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"Es ist, als ob man einen Mord gesteht"


Am 1. Juli 1858 tragen zwei Naturforscher, Charles Darwin und Alfred R. Wallace, der Linnean Society in London ihre Arbeiten über die Entstehung der Arten vor. Die Vorträge bleiben ohne Resonanz. Für Darwin ist der Tag noch aus anderem Grund leidvoll: Zwei seiner Kinder sind schwer erkrankt, eines ist gerade gestorben. Darwin macht sich an die schriftliche Darlegung seiner Evolutionstheorie. Das Buch wird ein Bestseller.


2009, 271 Seiten, Maße: 12,5 x 19,5 cm, Taschenbuch, Deutsch Herder, Freiburg
ISBN-10: 3451298740
ISBN-13: 9783451298745

 

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, Saarland, 04.02.2012
diese Biographie ist sehr gut geschrieben und verständlich für Neulingen, dieser „Matiere“. Ich fand vor allen es sehr interessant dieses Sachbuch mit den Roman „Darwin“ von Petra Werner zu lesen. Es wird oft das selbe mitgeteilt, aber doch gibt es immer wieder kleinen Nuancen die sowohl den Menschen, als auch den Wissenschaftler Darwin lebendiger machen. Vor allen lernt man in den Beiden Bücher als einen guten Familienvater kennen, ebenso wie schwer er sich tat mit seine Theorie die für Wirbel sorgte.

Ich habe das Buch nur so verschlungen.

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