vor sich hätte.
    Oft musste ich schmunzeln und habe fast permanent gedanklich den Vergleich mit meiner Oma gezogen.

    Ich glaube, so manche "Lebensweisheiten" vo früher haben immer noch ihre Gültigkeit; und wahrscheinlich wäre es kein Schaden, sich auf Manches wieder zu besinnen.

    Der Humor kommt dabei nicht zu kurz, denn der Autor nutzt natürlich die Gelegenheit, um so manche moderne Lebensart / Alltäglichkeit / Normalität auf die Schippe zu nehmen.

    Beispiel im Krankenhaus vor ihrer Hüftoperation:
    "Ich musste dann wohl einem halben Dutzend Ärzten und Schwestern erzählen, wann ich zuletzt gegessen hatte, was es war und wie ich mich fühlte. Und wann ich Stuhlgang gehabt hatte. Die Ärzte sprachen meist nur gebrochen Deutsch. Die kennen sich schon aus, ja sicher, da mache ich mir keine Sorgen. Aber ob sie immer alles so richtig verstehen? Ob die wissen, dass es bei mir die Hüfte ist und nicht die Bandscheibe? Ich kam gar nicht zur Ruhe. Die Engländer zum Beispiel fahren mit dem Auto auch alle auf der falschen Seite. Die wissen gar nicht, wo links und rechts ist. Ich habe deshalb zur Sicherheit mit dem Kuli die richtige Hüfte markiert und einen Pfeil drangemacht. Danach war ich beruhigt. Man liest ja so oft, dass sie die falsche Seite aufschneiden oder das falsche Bein amputieren ... nee, das passiert einer Renate Bergmann nicht, da passt sie auf! Man muss ja als Patient immer auch ein bisschen mitdenken. Ich helfe, wo ich kann." (S. 99)

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia S., 04.03.2016

    Renate Bergmann macht sich Sorgen um Neffe Stefan, den er ist immer noch Single. Jedoch eh sich Renate versieht ist Stefan verheiratet, den Ariane ist schwanger. Bei der Hochzeit die natürlich Renate organisiert passiert dann auch das Unglück, Renate stürzt,
    Hüfte gebrochen. Es muss eine neue Hüfte operiert werden und Renate muss ihre Gießtruppe für die Gräber der vier verstorbenen Ehemänner organisieren. Anschließend geht es dann in die Reha zu den Kurschatten und Raucherecken. In Wandlitz erholt sie sich dann auch 6 Wochen und fühlt sich gleich wie in der Kur. Und diese Kur hinterlässt auch außer Genesung einen pinkfarbenen Jogginganzug ,
    eine besondere Halskette und viele neue Geschichten. Aber Renate wäre nicht Renate wenn sie sich nicht wieder aufrappeln würde,den schließlich wird sie noch gebraucht.

    Meine Meinung:
    Ich kannte ja schon das erste Buch von Renate Bergmann der mir damals voll gefiel. Leider kann der zweite Band nicht ganz an diesen anknüpfen, zu viele Wiederholungen die man vom ersten Band kannte waren darin enthalten. Trotzdem habe ich mich wieder amüsiert über diese urige Oma die man einfach mögen muss. Für mich ist es ja nach wie vor unfassbar wie ein Mann mittleren Alters solche Bücher schreiben kann, den das ist Thorsten Rhode. Eine Oma wie im Bilderbuch die mit ihren 82 Jahren am liebsten noch Bäume ausreißt. Und so ist auch ihr Motto: "Hinfallen, aufstehen, Körnchen trinken", den einem Korn ist sie nie abgeneigt. Renate in der Reha zu erleben war trotz allem köstlich auch wenn mir ein bisschen die Aha Momente des ersten Bands fehlten. Der Autor muss aufpassen das er nicht in jedem Band die abgelutschten Sätze des Vorbandes benutzt. Trotzdem freue ich mich wieder von Renate zu hören. Empfehlenswert ist auch der erste Band "Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker".
    Renate Bergmann eine Oma wie wir sie uns wahrscheinlich insgeheim wünschen würden.
    Das Cover wie schon beim ersten Band schön bunt und einladend, den so ist es mir gleich ins Auge gestochen im Buchhandel.

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    janein

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