Noch nie war das Böse so gut


Das Böse hat Konjunktur - und bleibt doch unberechenbar. Lassen sich dennoch angemessene Strategien des Umgangs entwickeln, die weder die prekäre Faktizität des Bösen noch seine historische Tiefendimension ausblenden? Ausgehend von dieser Leitfrage nähert sich der vorliegende, interdisziplinär breit angelegte Band dem vielschichtigen Phänomen des Bösen in praxeologischer Perspektive. So fokussiert er Möglichkeiten eines - ästhetisch wie wissenschaftlich reflektierten - ,guten' Umgangs mit dem Bösen. Dabei zeigt sich, dass dies nur unter Beachtung der unaufhebbaren Verwiesenheit von Gut und Böse gelingen kann. Im fächerübergreifenden Dialog der Beiträge entstehen so Reflexionen auf Dialektik, Differenz und Paradoxien der Fundamentalkategorien Gut und Böse von wissenschaftsethischer wie grundlagentheoretischer Brisanz. Der Band bietet einen gesonderten Schwerpunkt zu Marcel Beyers ,Kaltenburg', einem Schlüsselroman zu Konrad Lorenz, dem Autor von ,Das sogenannte Böse'.


2012, 300 Seiten, Maße: 14,6 x 22 cm, Gebunden, Deutsch
Hrsg. v. Franz Fromholzer, Michael Preis, Bettina Wisiorek Universitätsverlag Winter
ISBN-10: 3825357767
ISBN-13: 9783825357764

 

Weitere Artikel zum Thema:


 
Das meinen unsere Kunden zu: Noch nie war das Böse so gut

0 Kundenkommentare
(noch nicht bewertet)


5 Sterne:
(0)

4 Sterne:
(0)

3 Sterne:
(0)

2 Sterne:
(0)

1 Stern:
(0)

Schreiben Sie den ersten Kundenkommentar zu
"Noch nie war das Böse so gut"

Hier Kommentar verfassen Durchschnittliche Kundenbewertung: noch nicht bewertet 0 Kundenkommentare
ausgezeichnet

ausgezeichnet
sehr gut

sehr gut
gut

gut
weniger gut

weniger gut
schlecht

schlecht


Newsletter