Google Book Preview

'Nur die Stimme fehlt!' Porträt und Rhetorik in der Frühen Neuzeit


"Sich porträtieren lassen gleicht einem öffentlichen Auftritt." Dieser Satz könnte der Ausgangspunkt für die vorliegende Studie sein. Porträts der Renaissance und des Barock als "öffentliche Auftritte" oder als Begegnungen mit einem Betrachter im privaten Kreis zu sehen und zu untersuchen - darum soll es hier gehen; und nicht zuletzt darum, mit welchen Mitteln die Künstler versuchten, dieser Idee gerecht zu werden. "Nur die Stimme fehlt!" - dieses oft wiederholte Lob der Lebensechtheit eines Porträts beweist, wie unscharf die Grenze zwischen dem lebenden Menschen und seinem Bildnis in der Vorstellung sein mochte. Aber spricht nicht das Porträt auch ohne Stimme? Dieser Frage, und wie die Künstler ihren stummen Bildnissen eine Stimme gaben, wie sie ihre Modelle durch Gesten, Mimik, Kleidung und Attribute sprechen ließen, um den Betrachtern ihre Stellung in der Gesellschaft, ihren Charakter, ihre Ambitionen und Ansprüche mitzuteilen, wird hier nachgegangen.


2012, 192 Seiten, 20 farbige Abbildungen, 100 Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 17,7 x 25,2 cm, Gebunden, Deutsch Ludwig, Kiel
ISBN-10: 3869350512
ISBN-13: 9783869350516

 

 
Das meinen unsere Kunden zu: 'Nur die Stimme fehlt!' Porträt und Rhetorik in der Frühen Neuzeit

0 Kundenkommentare
(noch nicht bewertet)


5 Sterne:
(0)

4 Sterne:
(0)

3 Sterne:
(0)

2 Sterne:
(0)

1 Stern:
(0)

Schreiben Sie den ersten Kundenkommentar zu
"'Nur die Stimme fehlt!' Porträt und Rhetorik in der Frühen Neuzeit"

Hier Kommentar verfassen Durchschnittliche Kundenbewertung: noch nicht bewertet 0 Kundenkommentare
ausgezeichnet

ausgezeichnet
sehr gut

sehr gut
gut

gut
weniger gut

weniger gut
schlecht

schlecht


Newsletter