Blumentochter, Vanessa Da Mata

Blumentochter

Roman

Vanessa Da Mata

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In einer kleinen Stadt in den brasilianischen Tropen, in einer farbenfrohen Welt voller Mango- und Avocadobäume, lebt die junge Giza mit ihren Tanten Florinda und Margarida. Hinter ihrem Haus bestellen sie einen prächtigen Garten. Die...

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  • 3 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    vielleser18, 28.03.2015

    Giza wächst bei und mit ihren Tanten Margarida und Florinda heran.
    Giza weiß nichts über ihre Vergangenheit, ihre Eltern. Ein Geheimnis, das ihr niemand verraten will, umgibt sie. Gemeinsam betreiben die drei eine Gärtnerei, doch die meiste Arbeit wird von Giza erledigt.

    Ein modernes Mädchen, fast mit einem Hauch Aschenputtel, einem Mädchen, das ungeliebt in einer stiefmütterlichen Umgebung aufwächst, die meiste Arbeit hat und dennoch eine Lebensfreude und vor allem eine große Portion Neugierde mitbekommen hat.

    "Wenn ich morgends erwachte, war die Zeit ausgefüllt. Der Tag verging weder zu schnell noch zu langsam, alles war neu und aufregend, allen Entdeckungen begegnete ich ungezwungen und mit großer Gelassenheit....Ich glaube mit den Jahrensehen wir nicht mehr so genau hin, riechen und ertasten weniger, die Lebensenergie schwidet, Ablenkungen und Alltagspflichten trüben nach und nach unsere Wahrnehmung." S. 12


    Giza erkundet auch verbotene Pfade, heimlich, aber mit großem Ehrgeiz, beobachtet sie nicht nur ihre Mitmenschen in der kleinen Stadt, ihre heimlichen Liebeleien, sondern sie macht sich auch auf die die "verbotene" Nachbarstadt, die so anders ist als ihre Heimatstadt. Dort wird gelebt, geliebt, gefeiert, ausgelassen und beinahe hemmungslos.

    Ein brasilianisches Märchen, blumenhaft, opulent und geheimnisvoll, genauso wie das wunderschöne Cover, das einem wirklich ins Auge sticht!

    "Jahrelang war dieser Ort für mich der Inbegriff von Glück und Geborgenheit, dabei wurde er in Wirklichkeit auf einer dicken Schicht stinkender Lügen errichtet. Nun quält mich dieser Gestank, er lässt mir keine Ruhe, ich muss wissen, was geschehen ist...." (S. 182)

    Doch man braucht eine ganze Weile um hineinzufinden, mit Geza warm zu werden, alles zu verstehen. Die Autorin spielt mit Worten, zeichnet ein blumiges Bild von der Stadt und der Umgebung. Hat man die ersten Anfangsschwierigkeiten überwunden, ist man neugierig geworden. Man macht sich mit Geza auf Entdeckung.
    Das Ende deckt viel auf, dennoch ist es mir zu märchenhaft, zu unverständlich geblieben. Dennoch lässt es einen mit vielen Gedanken um diese Geschichte zurück, sie bleibt noch eine Weile haften.

    Kein einfaches Buch, ein Buch, auf das man sich einlassen muss.

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    janein
  • 3 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Evi Ecker, 06.05.2015

    Die junge Adalgiza, genannt Giza, wächst bei ihren Tanten Margarida und Florinda in Brasilien auf. Eine der Tanten, Florinda, ist nur 4 Jahre älter als sie und zumindest am Anfang des Buches ihre Vertraute. Die Familie hat einen riesigen Garten, dort werden Blumen gezüchtet und finanzieren den Lebensunterhalt. Gizas Aufgabe ist es, die Blumen in der Stadt zu verkaufen bzw. auszuliefern. Dabei bekommt sie auch viel über die Liebesgeschichten der Stadt mit und kopiert sich teilweise auch die Liebesnachrichten, die mit den Blumen geschickt werden. Je älter Giza wird, desto ungeliebter fühlt sie sich zuhause. Sie weiß nichts über ihre Eltern, und man sagt ihr auch nichts über deren Verbleib. Ihre Tanten behandeln sie immer kühler und sie entfremdet sich immer mehr. An ihrem 18. Geburtstag findet ein großes Fest statt, da die Stadt gleichzeitig 150 Jahre alt wird. Giza verliebt sich dort in einen jungen Mann, Tito, der mit ihr tanzt. Wenig später aber muss sie feststellen, dass Tito mit ihrer Tante Florinda in einem dunklen Raum des Hauses zusammen ist. Giza flüchtet und ist sehr unglücklich, weil Florinda Tito für sich haben möchte, ihn aber auch nicht bekommt.
    Da Giza mit dem Leben in der Stadt nicht mehr zufrieden ist, beginnt sie sich auch dafür zu interessieren, wohin die Straße eigentlich führt. Die Tanten warnen Giza, in das Stadtviertel Vila Morena zu gehen, da es das verpönte Viertel mit Unzucht und Prostitution und ausschweifenden Festen für "Die Königin" ist. Giza lässt sich aber nicht abhalten und findet dort auch einige Freunde. Sie schleicht sich öfters weg und besucht heimlich ihre Freunde Major, Salada und Juliana dort. Schließlich trifft sie dort auch Tito wieder, auf einem Fest für "Die Königin". Mit ihm erlebt sie das erste Mal und verliebt sich unsterblich in ihn. Kurz darauf wird Giza sehr krank und muss mehrere Monate das Bett hüten. Tito sieht sie in dieser Zeit oft, da er ihr betreuender Arzt ist. Aber er kann und will sich nicht zu Giza bekennen.
    Als Giza wieder gesund ist, beginnt sie den Geheimnissen nachzuforschen, die man ihr verschweigt: Den Verbleib ihrer Eltern, das Unglück, das über die Stadt gekommen ist. Schließlich trifft sie sich auch weiter mit ihrer Liebe Tito und wird von ihm schwanger. Da geht Giza fort und kehrt erst 12 Jahre später mit ihrem Sohn in die Stadt zurück....

    Die Sprache des Buches ist sehr blumig, poetisch. Allein der Satz "Man kann eine Blume nur mit dem Herzen betrachten, eigentlich ist es das Herz, das sie erkennt" sagt schon sehr viel über den Stil dieses Buches aus. Das Cover des Buches passt ebenfalls hervorragend dazu.
    Ich persönlich fand das Buch sehr anstrendend zu lesen, es war sehr langatmig geschrieben. Erst der Schluss des Buches nimmt dann Fahrt auf, da überschlagen sich die Ereignisse und Giza erfährt auch endlich, wer sie eigentlich ist. Da konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen...
    Man muss diesen Schreibstil schon mögen, mein Fall ist es nicht so ganz und ich hätte es mir im Buchladen auch nicht gekauft. Aber ich habe Freundinnen, von denen ich weiß, dass sie von diesem Buch begeistert sein werden...

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    janein
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