Prinzip Subjektivität
Bequeme Ratenzahlung möglich! Zum Ratenrechner
Ein noch lebender Philosoph behauptete einmal, der philosophische Diskurs sei machtfrei. Eine realitätsfernere Metaphilosophie dürfte schwerlich denkbar sein. Dies besagt aber nicht, Philosophieren sei nur in totaler Machtvermittlung vollziehbar, - eine derartige Behauptung ließe sich selbstkonsistent nicht einmal vertreten. Gefordert ist vielmehr ist die Auseinandersetzung der Philosophie mit ihren Machtvermittlungen - als eine immerwährende Aufgabe. Leitthema ist die ontologisch-epistemologische - nicht: ontisch-epistemische! - Komplementarität; sie besagt, ontologische Bezugnahme und epistemologische Selbstreflexion sind nicht zugleich möglich und thematisierbar, - beide sind zueinander in einem nicht-vitiösen Sinne zirkulär-komplementär. Drei Ontologien betreffen die selbstreflexiven Bezugnahmen der Subjekte auf Dinge als dem Radikal-Anderen ihrer selbst, auf sich selbst und ihresgleichen qua Person und in vermittelt-vermittelnder Einheit von beidem den Sinn.
2012, 2., überarb u. erw. Aufl., 758 Seiten, Maße: 15,5 x 23,7 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Königshausen & Neumann
ISBN-10: 3826048040
ISBN-13: 9783826048043















0 Kundenkommentare
(noch nicht bewertet)
5 Sterne:
4 Sterne:
3 Sterne:
2 Sterne:
1 Stern:
"Prinzip Subjektivität"
Hier Kommentar verfassen Durchschnittliche Kundenbewertung: